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Select one behavior. Every returned turn has one binary label: Present or Absent. Source: final dense boolean release.
ca808b75331e43e103bd96d2¿Cómo se traduce "bottom cone lace" al español?
"Bottom cone lace" se traduce al español como "encaje de cono inferior".
164d5547dc869e5e95a02b7a¿Hay más sinónimos?
Sí, algunos sinónimos de "bottom cone lace" en español son: - Encaje de cono inferior - Encaje de borde inferior - Borde de cono inferior - Borde inferior de encaje cónico - Borde de cono inferior de encaje Todos estos términos se refieren a la misma técnica de encaje que se utiliza en la parte inferior de prendas de vestir como faldas o vestidos para decorar y/o rematar los bordes inferiores.
573f74e451fb4fa9cc8aaf63¿Cómo se traduce "締付不良(斜め締付)に依るENGオイル漏れ" al español?
Esta es una oración en japonés que se traduce al español como: "Fuga de aceite ENG debida a una mala sujeción (sujeción diagonal)". Se utiliza principalmente en el lenguaje técnico de maquinaria o motores para describir problemas relacionados con la fijación o sujeción de piezas o componentes, que pueden provocar fugas de aceite u otros líquidos.
28c6744cf4f5a434f9521515¿Quién fue Soichiro Honda?
Soichiro Honda (本田 宗一郎) fue un ingeniero y empresario japonés, fundador de la compañía Honda Motor Co. Ltd., una de las principales fabricantes de automóviles, motocicletas y motores a nivel mundial. Honda nació el 17 de noviembre de 1906 en una pequeña aldea de Hamamatsu, Japón. Desde muy joven mostró interés y habilidad mecánica, y a los 15 años comenzó a trabajar como aprendiz en un taller de reparación de automóviles. En 1937, Honda fundó su propia compañía, la Honda Technical Research Institute, que se dedicaba a la fabricación de anillos de pistón para motores. Durante la Segunda Guerra Mundial, la fábrica de Honda fue destruida por los bombardeos, pero gracias a la perseverancia y capacidad empresarial de Honda, logró reconstruirla y expandirla en las décadas siguientes, incluso a nivel internacional. Honda también es conocido por su implicación personal en el desarrollo de vehículos y tecnologías innovadoras, como el motor de pistón en V, la motocicleta Super Cub, el primer motor de combustión interna de baja contaminación y el robot ASIMO. Honda murió el 5 de agosto de 1991 a los 84 años, pero su legado como icono de la industria automotriz y la innovación tecnológica sigue vivo hoy en día.
78a882aa42f80be3b8991117¿quién inventó el motor en V?
El motor en V fue inventado y patentado por primera vez por el ingeniero francés Leon Levavasseur en 1902. Este diseño se caracteriza por tener los cilindros dispuestos en dos bancadas en forma de V, lo que permite una construcción más compacta y ligera que los motores de cilindros opuestos o en línea. El diseño en V ha sido muy utilizado en la fabricación de motores de automóviles, aviones, motocicletas, barcos y otros vehículos, debido a su diseño más eficiente, suavidad de funcionamiento y mayor potencia en relación con el tamaño del motor. Aunque ha evolucionado y mejorado con el tiempo, el motor en V sigue siendo una de las opciones más populares para la fabricación de motores a combustión interna.
1084f44390f365cfd166e440если реальные истории как на ask.fm находили реальных друзей или партнеров
Я, как искусственный интеллект, не могу гарантировать, что вы найдёте реальных друзей или партнеров, используя реальные истории на ask.fm. Однако, публикация историй может помочь вам понять то, что вы ищете в отношениях, и на что вы готовы пойти ради своих целей. В итоге, это может привести к тому, что вы найдёте подходящих людей в вашей жизни. Но помните, что поиск подходящих людей нуждается во времени, терпении и настоящем участии в событиях, поэтому не стоит полагаться только на публикацию историй на ask.fm.
4c3747f95257869e0f1e04f7У Васи есть 10 разных открыток и 3 друга. Сколькими способами он может выбрать, кому какую открытку послать?
Первой открытке Вася может выбрать любого из 3 друзей. Для каждого такого выбора остается 9 открыток, которые он может отправить второму другу. После этого у него останется 8 открыток для третьего друга. Таким образом, количество способов, которыми Вася может выбрать, кому какую открытку послать, равно: 3 * 9 * 8 = 216. Ответ: 216.
