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Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: Belgier, Belgischer Diplomat, Ehrendoktor der University of Cambridge, Ehrendoktor der University of Edinburgh, Ehrendoktor der University of Oxford, Geboren 1835, Gestorben 1902, Innenminister (Belgien), Mann, Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)], Gustave Henri Ange Hippolyte Rolin-Jaequemyns (*31. Januar 1835 in Gent; †9. Januar 1902 in Brüssel; zur Schreibweise des Vornamens siehe Literatur) war ein belgischer Jurist, Politiker und Diplomat. Im September 1873 gründete er zusammen mit dem Schweizer Juristen Gustave Moynier das Institut de Droit international (Institut für Völkerrecht), eine 1904 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete und bis in die Gegenwart bestehende Institution. Er war von 1873 bis 1878 der erste Generalsekretär des Instituts und wurde 1892 zum ersten Ehrenpräsidenten ernannt. Darüber hinaus wirkte er als Mitglied für die "Unitaire Liberale Partij", der ersten in Belgien gegründeten politischen Partei, und von 1878 bis 1884 als Innenminister seines Heimatlandes. Obwohl er ein zutiefst religiöser Mensch war, galt er auf Grund seines überzeugten Eintretens für die Trennung von Religion und Staat als antiklerikal und setzte sich im Rahmen der Auseinandersetzungen zwischen klerikalen und antiklerikalen Strömungen in den Jahrzehnten nach der Belgischen Revolution für die Ziele der Liberalen ein., Durch seine Tätigkeit als Berater von König Chulalongkorn von Siam "(Rama V.)" spielte er ab 1892 eine wichtige Rolle bei der Reformation des heutigen Thailand zu einem Land mit modernen westlichen Standards in Rechtsprechung und Verwaltung. Da er auf diese Weise dazu beitrug, das Land vor einer Eingliederung in das Kolonialreich Frankreichs zu bewahren, wurde ihm der Ehrentitel "Chao Phraya Abhai Raja" (Thai: ) verliehen, die höchste Anerkennung des Landes für Ausländer. Er galt bereits zu Lebzeiten als ausgewiesener Experte im Bereich des Völkerrechts, was unter anderem in seiner Aufnahme in mehrere nationale Akademien zum Ausdruck kam. Von verschiedenen Universitäten wurde ihm die Ehrendoktorwürde verliehen, darüber hinaus erhielt er eine Reihe hochrangiger staatlicher Auszeichnungen. Sowohl in seinem Heimatland Belgien als auch in Thailand steht er bis in die Gegenwart in hohem Ansehen., Leben., Kindheit und Jugend., Gustave Rolin-Jaequemyns wurde 1835 als ältestes von 14 Kindern von Hippolyte Rolin und Angélique Hellebout in Gent geboren (zur Zahl der Geschwister siehe Literatur). Sein Vater hatte Rechtswissenschaften an der Universität von Leuven studiert und seine Studien später in Berlin bei Friedrich Carl von Savigny und Georg Wilhelm Friedrich Hegel fortgesetzt. Mit dem Beginn der Belgischen Revolution im Jahr 1830 war er in die Nationalversammlung gewählt worden, ab 1848 gehörte er der Abgeordnetenkammer des belgischen Parlaments an und war Minister für öffentliche Angelegenheiten., Sein Sohn Gustave besuchte mit guten Leistungen das Gymnasium in seiner Heimatstadt und zeigte bereits früh musikalische Begabungen. Im Alter von 16 Jahren unternahm er deshalb Reisen nach Großbritannien und Frankreich, wo er in Paris mit einem ersten Preis am Lycée Charlemagne ausgezeichnet wurde. Im Anschluss an seine Rückkehr nach Gent studierte an der dortigen Universität Rechtswissenschaften und ging anschließend wie sein Vater nach Berlin für weitere Studien. Bereits im Alter von 25 Jahren wurde ihm 1860 der Lehrstuhl für moderne Politikgeschichte in Gent angeboten, den er jedoch ablehnte, um in der Anwaltskanzlei seines Vaters zu arbeiten., Im Jahr 1859 heiratete er Emilie Jaequemyns und führte fortan den Doppelnamen „Rolin-Jaequemyns“. Aus der Ehe gingen zwei Söhne (Edouard und Paul) und drei Töchter (Marie-Jeanne, Henriette und Nelly) hervor. Als sein Schwiegervater, der als Anhänger des niederländischen Königshauses Oranien