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c426e63b7ca346075f38bcc240岁后女性可以学什么
女性在40岁后仍然可以学习很多东西,以下是一些建议: 1. 学习一门外语:学习一门新的外语可以开阔视野,增加自信,并促进大脑发展。 2. 兴趣爱好:学习新的兴趣爱好可以让您找到生活的乐趣,也能帮助您更好的放松身心。 3. 健身:40岁后,健身对于女性来说尤其重要,可以提高身体素质,增强骨骼和肌肉,缓解生活中的压力。 4. 烹饪技能:40岁后可以学习更健康的饮食习惯和做更多美味健康的餐点,同时还能提高自己的厨艺水平。 5. 心理健康:学习如何舒缓压力,处理情绪和情感问题能更好的促进心理健康。 总之,40岁后女性依然可以学习许多新的知识和技能,只要我们有心、努力和持续,就一定能够不断提升自己,拥有更充实、美好的生活。
8894574b7ce88ffa13579d8cGib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: [['Geboren im 19. Jahrhundert', 'Gestorben 1880', 'Mann', 'Person (San Francisco)', 'Stadtoriginal (Vereinigte Staaten)', 'US-Amerikaner', 'Unternehmer (Vereinigte Staaten)'], 'Joshua Abraham Norton (* 17. Januar 1811 in England; † 8. Januar 1880 in San Francisco) war ein Geschäftsmann aus San Francisco. Er ernannte sich 1859 selbst zum „Kaiser Norton I.“, dem „Kaiser der Vereinigten Staaten“ und „Schutzherrn von Mexiko“.', 'Obwohl er für verrückt oder zumindest in hohem Maße exzentrisch gehalten wurde, war er bei den Bürgern von San Francisco im mittleren und späten 19. Jahrhundert wegen seines Humors und seiner „kaiserlichen Erlasse“ sehr beliebt: Seine aufsehenerregendsten Befehle waren die gewaltsame Auflösung des US-Kongresses – was sowohl vom Kongress als auch von der Armee ignoriert wurde – und die Errichtung einer Brücke über die San Francisco Bay, der heutigen Bay Bridge, die allerdings lange nach Nortons Tod errichtet wurde. Seine Skurrilitäten wurden aber nicht nur von den Bürgern von San Francisco zur Kenntnis genommen. Mark Twain, der in ihm mehr als nur einen skurrilen Verrückten sah, schuf seine Figur des Königs in "Huckleberry Finn" angeblich nach dem Vorbild Nortons.', 'Kindheit und Jugend.', 'Norton wurde in England geboren, die Angaben über Ort und Datum sind jedoch nicht eindeutig: Die Aufzeichnungen aus der Kirchengemeinde von Priors-Lee, das heute zu Telford gehört, besagen, dass er am 17. Januar 1811 als Sohn von John und Sarah Norton geboren und einen Monat später am 20. Februar in Shropshire getauft wurde. In der Volkszählung vom 1. August 1870 wurde Norton mit einem Alter von 50 Jahren und Geburtsort England eingetragen, was auf das Geburtsjahr 1820 hindeuten würde. Sein Nachruf im "San Francisco Chronicle" beruft sich „in Bezug auf die besten zu erhaltenden Informationen“ auf die Silberplatte auf seinem Sarg, die ihn zum Zeitpunkt des Todes als „ungefähr 65 Jahre alt“ ausweist, was auf 1814 als Geburtsjahr hinweisen würde. Andere Quellen nennen als Geburtsort London und als Geburtstag den 14. Februar 1819. Man kann jedoch annehmen, dass letztere Quellen keine Einsicht in die oben zitierten Aufzeichnungen nehmen konnten.', 'Nortons Eltern emigrierten 1820 nach Südafrika und waren dort offenbar geschäftlich erfolgreich. Nachdem Norton ein Geschenk von 40.000 US-Dollar von seinem Vater erhalten hatte, begab er sich 1849 nach San Francisco, wo er zunächst einige bemerkenswerte Geschäfte auf dem Grundstücksmarkt abschließen konnte. Als das Kaiserreich China angesichts einer schweren Hungersnot den Export von Reis verbot, stieg der Verkaufspreis in San Francisco schlagartig von 9 auf 79 Cent pro Kilogramm. Norton witterte seine Chance, und als er von einer kommenden Schiffsladung von 91 Tonnen peruanischen Reises hörte, kaufte er den gesamten Vorrat in der Hoffnung auf, damit den Reismarkt unter seine Kontrolle zu bringen. Als dann jedoch ein Schiff nach dem anderen Reis aus Peru lieferte, sackte der Preis wieder ab. Norton musste 1858 Bankrott erklären.', 'Es gibt bis zu diesem Zeitpunkt keine Dokumente oder Aufzeichnungen, die auf eine besonders exzentrische Persönlichkeit Nortons schließen lassen. Es ist daher unklar, ob seine später gezeigten Skurrilitäten sich bereits während seiner frühen Lebensjahre andeuteten oder ob erst der Verlust seines Vermögens in den 1850er Jahren bei ihm dieses Verhalten auslöste. Es ist jedoch unbestritten, dass sich Norton nach dem Verlust seiner finanziellen Sicherheit merkwürdig benahm; obwohl es keine fachliche Diagnose gibt, werden die Symptome oft als Größenwahn beschrieben.', 'Regentschaft als Kaiser.', 'Selbsternennung.', 'Enttäuscht von den Unzulänglichkeiten des politischen