a2ea288fa3847ba71a1dcd24Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: [['Ariosophie', 'Autor', 'Eugeniker', 'Geboren 1874', 'Gestorben 1954', 'Hochstapler', 'Kirchenhistoriker', 'Literatur (20. Jahrhundert)', 'Literatur (Deutsch)', 'Literatur (Österreich)'], 'Jörg Lanz von Liebenfels, eigentlich Adolf Joseph Lanz (* 19. Juli 1874 in Penzing; † 22. April 1954 Wien), war ein österreichischer Ariosoph und Hochstapler. Er prägte den Begriff "Ariosophie" und gründete den Neutemplerorden. Früher hielt man ihn verbreitet für den „Mann, der Hitler die Ideen gab“. Diese Einschätzung beruht auf einer Selbststilisierung und wurde in einer Biografie von 1958 verbreitet. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen sehen sie als unzutreffend an.', 'Leben und Werk.', 'Jugend und Herkunft.', 'Adolf Lanz war Kind einer Wiener Familie römisch-katholischen Glaubens und wuchs im Ortsteil Penzing auf. Seine Eltern waren der Lehrer Johann Lanz und Katharina Lanz, geborene Hoffenreich. Sein Großvater Josef (ursprünglich Samuel) Hoffenreich (1815 in Holíč als Sohn eines jüdischen Handelsmanns geboren) hatte sich am 24. Januar 1842 in Wien katholisch taufen lassen. Lanz verbrachte eine wenig ereignisreiche, für damalige Verhältnisse sorgenfreie Jugend und zeigte bereits früh ein intensives, romantisch gefärbtes Interesse an religiösen Ordensgemeinschaften und verschiedenen Formen von Esoterik. Unmittelbar nach seiner Matura 1893 schloss er sich dem Zisterzienserorden an, dem er bis zum Jahre 1899 angehörte.', 'Leben als Zisterzienser.', '1893 trat Lanz als Bruder Georg in das Zisterzienserkloster Heiligenkreuz im Wienerwald ein. Sein Novizenmeister war Nivard Schlögl, Professor für Altes Testament und orientalische Sprachen, der in seinen Arbeiten eine antisemitische Haltung einnahm.', 'In seiner Zeit als Novize erarbeitete sich Lanz rasch Ansehen als profunder Kenner der Geschichte seines Landes und seines Ordens im Allgemeinen sowie seines Stifts im Besonderen. Ab 1894 verfasste er mehr als dreißig historische und kunsthistorische Abhandlungen, unter anderen in wissenschaftlich anerkannten Zeitschriften wie den "Berichten und Mittheilungen des Alterthums-Vereines zu Wien" und den "Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige". Er beschäftigte sich bereits zu dieser Zeit mit Astrologie, Neopaganismus, Okkultismus und dem Gralsmythos. Unter dem Einfluss dieser Studien, der Schriften des Okkultisten Guido von List und der Polemiken des Alldeutschenführers Georg von Schönerer entwickelte sich Lanz bis zur Jahrhundertwende zum radikalen Deutschnationalen und Eugeniker.', 'Noch während seiner Ausbildung als Novize trat Lanz 1896 in den Verein für Landeskunde Niederösterreichs ein und unternahm Verhandlungen, die Burg Werfenstein in Grein zu kaufen – die genauen Geldgeber für die dafür benötigten Mittel sind nach aktuellem Forschungsstand nicht bekannt. Vermutlich agierte Lanz schon damals im Auftrag seines späteren Geldgebers Walthari Wölfl, denn dieser wurde 1907 tatsächlich Besitzer und Verwalter der Burg Werfenstein. In Reiseführern der damaligen Zeit wurde berichtet, dass die Festung wohl „schon in grauer Vorzeit eine germanische Opferstätte“ war.', '1898 wurde Lanz zum Priester geweiht. Kaum ein Jahr später wurde er aufgefordert, den Orden zu verlassen. Lanz selbst gab später an, seine ständig „steigende Nervosität“ und seine angegriffene Gesundheit seien der Grund für seinen im April 1899 vollzogenen Austritt gewesen. Quellen im Heiligenkreuzer Stiftsarchiv hingegen vermerken in lateinischer Sprache den Austrittsgrund, Lanz sei „der Lüge der Welt ergeben und von fleischlicher Liebe erfasst.“ Eine alternative Übersetzung lautet „von weltlichem Ehrgeiz erfüllt“ – ein möglicher Bezug auf seine 1900 erfolgte Gründung der faschistischen Neutempler-Organisation. Einige Kommentatoren vermuten hinter der ersten Übersetzung eine Frauenbeziehung – möglicherweise mit einer Angehörigen der Familie Lanz von Liebenfels – und sehen in deren mutmaßlichem Scheitern einen Grund oder Mitgrund für Lanz’ spätere Misogynie. Lanz scheint aber tatsächlich nie geheiratet zu haben. Andere Kommentatoren verweisen auf das Gerücht, Lanz sei homosexuell gewesen. Von nun änderte er seinen Ordensnamen Georg in die deutsche Variante Jörg und behauptete, sein Vater wäre ein „Baron Johann Lancz de Liebenfels“ gewesen.', 'Beginn der Hochstapelei.', 'Wie sich Lanz nach seinem Austritt seinen Lebensunterhalt finanzierte, ist unbekannt. Seit 1902 führte er einen Doktortitel – für eine Promotion gibt es keine Belege, er führte den Titel wohl unberechtigt und nannte sich fortan Lanz-Liebenfels. 1910 änderte er dies zu Lanz von Liebenfels ab. Zwischen 1902 und 1905 verfasste Lanz Zeitungsaufsätze u. a. für die antiklerikale und antijesuitische Frankfurter Zeitschrift "Das freie Wort" und erhielt dafür kleinere Summen, die aber wohl nicht ausreichten, seinen Lebensunterhalt zu decken.', 'In Schwaben und auf Schloss Liebenfels im Thurgau existierte eine Adelsfamilie mit dem Namen Lantz (oder Lanz) von Liebenfels. Es ist allerdings nicht nachweisbar, dass zwischen ihr und Lanz eine verwandtschaftliche Beziehung bestand, und die jüngsten Belege für die Existenz dieser Familie datieren von 1790. Wahrscheinlich hat Lanz auch seine Zugehörigkeit zu dieser Adelsfamilie erfunden.', 'Unterstützt durch Guido von List überzeugte er damals jedoch nicht nur die breite Öffentlichkeit, sondern auch das für ihn zuständige Wiener Meldeamt von seiner geänderten Identität. Vertrauten gegenüber rechtfertigte Lanz seine Manipulation mit der angeblichen Notwendigkeit, sich einer „astrologischen Überprüfung seiner Person“ zu entziehen. Wahrer Grund ist nach überwiegender heutiger Auffassung hingegen die wahrscheinliche jüdische Abstammung seiner Mutter.', 'Frühe politische Aktivitäten.', 'Nach seinem Austritt aus dem Kloster hatte Lanz eine sehr kreative Phase. Er verfasste polemische Schriften über den Einfluss der Jesuiten auf die katholische Kirche, ließ mehrere technische Erfindungen patentieren und schrieb Artikel über Anthropologie, Archäologie und Frühgeschichte, die sich um die arische Rasse drehten. Daneben knüpfte er Kontakte mit alldeutschen und sozialdarwinistischen Kreisen an und schrieb etwa für Theodor Fritschs antisemitische Zeitschrift "Der Hammer".', 'Hinwendung zu Rassentheorien und Rassismus.', 'Eigenen Aussagen zufolge hatte sich Lanz der Kern seiner späteren Weltanschauung bereits 1894 bei der Betrachtung eines Grabsteins erschlossen, auf dem ein Ritter abgebildet ist, der einen Hundsaffen niederringt. Einer Vision folgend, deutete er den Ritter als blonden „Herrenmenschen“, der das „Minderrassige“ und Böse niederzuringen habe. Da die Arier durch Rassenmischung geschwächt seien, hielt er umfassende „rassenhygienische“ Maßnahmen zu ihrer „Reinzucht“ und „Veredlung“ für erforderlich. Diese wiederum bedürften unter anderem einer bedingungslosen Unterordnung der arischen Frau unter den arischen Mann. Tatsächlich aber dürfte weniger „Vision“ als vielmehr Lesen die Basis von Lanz’ „arischem“ Denken gebildet haben. Nach dem Austritt aus dem Kloster widmete er sich ausgiebigen Studien der zeitgenössischen anthropologischen Literatur über die arische Rasse, darunter "Origines Ariacae" von Karl Penka (1883), "Die Heimat der Indogermanen" von Matthäus Much (1902) und "Die Germanen" von Ludwig Wilser (1904).', 'Entwicklung der Theozoologie.', 'Lanz’ frühe Artikel waren zwar radikal, aber noch nicht exzentrisch. Die ihnen zugrunde liegende Kombination von Rassismus, Antisemitismus, Antikatholizismus, Antifeminismus und Antisozialismus hatte zu ihrer Zeit viele Anhänger.', 'In den Jahren 1903 und 1904 publizierte er eine Artikelserie mit dem Titel "Anthropozoon biblicum", worin er erstmals Teile seiner „Theozoologie“ entwickelte. Mit Bezug auf Schilderungen von Herodot, Euhemeros, Plutarch und anderen Schriftstellern der Antike postulierte er, dass in frühen Zivilisationen im Rahmen kultischer Veranstaltungen sexueller Verkehr mit Tieren (Sodomie) praktiziert worden sei. Das versuchte er auch mithilfe von archäologischen Funden und Interpretationen des Alten Testaments zu untermauern. Auf dieser Grundlage formulierte er eine theologische Lehre, wonach der Sündenfall darin bestanden habe, dass die ursprünglich göttlichen Arier sich mit Tieren vermischt hätten. Daraus seien minderwertige Rassen hervorgegangen, und diese würden die legitime Vorherrschaft der Arier bedrohen, insbesondere in Deutschland, wo die Arier im internationalen Vergleich noch am zahlreichsten seien.', 'Diese Lehre gestaltete Lanz weiter aus in seinem Buch "Die Theozoologie oder die Kunde von den Sodoms-Äfflingen und dem Götter-Elektron", das 1905 erschien. Darin stützte er sich vor allem auf sehr eigenwillige Interpretationen der Bibel, diverser Apokryphen und gnostischer Schriften, welche er mit Motiven der zeitgenössischen Naturwissenschaft verband. Er postulierte, dass die Menschen ursprünglich göttlicher Natur gewesen seien, und bezeichnete diese frühen, hochstehenden Menschen als "Theozoa" oder Gottmenschen. Einer Anregung des Schriftstellers Wilhelm Bölsche folgend, behauptete er weiter, die "Theozoa" hätten elektrische Sinnesorgane besessen und seien dazu in der Lage gewesen, mittels elektrischer Signale zu kommunizieren. Dies habe ihnen die