Systems und der Staats- und Bundesregierungen der USA nahm Norton sozusagen das „Zepter“ selbst in die Hand: Am 17. September 1859 ernannte er sich – in Briefen an die ansässigen Zeitungen – zum „Kaiser dieser Vereinigten Staaten“ (). Gelegentlich fügte er diesem Titel noch den Zusatz „Schutzherr von Mexiko“ bei. So begann seine 21-jährige „unangefochtene“ Herrschaft über Amerika.', 'Kaiserliche Weisungen.', 'Wie es einem regierenden Kaiser entspricht, erließ Norton zahlreiche Weisungen in Staatsangelegenheiten, die in den Tageszeitungen von San Francisco erschienen. Er erklärte beispielsweise, dass nach der Machtübernahme durch einen Monarchen eine andere gesetzgebende Gewalt, also der US-Kongress, überflüssig sei, und erließ am 12. Oktober 1859 einen Erlass zu seiner Auflösung. Er ließ außerdem verlauten, dass. Deshalb forderte der Kaiser „alle interessierten Seiten“ zum Treffen in "Platt’s Music Hall" in San Francisco im Februar 1860 auf, „auf dass man das beklagte Übel bekämpfe“.', 'Dieser Erlass wurde von den „rebellierenden“ Politikern in Washington ignoriert. Da offenbar ernstere Maßnahmen notwendig waren, befahl Kaiser Norton I. in einem weiteren kaiserlichen Erlass vom Januar 1860 der Armee, die Rebellen zu beseitigen:', 'Sehr zur Verärgerung Seiner Majestät leistete die US-Armee dem Befehl nicht Folge, sodass der Kongress nicht aufgelöst wurde. Dies zog weitergehende Erlasse im Jahre 1860 nach sich, die die Republik auflösen sollten und jegliche Vereinigungen von ehemaligen Kongressmitgliedern untersagten. Der Kampf gegen die früheren Führer des Reiches kam in den Jahren der kaiserlichen Herrschaft nie völlig zum Ruhen. Zeitweise erlaubte jedoch der Kaiser – wenn auch missmutig – dem Kongress die Weiterarbeit.', 'Kaiser Norton I. verschärfte seine Maßnahmen, nachdem er sich vom störrischen Kongress herausgefordert fühlte, in diesem stets schwelenden Konflikt: Am 4. August 1869 schaffte er sowohl die demokratische als auch die republikanische Partei per kaiserlichem Erlass ab. Der fehlende Respekt, der sich in der Bezeichnung des gewählten kaiserlichen Regierungssitzes San Francisco als "Frisco" ausdrückt, veranlasste Kaiser Norton I. zu folgendem besorgten Erlass aus dem Jahr 1872:', 'Es ist nicht bekannt, ob das „kaiserliche Schatzamt“ in irgendeiner Weise von diesem Erlass profitierte.', 'Amtsausübung.', 'Die „Amtsausübung“ des Kaisers verlief nach einer recht gut dokumentierten Routine: Oft inspizierte er seinen Regierungssitz (die Straßen von San Francisco) in einer kunstvollen blauen Uniform mit goldenen Schulterstücken, welche er von Offizieren des Armeestützpunkts Presidio bekommen hatte und zu der er einen Kastorhut mit Straußenfeder und Rosette trug. Sein Äußeres vervollständigte er dabei gerne durch Stock oder Schirm. Während seiner Wanderungen durch die Straßen von San Francisco überprüfte Kaiser Norton I. den Zustand der Gehwege sowie der Cable Cars, den Fortgang von Reparaturen an öffentlichem Eigentum und das Auftreten und Erscheinungsbild der Polizei. Er nahm sich persönlich der Sorgen seiner Untertanen an und trug ihnen gerne lange philosophische Reden zu einer Vielzahl von Themen vor.', 'Sein konsequentes Eingreifen in einer Krisensituation auf San Franciscos Straßen während einer dieser Kaiserlichen Inspektionen zählt zu seinen berühmtesten Taten. In den 1860ern und 1870ern gab es oft antichinesische Demonstrationen in den ärmeren Stadtvierteln von San Francisco, die hin und wieder zu blutigen Unruhen eskalierten. Bei einem dieser Vorfälle soll sich Kaiser Norton I. angeblich zwischen die Fronten der Aufständischen und der angegriffenen Chinesen gestellt und geneigten Hauptes immer wieder das Vaterunser gesprochen haben, bis sich der Mob zerstreute.', '„Krieg“ mit George Washington II..', 'Zwischen 1862 und 1865 führte Norton I. eine Fehde mit Frederick Coombs, einem weiteren in San Francisco bekannten Exzentriker, der sich selbst für die Reinkarnation von George Washington hielt. Hintergrund war die Tatsache, dass die nur wenige hundert Meter lange "Montgomery Street" in San Francisco einfach nicht genug Platz für die Machtausübung zweier so exzentrischer „Herrscher im Exil“ bot. Norton beantragte zunächst die Einweisung von Coombs in die staatliche Irrenanstalt. Die Auseinandersetzung wurde von der Presse ausführlich kommentiert und auch angeheizt, bis Coombs im Mai 1865 Kalifornien verließ und an die Ostküste übersiedelte.', '„Hochverrat“ durch Armand Barbier.', 'Ein Skandal ereignete sich 1867, als der Polizist Armand Barbier Norton in Haft nahm, um ihn gegen seinen Willen der Behandlung von Geisteskrankheiten unterziehen zu lassen. Dies führte zu lautem Protest bei den Bürgern und den Zeitungen von San Francisco. Der Polizeikommandant Patrick Crowley reagierte schnell und setzte Norton auf freien Fuß, nicht ohne sich im Namen der Polizeikräfte zu entschuldigen. Norton war großzügig genug, dem jungen Polizisten Barbier diesen „Hochverrat“ zu verzeihen. Als Folge dieses Skandals wurde dem Kaiser in der Folgezeit auf der Straße von den Polizisten salutiert.', 'Nortons geistiger Zustand.', 'Es gab einige Versuche, anhand eines Studiums der Kaiserlichen Erlasse Rückschlüsse auf den Geisteszustand des einzigen Monarchen der USA zu ziehen. Es ist jedoch nicht möglich, aus den nur anekdotenhaft übermittelten Aufzeichnungen zu seinem Verhalten eine stichhaltige Diagnose seines psychischen Zustands abzuleiten. Möglicherweise litt Norton an Schizophrenie, da Größenwahn oft im Zusammenhang mit diesem Geisteszustand beobachtet wird. Denkbar ist auch, dass Norton nach seinem wirtschaftlichen Bankrott an einer Depression litt, die er durch das Leben in einer Scheinwelt zu überwinden versuchte.', 'Trotz seiner Ticks und unabhängig von seinem tatsächlichen Geisteszustand sollte nicht vergessen werden, dass Kaiser Norton I. gelegentlich visionäre Ideen entwickelte und dass nicht wenige seiner kaiserlichen Erlasse von Weitsicht zeugten, wenngleich sie utopisch waren. So finden sich darunter Anweisungen zur Gründung eines „Völkerbundes“ und Untersagungen jeglicher Religions- und Sektenstreitigkeiten. Ferner erhob der Kaiser oft die Forderung, eine Hängebrücke zwischen Oakland und San Francisco zu errichten. Die späteren Äußerungen waren hingegen stark von der Irritation über den fehlenden Gehorsam der Amtsträger geprägt:', 'Im Gegensatz zu seinen anderen Ideen wurde der Brückenbau viel später tatsächlich in die Tat umgesetzt: Die Errichtung der Bay Bridge von San Francisco nach Oakland wurde 1933 begonnen und 1936 abgeschlossen. Eine Gedenktafel, die Kaiser Norton wegen seiner ursprünglichen Idee ehrt, schmückt den westlichen Bogen des Transbay Terminal, der Mautstation und Greyhound Bus Depot am westlichen Ende der Brücke Downtown San Francisco. Am 14. Dezember 2004 befürwortete das "San Francisco Board of Supervisors", das neue östliche Segment der Brücke nach: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
Joshua Abraham Norton, Kaiser, San Francisco, Exzentriker, Skurrilitäten, USA, Unternehmer, Brücke, geistiger Zustand, Beliebtheit
b0c63b05e997506e8d7110eeGib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: [['Fußballnationalmannschaft (UEFA)', 'Nationalmannschaft (Schweiz)', 'Schweizer Fussballnationalmannschaft'], 'Die Schweizer Fussballnationalmannschaft der Männer (kurz «Nati» [];, kurz «"la Nati"»;, Spitzname «"Rossocrociati"»; ) ist die Auswahlmannschaft des Schweizerischen Fussballverbands (SFV). Das A-Team, so die Bezeichnung des SFV, vertritt die Schweiz auf internationaler Ebene, und zwar im Unterschied zu den Nachwuchsmannschaften in Wettbewerben ohne Altersbeschränkungen.', 'Ihr erstes Länderspiel absolvierten die Schweizer 1905 gegen Frankreich. Der bisher grösste Erfolg des A-Teams war der Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Sommerspielen 1924, der grösste Erfolg einer Juniorenauswahl 2009 der Weltmeistertitel der U-17. Von den 1930er- bis 1960er-Jahren prägte der Österreicher Karl Rappan den Schweizer Fussball; er führte den Schweizer Riegel ein und betreute die Mannschaft an drei Weltmeisterschaften. Die WM 1954 fand in der Schweiz statt.', 'In den 1960er-Jahren begann eine Ära der Erfolglosigkeit, die fast 30 Jahre dauerte. Nationaltrainer Roy Hodgson brachte die Mannschaft wieder in die Nähe der Weltspitze und erreichte die Qualifikation für