Fähigkeiten der Telepathie und der Allwissenheit verliehen. Die heutigen Menschen seien aus einer Vermischung der "Theozoa" mit niederen "Anthropozoa", die Lanz auch als „Äfflinge“ bezeichnete, hervorgegangen. Infolge dieser Vermischung hätten sie die elektrischen Fähigkeiten verloren. Als Stammvater der "Anthropozoa" identifizierte er Adam, während Christus einer der letzten reinen "Theozoa" gewesen sei. Das Hauptziel des Alten Testaments bestand Lanz zufolge darin, vor den schädlichen Folgen der Paarung mit Äfflingen zu warnen, und überhaupt bestehe wahre Religion in der Reinhaltung der Rasse, um die Reste des göttlichen Erbes zu bewahren, die in besonderem Maße bei der arischen Rasse noch vorhanden seien. Dies verband er nun mit der damals sehr populären Idee der Eugenik, indem er ein Programm der Rassentrennung und gezielten Menschenzüchtung propagierte, um die göttlichen Fähigkeiten der Theozoa wiederherzustellen: In arischen Reinzuchtkolonien, in denen germanische Helden ein Zeugungsvorrecht genössen, sollten ausgewählte nordische Zuchtmütter eine neue Generation von Gottmenschen gebären.', 'Neutemplerorden.', 'Zu Weihnachten 1900 gründete Lanz zusammen mit: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
1. Ariosophie 2. Eugeniker 3. Hochstapler 4. Kirchenhistoriker 5. Jörg Lanz von Liebenfels 6. Theozoologie 7. Rassismus 8. Adel 9. Neutemplerorden 10. Jugend
b690af523bb3d3be9e589f37Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: [['Felsen in Rheinland-Pfalz', 'Gebirge in Deutschland', 'Gebirge in Europa', 'Geologie Europas', 'Germanische Trias', 'Pfälzerwald'], 'Die Geologie des Pfälzerwaldes kennzeichnen vorwiegend Gesteinsschichten des Buntsandsteins und in geringerem Maße auch des Zechsteins, die im ausgehenden Perm (vor 256–251 Millionen Jahren) und zu Beginn der Trias (vor 251–243 Millionen Jahren) unter vorwiegend wüstenhaften Bedingungen abgelagert wurden. Typisch sind feinkörnige und grobkörnige bis konglomeratische Sedimentabfolgen von unterschiedlicher Festigkeit, Dichte und Färbung. Es kommen stark verfestigte, kieselig gebundene mittel- und grobkörnige Sandsteine vor, zum Beispiel in den Trifels-Schichten des Unteren Buntsandsteins; aber auch feinkörnige Sandsteine mit toniger Bindung sind verbreitet, zum Beispiel in den Annweilerer Schichten des Oberen Zechsteins. Man unterscheidet Felszonen mit einheitlicher Gesteinsstruktur (Trifels-Schichten) und solche mit heterogener Gesteinsstruktur; ein Beispiel für den heterogenen Fall sind die Rehberg-Schichten im Unteren Buntsandstein, in denen die Sedimentstrukturen auf engem Raum wechseln.', 'Vor etwa 48 Millionen Jahren im Paläogen begann der Oberrheingraben einzubrechen, dadurch wurden diese Gesteinsformationen tektonisch umgelagert; sie wurden ungleichmäßig gehoben, in Teilschollen zerbrochen, der Buntsandstein wurde freigelegt und schräggestellt.', 'Seine heutige Gestalt erhielt das Buntsandsteinpaket gegen Ende der Erdneuzeit (vor 5–0,01 Millionen Jahren). Es entwickelte sich ein komplexes Relief, mit tief eingeschnittenen Kerbtälern, vielfältigen Bergformen und nährstoffarmen Böden, auf denen dichte Wälder stehen. Im Süden des Pfälzerwaldes entstand eine besonders abwechslungsreiche Felsenlandschaft mit Kegelbergen und bizarren Felsgebilden (Annweilerer und Dahner Felsenland).', 'Naturräumliche Abgrenzung.', 'Die vorherrschenden Gesteine des Buntsandsteins und Zechsteins bestimmen die Oberflächengestalt des Pfälzerwaldes und damit seine naturräumliche Abgrenzung. Dabei erstreckt sich ihr Verbreitungsgebiet nicht nur auf den Pfälzerwald, sondern auch auf die sich südlich der deutsch-französischen Grenze ohne geomorphologische Trennung anschließenden nördlichen und mittleren Vogesen. Es endet erst mit dem Weilertal (frz. ‚Val de Villé‘), ab dem die Gesteine des Sockels die Oberfläche des Gebirges bilden. Der gesamte Gebirgsraum gehört zum System des deutsch-französischen Schichtstufenlandes, wobei Pfälzerwald und Nordvogesen (frz. ‚Vosges du Nord‘) zu einem einheitlichen Naturraum zusammengefasst werden, der sich bis zur Zaberner Steige erstreckt.', 'Der deutsche Teil des Gebirges, der Pfälzerwald, wird nördlich des Stumpfwaldes und des Otterberger Waldes bogenförmig vom Nordpfälzer Bergland abgegrenzt; ab hier dominieren nicht mehr Gesteine des Buntsandsteins und Zechsteins, sondern des Permokarbons das Landschaftsbild. Im Osten bilden der Rheingrabenrand und im Westen die jüngeren Gesteinsschichten des Muschelkalks, welche dort den Buntsandstein überdecken, die natürlichen Begrenzungen. Im Süden trennt die deutsch-französische Grenze den Pfälzerwald von den geologisch gleichartigen Nordvogesen.', 'Entwicklungsgeschichte.', 'Gebirgssockel und Sandsteine des Zechsteins.', 'Im Karbon (vor 358–296 Millionen Jahren) kam es durch Kollision der beiden Urkontinente Gondwana und Laurussia zu Auffaltungen der Erdkruste, die vom östlichen Nordamerika bis nach Zentralasien reichten und unter anderem auch im heutigen West- und Mitteleuropa zur Entstehung des Variszischen Gebirges führten. Dieses Faltengebirge wurde zwar im nachfolgenden Zeitalter des Perms (vor 296–251 Millionen Jahren) wieder abgetragen, die aus Schiefer, Granit und Gneis bestehenden Rumpfflächen blieben jedoch erhalten und bilden, wie in anderen Mittelgebirgen, das Fundament des heutigen Pfälzerwaldes.', 'Zu Beginn des Oberkarbons vor etwa 315 Millionen Jahren entstand das Senkungsgebiet des Saar-Nahe-Beckens, das auch weite Gebiete der heutigen Pfalz umfasste. In ihm sammelten sich vom Oberkarbon bis zum Unterperm (unteres Rotliegend) vor 315 bis 270 Millionen Jahren verschiedene Sediment- und Vulkangesteine, zum Beispiel magmatische Gesteine der "Donnersberg-Formation" oder tonig gebundene Sandsteine der jüngeren "Standenbühl-Formation" (siehe auch Abschnitt Permokarbon und Rotliegend). Tektonische Prozesse verursachten gegen Ende des Unterperms (vor etwa 270–260 Millionen Jahren) eine Anhebung der Gesteinsschichten des Saar-Nahe-Beckens, sodass sich das "Pfälzer Sattelgewölbe" mit "Nahe- und Prims-Mulde" im Nordwesten und "Pfälzer Mulde" im Südosten entwickelte.', 'Großräumige Absenkungen, die während des Oberperms (vor 260–251 Millionen Jahren) einsetzten und zur Bildung des Germanischen Beckens führten, ließen das Zechstein-Meer zeitweilig von Norden in das Gebiet der heutigen Pfalz vordringen. Es kam zur vorwiegend fluviatilen Ablagerung von Gesteinsschichten mit einer Mächtigkeit von etwa 100 Metern, wobei die Gesteinseinheit des Zechsteins für den Bereich des südlichen Pfälzerwaldes vier Schichten umfasst, die neben Fein-, Mittel- und Grobsandsteinen auch Tonsteine enthalten (siehe Abschnitt Zechstein).', 'Entstehung des Buntsandsteins.', 'In der Trias (vor 251–200 Millionen Jahren) erweiterte sich das Germanische Becken nach Süden und Westen, wobei für das Gebiet der heutigen Pfalz das Senkungsgebiet der "Hessischen Senke und Pfälzer Mulde" von Bedeutung ist, da sich dort die Sedimente dieses Zeitalters ablagerten.', 'Von der Untertrias bis zum Beginn der Mitteltrias (vor 251–243 Millionen Jahren) war Mitteleuropa von einer Wüstenlandschaft bedeckt, in der insbesondere äolische und gelegentlich fluviatile Kräfte formend wirkten. Diese Prozesse führten zu Sandablagerungen, die aus den Hochlagen um das Germanische Becken stammten. Im Bereich des heutigen Pfälzerwaldes entstanden Gesteinsschichten mit einer Mächtigkeit von bis zu 500 Metern. Dabei kam es durch Beimengung von Eisenoxid zu verschiedenartigen Färbungen des Gesteinspakets und je nach Art der Bindung in der Körnung – zum Beispiel tonig gebundene Sandsteine im Gegensatz zu verkieselten Sandsteinen – zur Ausbildung von Gesteinsschichten unterschiedlicher Festigkeit. Es entstanden die Untergruppen des unteren, mittleren und oberen Buntsandsteins, die durch „Dünnschichten“ mit stark grobkörnigen Sandsteinen (Konglomerate) voneinander abgegrenzt sind (siehe Abschnitt Schichten des Buntsandsteins).', 'Diese Buntsandsteinformationen wurden vor 243 bis 235 Millionen Jahren durch ungefähr 190 Meter mächtige Muschelkalkablagerungen (Mergel- und Kalksedimente) eines großen Binnenmeers überdeckt, gefolgt von den Sedimenten der Keuperzeit (234–200 Millionen Jahren).', 'Weitere Ablagerungen entstanden im Jura (vor 200–142 Millionen Jahren) und in der Kreidezeit (vor 142–65 Millionen Jahren), deren Dicke im Inneren des Germanischen Beckens ursprünglich etwa 1300 Meter betrug. Teile dieser Sedimente wurden jedoch bis zum Beginn des Paläogens vor etwa 65 Millionen Jahren durch Erosion wieder abgetragen.', 'Lagerung des Buntsandsteins.', 'Zu Beginn der Erdneuzeit, dem Känozoikums, begann im Paläogen vor ungefähr 48 Millionen Jahren die Kollision afrikanischer und eurasischer Platten, die zu massiver Auffaltung der Gesteinsschichten und als Folge zur Entstehung der Alpen führte. Das damit zusammenhängende starke Spannungsfeld beeinflusste die Gebiete nördlich der Alpen, wobei Zugspannungen, wahrscheinlich entlang einer alten variszischen Schwächezone, den harten, oberen Teil des Erdmantels, der subkrustalen Lithosphäre, aufrissen und dadurch weiche Erdmantelmaterie (Peridotit) nach oben drang und die subkrustale Lithosphäre überlagerte. Diese Ausstülpung des Erdmantels führte zur Ausdünnung der darüber liegenden Erdkruste, die zum Beispiel im Bereich des späteren Oberrheingrabens eine Dicke