die WM 1994 und die EM 1996. ', 'Mit Nationaltrainer Köbi Kuhn qualifizierten sich die Schweizer für die EM 2004. In der Folge nahm die Schweiz mit Ausnahme der EM 2012 an allen Europa- und Weltmeisterschaften teil (WM 2006 und EM 2008 unter Köbi Kuhn; WM 2010 und WM 2014 unter Ottmar Hitzfeld; EM 2016, WM 2018 und EM 2020 unter Vladimir Petković), dazu kam unter Murat Yakin die WM 2022.', 'Geschichte.', 'Fussball-Pionierland Schweiz.', 'Nach dem Vereinigten Königreich war die Schweiz das erste Land Europas, in dem der Fussballsport ausgeübt wurde. Britische Studenten und Kaufleute gründeten in den frühen 1870er Jahren verschiedene Clubs in der Genferseeregion. 1879 entstand der älteste noch heute bestehende Club der Schweiz, der FC St. Gallen. Elf Vereine gründeten 1895 im Bahnhofbuffet Olten die «Schweizerische Football-Association». Anfänglich waren vier von fünf Mitgliedern der Verbandsleitung Briten. Der Schweizer Verband gehörte 1904 zu den sieben Gründungsmitgliedern der FIFA und nannte sich 1913 in Schweizerischer Fussballverband (SFV) um. Mit der Eindeutschung des Namens sollte der damals noch immer als typisch «britisch» geltende Fussball besser in der Bevölkerung verankert werden. Darüber hinaus hoffte der Verband, mit diesem Schritt den Status einer subventionsberechtigten Organisation zu erhalten, was jedoch erst in den 1920er Jahren gelang.', 'Dass sich im Schweizer Fussball nur wenige deutschsprachige Begriffe durchgesetzt haben, ist auf den starken anglophonen Einfluss in der Frühphase zurückzuführen. So wird der Elfmeter nach wie vor "Penalty", die Ecke "Corner", das Tor "Goal" und der Spielführer "Captain" genannt. Auch zahlreiche Vereine tragen englische Namen wie zum Beispiel die Young Boys oder die Grasshoppers.', 'Die weitere Verbreitung des Fussballs in Europa erfolgte hauptsächlich von der Schweiz aus, durch Absolventen hiesiger Eliteschulen und Universitäten, die das Spiel während ihrer Studienaufenthalte kennengelernt hatten und es in ihre jeweiligen Heimatländer brachten. Zu ihnen gehören unter anderem der Deutsche Walther Bensemann, der 1889 den ersten Fussballverein in Süddeutschland gründete, und Vittorio Pozzo, der das Spiel ebenfalls in der Schweiz kennengelernt hatte und entscheidend zu dessen Popularisierung in Italien beitrug. Auch Schweizer sorgten für die Verbreitung: Der Turnlehrer Georges de Rebius führte 1893 den Fussball in Bulgarien ein, Hans Gamper gründete 1899 den FC Barcelona, die Mehrheit der Gründungsmitglieder von Inter Mailand waren Schweizer. Der fast vollständig aus Schweizern zusammengesetzte Verein Stade Helvétique Marseille gewann 1909, 1911 und 1913 die Meisterschaft des grössten französischen Verbandes USFSA.', 'Die ersten Jahre der Nationalmannschaft (1905–1918).', 'Internationale Spiele fanden ab Mitte der 1890er Jahre zunächst auf Vereinsebene gegen Teams aus dem grenznahen Ausland statt. Am 4. Dezember 1898 spielte erstmals eine Auswahl Schweizer Vereinsmannschaften, die eine süddeutsche Auswahl mit 3:1 bezwang. Das Aufgebot bestand zur Hälfte aus in der Schweiz lebenden Ausländern, die meisten davon waren Briten. Es folgten weitere Partien dieser Art, so zum Beispiel am 8. April 1901 die Begegnung mit Österreich, die in der österreichischen Fussball-Literatur als «Ur-Länderspiel» bezeichnet wird und mit einer 0:4-Niederlage endete.', 'Ihr erstes offizielles Länderspiel trugen die Schweizer am 12. Februar 1905 in Paris gegen Frankreich aus. Die Partie vor 5000 Zuschauern verloren die Schweizer mit 0:1. Das Rückspiel in Genf konnte aufgrund finanzieller Probleme des Verbandes erst drei Jahre später ausgetragen werden und ging mit 1:2 verloren. Adolf Frenken vom FC Winterthur erzielte das erste Schweizer Länderspieltor. Im dritten Spiel am 5. April 1908 kamen die Schweizer zu ihrem ersten Sieg. In Basel schlugen sie die Fussballnationalmannschaft des Deutschen Reiches mit 5:3, es war zugleich das erste Länderspiel der Reichsdeutschen. Am 20. Mai 1909 war England zu Gast, die Schweizer verloren 0:9. Diese Begegnung sowie ein Auswärtsspiel gegen Ungarn im Jahr 1911 mit demselben Ergebnis sind bis heute die höchsten Niederlagen. Der Verband plante eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen 1912 in Stockholm, dieses Vorhaben konnte jedoch wegen Geldmangels nicht in die Tat umgesetzt werden.', 'Nach Beginn des Ersten Weltkriegs war der Spielbetrieb in der Schweiz stark eingeschränkt. Über die Hälfte der Spielfelder wurden in Äcker umfunktioniert und viele Vereine liessen ihre Aktivitäten ruhen, da die Spieler Militärdienst leisten mussten. Doch dem SFV gelang es nach und nach, die zunächst skeptischen Militärbehörden von der guten physischen Konstitution der zum Dienst eingezogenen Fussballer zu überzeugen. Der Spielbetrieb normalisierte sich ab 1916 weitgehend, auch zahlreiche Militäreinheiten führten Fussballspiele durch und trugen so zur Popularisierung des Sports bei. Es konnten auch fünf Länderspiele durchgeführt werden, zwei Heimspiele gegen Österreich sowie je ein Auswärtsspiel in Italien, Österreich und Ungarn.', 'Zwischenkriegszeit (1918–1938).', 'Das erste Nachkriegsländerspiel wurde am 29. Februar 1920 gegen Frankreich ausgetragen. Die Partie am 27. Juni 1920 in Zürich gegen das Deutsche Reich war politisch äusserst brisant. Die FIFA hatte den Kriegsverlierer mit einem Länderspielverbot belegt, das die Schweizer aber ignorierten. Frankreich drohte der Schweiz mit einem Fussballboykott, auch aus Belgien und England gab es Proteste. Der Regionalverband der Romandie untersagte seinen Mitgliedern die Teilnahme am Spiel. Dieses fand dennoch statt und endete mit einem 4:1-Sieg der Schweizer. Bereits im August 1919 hatte der SFV beschlossen, am Fussballturnier der Olympischen Sommerspiele 1920 in Antwerpen teilzunehmen. Nur gerade eine Woche vor Turnierbeginn zog sie die Anmeldung wieder zurück. Einerseits fehlte das Geld, andererseits befürchtete man angesichts des umstrittenen Deutschland-Spiels eine Spaltung des Verbandes entlang der Sprachgrenze.', '17 Spieler fuhren mit dem Zug nach Paris zu den Olympischen Sommerspielen 1924. Der SFV hatte in Erwartung eines frühzeitigen Ausscheidens ein Gruppenbillet gelöst, das nur zehn Tage gültig war. In Begleitung der Spieler waren erstmals überhaupt drei eigens vom Verband engagierte Trainer, die Briten Teddy Duckworth und Jimmy Hogan sowie der Ungare Izidor Kürschner. Im einzigen Vorrundenspiel gewannen die Schweizer gegen Litauen mit 9:0 und erzielten den höchsten Sieg ihrer Geschichte. Im Achtelfinal trafen sie auf die Tschechoslowakei, das Spiel endete 1:1 nach Verlängerung. Im Wiederholungsspiel setzten sich die Schweizer mit 1:0 durch. Nachdem im Viertelfinal Italien mit 2:1 besiegt worden war, rief die Zeitung «Sport» zu einer Spendenaktion auf, um die zusätzlich anfallenden Kosten für Hotelübernachtungen aufbringen zu können. Im Halbfinal trafen die Schweizer auf den Turnierfavoriten Schweden und siegten unerwartet mit 2:1. Die Sensation im Finalspiel blieb aus; man verlor 0:3 gegen Uruguay, sicherte sich aber die Silbermedaille und erhielt den inoffiziellen Titel eines Europameisters.', 'Nach diesem Höhenflug sank das Leistungsniveau der Nationalmannschaft spürbar. Bei den Olympischen Sommerspielen 1928 in Amsterdam spielte die Schweiz nur eine einzige Partie; nach der 0:4-Niederlage gegen das Deutsche Reich schied sie bereits aus. Ebenfalls bescheiden waren die Leistungen beim Europapokal der Fussball-Nationalmannschaften, dem Vorgänger der Europameisterschaft. Bei allen sechs Austragungen klassierten sich die Schweizer auf dem letzten Platz, allerdings wurde Leopold Kielholz bei der dritten Ausgabe (1933–1935) gemeinsam mit dem Ungarn György Sárosi Torschützenkönig. An der ersten Weltmeisterschaft, 1930 in Uruguay, nahm die Schweiz wie zahlreiche andere europäische Länder aus Kostengründen nicht teil.', 'Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 1934 in Italien schafften die Schweizer nur mit Glück. Die zwei Unentschieden gegen Jugoslawien und Rumänien hätten eigentlich nicht gereicht, doch die Rumänen hatten einen nicht berechtigten Spieler eingesetzt, weshalb das Unentschieden am Grünen Tisch in einen 3:0-Forfaitsieg umgewandelt wurde. Vor Beginn der Endrunde kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem SFV und Servette Genf. Der Verein befürchtete längere Verletzungspausen seiner Spieler und forderte im Voraus eine finanzielle Entschädigung. Erst nach Androhung schwerer Sanktionen seitens des SFV gab Servette Genf nach und stellte eine Woche vor Beginn der Weltmeisterschaft die nominierten Spieler frei. Ihr erstes WM-Spiel unter Coach Heinrich «Henry» Müller gewannen die Schweizer mit 3:2 gegen die Niederlande und zogen in den Viertelfinal ein. Dieses ging mit 2:3 gegen den späteren Vizeweltmeister Tschechoslowakei verloren.', '1931 beschloss die Delegiertenversammlung des SFV die Einführung einer Liga mit Berufsspielern. Diese erfüllte die hochgesteckten Erwartungen jedoch nicht. Zahlreiche Nationalspieler zogen lukrativere Engagements im Ausland vor, besonders in der französischen Division 1. Das Zuschauerinteresse blieb bescheiden und das Hauptziel, eine Leistungssteigerung der Nationalmannschaft, erfüllte sich nicht. Zwischen 1934 und 1938 konnte nur jedes vierte Länderspiel gewonnen werden. Einflussreiche Funktionäre sahen im Profisport den Hauptgrund für die Missstände und idealisierten die Leistungen der Amateurzeit. 1937 wurde die Lohnobergrenze so tief angesetzt, dass die Spieler gezwungen waren, einen Beruf auszuüben. 1943 setzte der damalige SFV-Präsident Robert Zumbühl ein vollständiges Verbot des Profisports durch. Die strengen Bestimmungen sahen: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
1. Schweizer Fussballnationalmannschaft 2. Nati 3. SFV 4. Karl Rappan 5. Erfolglosigkeit 6. Roy Hodgson 7. Köbi Kuhn 8. Vladimir Petković 9. Fussball-Pionierland 10. Olympische Sommerspiele 1924
da961f87214f977669f9e6c9(Proud to know most lady’s like this) correct this grammatical
"Proud to know that most ladies are like this."
c81874a7d9ceb4d93a84f2f3(I’m proud to known most women like this) correct it grammatically
"I'm proud to know that most women are like this."
8ffce7fd28fe19ab6fa76078(I am proud to know such ladies) correct it grammatically
"I am proud to know such wonderful ladies."
ebdddfe76e9e1b36a0fad572Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: [['Alemannischer Dialekt', 'Schweizerdeutsch'], 'Schweizerdeutsch (Eigenbezeichnung Schwizerdütsch, Schwizertütsch, Schwyzerdütsch, Schwyzertü(ü)tsch, Schwiizertüütsch und ähnlich,,, ) ist eine Sammelbezeichnung für die in der Deutschschweiz von allen Gesellschaftsschichten gesprochenen alemannischen Dialekte.', 'Überdacht wird das Schweizerdeutsche von der schweizerischen Varietät des Standarddeutschen, dem "Schweizer Hochdeutsch" (in der Schweiz: "Hochdeutsch" oder "Schriftdeutsch"), von dem es sich stark unterscheidet. Die Überdachung beschränkt sich vorwiegend auf den Wortschatz und hat keine regionalen, mehr oder weniger standardnahen Umgangssprachen hervorgebracht.', 'Sprachwissenschaftliche Präzisierung des Begriffs.', 'Aus sprachwissenschaftlicher Sicht gibt es keine Sprachgrenzen zwischen den alemannischen Dialekten des Schweizerdeutschen und den übrigen alemannischen (Elsass, Baden-Württemberg, das bayerische Schwaben, Vorarlberg, Liechtenstein, Walsersiedlungen) beziehungsweise sonstigen deutschen Dialekten, es besteht vielmehr ein Dialektkontinuum. Zwischen den deutsch-alemannischen Dialekten in der Schweiz und den übrigen alemannischen Dialekten besteht der pragmatische Unterschied, dass die schweizerdeutschen Dialekte in fast allen Gesprächssituationen vorrangig benutzt werden, während im übrigen alemannischen Sprachraum, abgesehen von Vorarlberg und Liechtenstein, die deutsche Standardsprache (bzw. im Elsass das Französische) die Ortsdialekte inzwischen vielfach als vorrangige Sprache verdrängt hat.', 'Das deutsch-alemannische Dialektkontinuum in der Schweiz besteht aus Hunderten von Deutschschweizer Mundarten. Die starke topografische Kammerung der Schweiz und die relativ geringe Mobilität bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts haben dazu geführt, dass sich die Ortsdialekte zum Teil sehr stark voneinander unterscheiden, so dass sogar die Deutschschweizer untereinander Verständigungsprobleme haben können. So haben Deutschschweizer aus dem «Unterland» oft Mühe, höchstalemannische Dialekte – etwa Urner- oder Walliserdeutsch – zu verstehen. Neben den unterschiedlichen