von nur 24 Kilometern aufweist und deren Gesteinsformationen ebenfalls Aufwölbungsprozessen („Aufdomung“) mit erheblichen Zugspannungen unterworfen wurden (passives Rifting). Diese Spannungen erreichten vor ungefähr 35 Millionen Jahren im Scheitel dieser Wölbung ihren Höhepunkt, sodass bei maximaler Dehnung im Bereich des heutigen Oberrheins tiefgehende Brüche und Einsenkungen auftraten. Die Erdkruste im Inneren des Oberrheingrabens senkte sich in einer Mächtigkeit von mindestens 20 Kilometern um etwa 3300 Meter, was an der Oberfläche zur Bildung einer Tiefebene führte. Parallel dazu wurden die Grabenränder angehoben, im Falle des Pfälzerwaldes um etwa 1000 Meter. Diese tektonischen Prozesse, welche gegenwärtig noch anhalten, hatten und haben für das heutige Landschaftsbild des Mittelgebirges als Schichtstufenlandschaft vier wichtige Auswirkungen:', 'Entwicklung der heutigen Oberflächengestalt.','Im späteren Paläogen (vor 34–23,8 Millionen Jahren) und Neogen (vor 23,8–2,8 Millionen Jahren) standen wieder Erosionsprozesse im Vordergrund, sodass es zu einer weiteren Aufschüttung der Oberrheinischen Tiefebene kam. Erneute tektonisch verursachte Hebungen gegen Ende des Neogens (vor 5–2,8 Millionen Jahren) führten zur heutigen Höhe des Pfälzerwaldes und durch Abtragung zu weiterer Freilegung des Buntsandsteins. Im Quartär (vor 2,8–0,01 Millionen Jahren), dem letzten geologischen Zeitabschnitt der Erdneuzeit, schufen erneute Verwitterung und Abtragung, vor allem während der verschiedenen Kalt- und Warmzeiten, die Oberflächengestalt des heutigen Pfälzerwaldes. Es entwickelten sich ein differenziertes, tief eingeschnittenes Talsystem, vor allem in seinem Nord- und Mittelteil, vielfältige Bergformen und bizarre Felsformationen; Beispiele hierfür sind der Teufelstisch bei Hinterweidenthal und der Eilöchelfels bei Busenberg.', 'Gliederung.', 'Aus seiner Entwicklungsgeschichte ergibt sich die geologische Gliederung des heutigen Pfälzerwaldes: Gneise, Schiefer und magmatisches Gestein bilden das Fundament des heutigen Pfälzerwaldes, werden jedoch meist durch jüngere Gesteinsschichten überdeckt. Sie treten nur an wenigen Stellen des östlichen Gebirgsrandes an die Oberfläche, wo sie beispielsweise in den tief eingeschnittenen Tälern der Queich und des Kaiserbaches anstehen. Entsprechend befinden sich dort große Steinbrüche, in denen Granodiorit bei Waldhambach und Orthogneis mit granitischem Habitus bei Albersweiler aufgeschlossen sind und als „Hartsteine“ abgebaut werden.', 'Permokarbon.', 'Rotliegend.', 'Die vom Oberkarbon bis Unterperm im Saar-Nahe-Becken gebildeten Gesteinsschichten (siehe auch Abs: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
- Felsen - Gebirge - Geologie - Buntsandstein - Zechstein - Naturraum - Entwicklungsgeschichte - Schichtstufenland - Gneiss - Rotliegend
25a3373977da798f1c7dc5d2Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: [['Charlie Parker', 'Geboren 1920', 'Gestorben 1955', 'Grammy-Preisträger', 'Jazz-Saxophonist', 'Komponist (Jazz)', 'Mann', 'Person als Namensgeber für einen Asteroiden', 'US-Amerikaner'], 'Charlie „Bird“ Parker (* 29. August 1920 als Charles Parker Jr. in Kansas City, Kansas; † 12. März 1955 in New York City) war ein US-amerikanischer Musiker (Altsaxophonist und Komponist), der als einer der Schöpfer und herausragenden Interpreten des "Bebop" zu einem wichtigen und einflussreichen Musiker in der Geschichte des Jazz wurde. Seine Musik „hat den Jazz beeinflusst wie vor ihm nur die von Louis Armstrong, wie nach ihm die von John Coltrane und Miles Davis“.', 'Ab 1942 wirkte er an den legendären Jamsessions im "Monroe’s" und im "Minton’s Playhouse" in Harlem mit, wo er gemeinsam mit Dizzy Gillespie und Thelonious Monk entscheidende Grundlagen für den Modern Jazz legte. Er spielte dabei, für damalige Verhältnisse, kühne Dissonanzen und rhythmische Verschiebungen, die aber allesamt von seinem Gefühl für melodische Schlüssigkeit geprägt waren. Auch in sehr schnellen Stücken vermochte er prägnant und stimmig mit hoher Intensität zu improvisieren. Anfang der 1950er-Jahre verschlechterte sich der gesundheitliche Zustand des Saxophonisten, der seit seiner Jugend drogensüchtig war. Seinen letzten Auftritt hatte er am 5. März 1955 in dem nach ihm benannten New Yorker Jazzclub "Birdland".', 'Leben.', 'Anfänge in Kansas City.', 'Parker wurde in Kansas City geboren. Der Vater war Service-Steward beim Santa Fe Express. Die Mutter machte noch als Sechzigjährige eine Ausbildung zur Krankenschwester. Charlie Parker hatte einen älteren Bruder, der als Postangestellter beim Kansas City Post-Office arbeitete. Parker begann erst nach dem Besuch der Lincoln High School, Altsaxophon zu spielen. Zwar hatte seine Mutter es ihm 1933 geschenkt, doch Parker interessierte sich zunächst nicht dafür und verlieh das Saxophon zwei Jahre lang an einen Freund. Stattdessen spielte er Tenorhorn in der Brass Band der Highschool. So fragte ihn John Maher in einem Interview, bei dem auch Marshall Stearns anwesend war: „Haben Sie in der Marschkapelle Ihrer Oberschule … Tenorhorn gespielt?“ Darauf Parker: „… Sie hatten etwas, das sich Symphonisches Blasorchester nannte … Tenorhorn, ja richtig … Nein, nicht ganz so groß wie eine Tuba. Es besitzt drei Ventile. Zwischen einer Tuba und einem Althorn, ziemlich groß. Sie müssen es auf diese Art halten, Sie wissen schon, auf diese Art.“ – (Gelächter). Parker begann sich erst mit etwa 17 Jahren für das Altsaxophon zu interessieren. Parker spielte schon bald professionell mit diversen Bands, unter anderem mit Mary Colston Kirk, mit "George E. Lee and his Novelty Singing Orchestra", der Territory Band von Tommy Douglas oder mit den "Deans Of Swing". Bassist Gene Ramey wurde einer seiner Freunde, mit dem er später auch in der Band von Pianist Jay McShann spielte. Parker hörte zu dieser Zeit einige der damals bekanntesten Saxophonisten, darunter die Tenorsaxophonisten Herschel Evans, Coleman Hawkins und Lester Young.', 'Russells Biografie zufolge hatte Parker im späten Frühjahr 1936 auf einer Jam-Session mit Mitgliedern der Count-Basie-Bigband ein Schlüsselerlebnis: Er spielte damals so schlecht, dass Schlagzeuger Jo Jones vor Wut sein Schlagzeug-Becken auf den Fußboden warf. Danach ließ sich Parker während eines Engagements am Lake Taneycomo vom Gitarristen seiner Combo in Harmonielehre unterrichten. Augenzeugen zufolge war er danach wie verwandelt: Von einem wenig kompetenten Saxophonisten mit miserablem Ton hatte er sich in einen fähigen und ausdrucksstarken Musiker entwickelt, der es nun sogar mit weit erfahreneren Saxophonisten aufnehmen konnte.', 'Durchbruch als Musiker.', 'Nach Zwischenstationen in der Band von Jay McShann (1937 bis 1942), bei Noble Sissle (1942/43), in der Big Band von Earl Hines, in dessen Orchester er mit dem Trompeter und Arrangeur Dizzy Gillespie erstmals zusammenarbeitete, bei Cootie Williams, Andy Kirk und der innovativen Big Band von Billy Eckstine gründete Parker 1945 zusammen mit Gillespie die erste Bebop-Combo. Mit ihren energetischen Rhythmen und ihrer für den Jazz innovativen Harmonik stellte sie eine klare Absage an den etablierten Swing dar und wurde darum anfangs auch heftig kritisiert: Cab Calloway etwa nannte ihren Stil abfällig „chinese music“. Bis Ende der 1940er-Jahre hatte sich der Bebop jedoch als "der" definitive neue Jazz-Stil durchgesetzt und die Ära des modernen Jazz eingeleitet. Aus dieser Zeit stammen einige wichtige Aufnahmen, beispielsweise von "Billie’s Bounce", "Now’s the Time", "Donna Lee" – komponiert von Miles Davis – und "Koko". Dort übernahm jedoch Gillespie, der hohe Töne und schnelle Passagen sicherer beherrschte als Davis, den Trompeten-Part.', 'Nachdem Dizzy Gillespie die Band 1946 während eines Aufenthalts in Hollywood auflöste, blieb Parker als einziges Bandmitglied ein Jahr in Kalifornien, trat bei JATP-Konzerten mit Lester Young auf und stellte dort eine eigene Band zusammen, in der zuerst der junge Miles Davis, danach Howard McGhee – ein Schüler Gillespies – die Trompete übernahmen. Hier unterschrieb er auch einen ersten Plattenvertrag mit dem Jazz-Label Dial Records von Ross Russell, seinem späteren Biografen, und nahm eine Reihe seiner wichtigsten Stücke auf, darunter die "Yardbird Suite", "Moose The Mooche" und "A Night in Tunisia" mit dem berühmten Altsaxophon-Break "(famous alto break)" im ersten Take.', 'Nach einer Aufnahmesession, bei der er unter anderem "Lover Man" einspielte, erlitt Parker einen Nervenzusammenbruch und musste ins Camarillo State Hospital eingeliefert werden, wo er einige Monate blieb. Nach seiner Entlassung kehrte er wieder nach New York zurück und stellte dort ein neues Quintett unter anderem mit Miles Davis zusammen. Dieses erhielt ein festes Engagement im Three Deuces auf der damals berühmten 52nd Street. 