Aussprachen sind insbesondere Flurnamen oder Benennungen von Pflanzen, Werkzeugen, landwirtschaftlichen Geräten und Ähnlichem stark regional geprägt.', 'Gliederung der schweizerdeutschen Dialekte.', 'Die Gliederung der schweizerdeutschen Mundartkennzeichen erfolgt analog zu der der alemannischen (westoberdeutschen) Dialektmerkmale.', 'Niederalemannisch.', 'Zur Dialektgruppe des Niederalemannischen gehört in der Schweiz der Dialekt von Basel-Stadt, das Baseldeutsch. Kennzeichen dieses Niederalemannischen ist ein anlautendes "k" [] statt des hochalemannischen "ch" oder, beispielsweise "Kind" statt "Chind". Das Niederalemannische (im eigentlichen Sinne) hat seinen Schwerpunkt ausserhalb der Schweiz, nämlich in Südbaden und im Elsass.', 'Mittelalemannisch.', 'Reine mittelalemannische (bodenseealemannische) Dialekte werden in der Deutschschweiz keine gesprochen, ihr Schwerpunkt liegt nördlich des Bodensees. Die strukturalistische Untersuchung der Lautsysteme zeigt aber, dass die in der Nordostschweiz und im Churer Rheintal gesprochenen Dialekte zu einer mittelalemannisch-hochalemannischen Übergangszone gehören. In der Tradition der schweizerischen Dialektologie werden diese gewöhnlich aber zum Hochalemannischen gerechnet.', 'Hochalemannisch.', 'Die meisten hochalemannischen Dialekte werden in der Schweiz gesprochen. Zum Hochalemannischen gehören sodann die Dialekte des äussersten Südwestens Baden-Württembergs und des elsässischen Sundgaus. Ob die Dialekte des südlichen Vorarlbergs und des Fürstentums Liechtenstein zum Hochalemannischen oder zum Mittelalemannischen gehören, hängt von den jeweiligen Dialektgliederungskriterien ab.', 'Höchstalemannisch.', 'Die Mundarten des Wallis und der Walsersiedlungen (im Piemont, im Tessin, in Graubünden, in Liechtenstein und im Vorarlberg), des Berner Oberlands und des Schwarzenburgerlandes, des freiburgischen Senselands und von Jaun, der südlichen Innerschweiz (Uri, Unterwalden und mehrheitlich Schwyz) und des Kantons Glarus gehören zum Höchstalemannischen, dessen Kennzeichen Formen wie "schnyyä, nüü(w)/nyyw, buu(w)e/büü(w)ä" statt hochalemannischem "schneie/schnäie, neu, boue/baue" sind. Die Dialekte des Wallis und der von den Wallisern (Walsern) gegründeten Tochtersiedlungen in Norditalien und im Tessin bilden eine besonders konservative Untergruppe.', 'Die Mundart des erst im 19. Jahrhundert germanisierten Dorfes Samnaun im Unterengadin gehört nicht zum Alemannischen, sondern zum Tirolerischen, also zum Bairischen.', 'Weitergehende Unterschiede.', 'Die schweizerdeutschen Dialekte unterscheiden sich zum Teil relativ stark voneinander. Die Regionen, teilweise sogar einzelne Dörfer, haben lokalspezifische Eigenheiten in ihrem Dialekt. Deutschschweizer kann man zum Teil alleine nach ihrem Dialekt recht genau einer Heimatgegend zuordnen. Trotz der Unterschiede ist die deutschsprachige Bevölkerung das Verstehen der unterschiedlichen Dialekte gewohnt.', 'Volkstümlich werden die Dialekte nach den jeweiligen Kantonen gegliedert; man unterscheidet so unter anderem Baseldeutsch, Berndeutsch, Zürichdeutsch, Solothurnerdeutsch, Senslerdeutsch, Urnerdeutsch, Glarnerdeutsch, Walliserdeutsch, Bündnerdeutsch, Appenzellerdeutsch oder St. Galler Deutsch. Dialektologisch gesehen treffen diese Charakterisierungen nur in Einzelfällen wirklich zu; so bilden etwa Berndeutsch, St. Galler Deutsch oder Bündnerdeutsch keineswegs Einheiten, und umgekehrt sind die Unterschiede zwischen z. B. nördlichem St. Galler Deutsch, Thurgauerdeutsch und Schaffhauserdeutsch sehr gering. Ohnehin findet sich nur in wenigen Fällen ein Merkmal, das nur in einer bestimmten Region vorkommt und sie von allen anderen abgrenzen würde.', 'Dialektologisch unterscheidet man traditionell zwischen östlichem Schweizerdeutsch (geschlossene Aussprache des Primärumlauts: "fel[l]e" \'fällen\' sowie einförmiger Verbplural: "mir/ir/si mached") und westlichem Schweizerdeutsch (sog. neutrale [also leicht geöffnete] Aussprache des Primärumlauts: "fèlle/fèue" \'fällen\' sowie zwei- bis dreiförmiger Verbplural: "mir mache, dir mached, si mache"; ausgenommen Basel-Stadt: "mir/ir/si mache") sowie nördlichem Schweizerdeutsch (durchgezogene Hiatdiphthongierung: "Iis" \'Eis\', aber "schneie" \'schneien\') und südlichem Schweizerdeutsch (fehlende Hiatdiphthongierung: "Iis" \'Eis\', "schniie" \'schneien\'). Derart erhält man somit die übergeordneten Dialekträume des Nordwestschweizerdeutschen (zusätzlich typisch etwa die Dehnung der Hinterzungenvokale in offener Silbe: "saage/sääge" \'sagen\'), des Südwestschweizerdeutschen (zusätzlich typisch etwa fehlende Apokope auslautender Vokale: "Wääge/Wäga" \'Wege\' [Pl.]), des Nordostschweizerdeutschen (zusätzlich typisch etwa die Monophthongierungen: "Laatere/Läätere" \'Leiter\', "Bomm" \'Baum\') und des Südostschweizerdeutschen (zusätzlich typisch etwa "guu" \'gehen\'). Das Bündner Walserdeutsche gehört trotz seiner geographischen Lage nicht zum Südost-, sondern zum Südwestschweizerdeutschen, da diese Dialekte auf das südwestschweizerdeutsche Walliserdeutsch zurückgehen.', 'Alles in allem sind aber auch diese vier Grossräume vielfach untergliedert, und umgekehrt lassen sich die Dialekte in den Kantonen Aargau, Luzern, Zürich sowie im Churer Rheintal, die zwischen den genannten Polen liegen, diesen nur bedingt zuordnen. So gehört z. B. Zürichdeutsch zwar in Hinsicht der Schnittmenge «Primärumlaut bzw. verbaler Einheitsplural» und «Hiatdiphthongierung» zum Nordostschweizerdeutschen, nicht aber in Hinsicht der Entwicklung der mittelhochdeutschen Diphthonge und des sog. germanischen ë, die wie in den weiter westlich gesprochenen Mundarten als [äi], [au], [æ] realisiert werden. Statt die Mittellanddialekte in eine westliche und eine östliche Gruppe zu gliedern, sieht man besser eine westlich-östliche Staffellandschaft vor, die – vereinfacht gesagt – durch eine bernische, eine aargauisch-luzernische, eine zürcherische und eine nordostschweizerische Hauptgruppe charakterisiert wird. Deutlicher wird die Binnengliederung des Schweizerdeutschen, wenn man mundartliche Merkmale bündelt. Die Clusterkarten der Dialektometrie machen die dialektale Raumbildung besonders augenscheinlich.', 'Innerhalb der grösseren Mundarträume, ja sogar "zwischen" den grösseren Mundarträumen verwischen sich diese Unterschiede durch die wachsende Mobilität der Bevölkerung und die Verwendung des Dialektes in den Medien zusehends. Der durch dieses Zusammenwachsen der Bevölkerung entstehende Dialekt wird umgangssprachlich als «Bahnhofbuffet-Olten-Dialekt» bezeichnet, wobei die jeweilige regionale Verankerung weiterhin hörbar bleibt. Die stärkste Tendenz zu einem Ausgleich zeigen die Einzugsgebiete der Grossagglomerationen Zürich, Basel und Bern. Aber auch ländliche Mundarten stehen unter grossem Druck der neu entstehenden Grossraumdialekte. Hier zeigt es sich insbesondere, dass kleinräumige Mundartmerkmale (nicht nur Wörter, sondern auch Lautungen und Endungen) durch die grossräumig geltenden verdrängt werden.', 'Merkmale.', 'Im Folgenden sind verschiedene Eigenheiten der schweizerdeutschen Dialekte genannt, die im Vergleich mit der Standardsprache auffallen. Die meisten dieser Eigenheiten treten nicht bei allen schweizerdeutschen Dialekten auf, sind dafür aber auch bei Dialekten ausserhalb der Schweiz zu finden.', 'Vokalismus.', 'Die meisten Schweizer Dialekte weisen die Merkmale der neuhochdeutschen Monophthongierung und Diphthongierung nicht auf. Diesbezüglich gleichen sie dem Mittelhochdeutschen.', 'Bewahrung der mittelhochdeutschen Monophthonge.', 'Wie im Mittelhochdeutschen gilt: "Huus" ist «Haus» (mhd. "hûs"), "Züüg" ist «Zeug» (mhd. "ziuc," sprich "züük"), "wiit" ist «weit» (mhd. "wît") etc. Ausnahmen gibt es im Bündner Schanfigg ("Hous", "wejt" ), in Unterwalden ("Huis", "wejt" ) und im Aostataler Issime ("Hous", "wejt" ), wo die alten Längen alle diphthongiert sind. Eine weitere Ausnahme betrifft die Hiat-Diphthongierung der Langvokale vor Vokal, die in den nieder- und hochalemannischen Dialekten auftritt, nicht jedoch in den höchstalemannischen (Beispiele: höchstal: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück1. Alemannischer Dialekt 2. Schweizerdeutsch 3. Standarddeutsch 4. Dialektkontinuum 5. Dialektgliederung 6. Niederalemannisch 7. Mittelalemannisch 8. Hochalemannisch 9. Höchstalemannisch 10. Mundartmerkmale