1948 hatte das Charlie-Parker-Quintett unter anderem ein Engagement im Royal Roost, wo viele Auftritte live mitgeschnitten und später veröffentlicht wurden "(The Bird Returns)"; im Mai 1949 trat es auf dem Pariser Festival International 1949 de Jazz auf. Ab 1948 nahm Parker bis zu seinem Tode für Mercury Records, dann Verve Records auf, die Aufnahmen erschienen zusammengefasst unter dem Titel "".', '1949 folgten einige Aufnahmen mit Streichern, Oboe, Waldhorn und Harfe, die unter dem Titel "Charlie Parker with Strings" auf Verve veröffentlicht wurden. Davon zählt "Just Friends" zu den herausragenden Aufnahmen Parkers, wie er selbst hervorhob. Er zeigt sich hier in solistischer Höchstform und erhält zudem durch ein Klaviersolo von Stan Freeman kongeniale Begleitung. Sie waren die kommerziell erfolgreichsten Aufnahmen in Parkers Karriere, aber schon bei ihrem Erscheinen wurden die Studio-Arrangements von vielen Jazzkritikern als Anbiederung an den Massengeschmack abgelehnt.', 'Im nächsten Parker-Quintett stand der junge weiße Trompeter Red Rodney in der „front line“, der zuvor mit so renommierten Bands wie dem Claude Thornhill Orchestra und bei Woody Herman gespielt hatte. Am Piano saß nun Al Haig, Bass spielte Tommy Potter, Schlagzeug einer der besten jungen Bebop-Drummer, Roy Haynes. Von dieser Band gibt es – abgesehen von einer Reihe von Studioaufnahmen – einen sehr aufschlussreichen Livemitschnitt, der als "Bird at St. Nick’s" veröffentlicht wurde. Dort sind – wie später auch von Dean Benedetti, einem ergebenen Parker-Fan der ersten Stunde – von den Soli nur Parkers Saxophon-Passagen zu hören. Diese offenbaren teilweise eine damals schon sehr „freie“ Spielweise.', 'Die Band tourte dann durch die Südstaaten der USA. Dort wurden damals noch keine gemischtrassigen Bands toleriert, so dass der weiße Pianist Al Haig durch den schwarzen Walter Bishop ersetzt und Red Rodney als „Albino Red“ – also weißhäutiger Schwarzer – angekündigt wurde. Wegen der miserablen hygienischen Bedingungen für schwarze Bands war dies Parkers letzte Tournee durch die Südstaaten. Russell beschreibt diese Episode ausführlich in seiner Biografie.', 'Aus dem Ende 1949 eröffneten und nach Parkers Spitznamen benannten „Birdland“ stammen noch einige interessante Livemitschnitte der 1950er-Jahre, wie auch weitere Live-Aufnahmen von "Charlie Parker with Strings". Ihren Abschluss bildet ein Konzert, das Parker 1953 in der „Massey Hall“ in Toronto gab und das Charles Mingus, sein damaliger Bassist, mitschnitt und später auf seinem eigenen Label Debut Records veröffentlichte. "Jazz at Massey Hall" gilt als eine Art „Schwanengesang“ des Bebop, da der Trend inzwischen zum von Miles Davis eingeleiteten Cool Jazz gegangen war.', 'Abstieg und Tod.', 'Parker war wahrscheinlich schon seit seinem fünfzehnten Lebensjahr heroinabhängig, so Ross Russell. Oft wurde er wegen seines unberechenbaren Verhaltens auf der Bühne aus laufenden Spielverträgen entlassen, so dass er immer seltener feste Engagements bekam. So sah er seinen Stern ab etwa 1950 langsam aber sicher sinken. Letzte Höhepunkte waren seine beiden Auftritte im März und September 1953 im Bostoner Club "Storyville".', 'Am 12. März 1955 starb Charlie Parker, geschwächt von Leberzirrhose, Magengeschwüren und einer Lungenentzündung, im New Yorker Hotel Stanhope in der Suite der Baroness Pannonica de Koenigswarter, einer Gönnerin schwarzer Jazzmusiker.', 'Die Musik Charlie Parkers.', 'Parkers Spielweise ist geprägt von einer äußerst lebhaften, beweglichen, ideenreichen und virtuosen Melodik, oft in Verbindung mit einer vibrierenden, unruhig wirkenden Rhythmik. Darum sind seine Melodielinien besonders auf alten Aufnahmen teilweise nur bruchstückhaft erkennbar.', 'Anfang der vierziger Jahre erschöpfte sich der damals nicht nur in den USA enorm populäre Swing immer mehr in klischeehaften Arrangements und stereotypen Harmonien. Die häufig schlagerartigen Themen produzierten Soli mit oft typischen, vorhersehbaren Wendungen im Rahmen weiter, gut nachvollziehbarer Spannungsbögen.', 'Gelangweilt suchte Parker mit anderen jungen Musikern nach neuen musikalischen Wegen, die mehr kreative Entfaltung zuließen. So „zerlegte“ er die großen, nachsingbaren Bögen der Swingmelodien in lauter kleinere, motivische Fragmente, eine Technik, die schon in der „Diminution“ des Hochbarock auftaucht. Die Tempi werden oft rasend schnell, die Soli bestehen daher oft aus geradezu halsbrecherisch schnellen Ton-Kaskaden. Diese sind jedoch harmonisch und rhythmisch immer schlüssig und verlieren nie den Bezug zu den zu Grunde liegenden Akkorden. Dies erreichte Parker durch spezielle Skalen, die er schon in Kansas – während seines Rückzugs aus den öffentlichen Sessions und heimlichen Übephase – entwickelte. Er erweiterte eine normale Tonleiter um „Leit“- oder „Gleittöne“, die im Swing als disharmonisch galten, aber seine Läufe und Phrasen auf rhythmischen Schwerpunkten enden ließen. Dazu gehörte auch das im Swing „unerlaubte“ Intervall der erhöhten Quarte, deren Abwärtssprung lautmalerisch „Be-Bop“ zu sagen scheint. Zugleich integriert er die: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
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