eine Vereinigung von Belgien mit den Niederlanden unterstützte, für diese Ansichten angeklagt wurde, verteidigte ihn der Vater von Gustave Rolin-Jaequemyns. Da Emilie Jaequemyns einer wohlhabenden und einflussreichen Familie entstammte, war Gustave im Rahmen der Ehe nicht darauf angewiesen, den Lebensunterhalt zu verdienen. Auf Grund dessen konnte er sich mit sozialen und juristischen Angelegenheiten auseinandersetzen., Aktivitäten im Bereich des Völkerrechts., Bereits früh zeigte Gustave Rolin-Jaequemyns großes Interesse für wohltätige Aktivitäten und Fragen des Allgemeinwohls. Im Jahr 1862 gründete er in Brüssel die "Association International pour le Progès des Science Sociales" (Internationale Vereinigung für die Weiterentwicklung der sozialen Wissenschaften). Während eines Kongresses der Vereinigung traf er mit dem niederländischen Juristen Tobias Asser und dem Engländer John Westlake zusammen. Gemeinsam begründeten sie unter dem Titel "Revue de Droit International et de Legislation Comparée" (Zeitschrift für internationales Recht und vergleichende Rechtswissenschaft) die erste akademische Zeitschrift für Völkerrecht. Die erste Ausgabe erschien zum Ende des Jahres 1868 mit einer Reihe von Beiträgen anerkannter Rechtsexperten der damaligen Zeit. Gustave Rolin-Jaequemyns, der zu diesem Zeitpunkt noch über keine nennenswerten Erfahrungen im Bereich des internationalen Rechts verfügte, wirkte fortan als Chefredakteur. Die Beiträge, die er selbst in der Folgezeit in der Zeitschrift veröffentlichte, waren vor allem als "Chronique de droit international" bezeichnete Analysen und Kommentare zur aktuellen Ereignissen und Entwicklungen. Schwerpunktthemen der ersten Ausgaben waren neben Aspekten des internationalen Privatrechts beispielsweise die Abschaffung der Todesstrafe sowie Rechtsreformen im sozialen Bereich wie Bildungsgesetze und die Reglementierung der Kinderarbeit., Nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870 bis 1871 erhielt er Briefe des deutsch-amerikanischen Juristen Francis Lieber und des Schweizers Gustave Moynier, die unabhängig voneinander die Gründung einer internationalen Organisation zur Weiterentwicklung des Völkerrechts anregten. Gustave Moynier war in diesem Bereich bereits als Präsident des 1863 gegründeten Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) tätig. Francis Lieber hatte unter anderem durch den Lieber Code einen wichtigen Beitrag zum humanitären Völkerrecht geleistet sowie Schriften zum Eigentums- und Arbeitsrecht sowie zu bürgerlichen Freiheiten verfasst. Gustave Rolin-Jaequemyns war auf Grund seiner guten Kontakte zu vielen Juristen in verschiedenen Ländern in einer ausgezeichneten Position, um durch Konsultationen die von Lieber und Moynier angeregte Idee umzusetzen. Darüber hinaus galt Belgien zur damaligen Zeit als Zentrum des internationalen Rechts. Neben Gustave Rolin-Jaequemyns waren in diesem Bereich beispielsweise Alphonse Rivier an der Universität Brüssel sowie der Rechtshistoriker François Laurent tätig, mit denen Gustave Rolin-Jaequemyns in freundschaftlichem Kontakt stand., Entsprechende Beratungen im Verlauf des Jahres 1872 sowie Anfang 1873 mit Moynier sowie dem an der Universität Heidelberg wirkenden Schweizer Juristen Johann Caspar Bluntschli führten schließlich zur Gründung des Institut de Droit international (Institut für Völkerrecht) im Rathaus von Gent am 8. September 1873, nachdem am Abend zuvor eine Vorbesprechung im Haus von Gustave Rolin-Jaequemyns stattgefunden hatte. Die elf an der Gründung beteiligten Juristen waren die ersten Rechtsexperten der Geschichte, die sich selbst explizit als Völkerrechtler sahen und dabei, unter anderem auf Anregung von Gustave Rolin-Jaequemyns, eine als "ésprit d\internationalité" bezeichnete international orientierte Geisteshaltung als gemeinsame Anschauung propagierten. Sie begründeten damit eine auf einheitlichen normativen Grundlagen basierende Tradition des internationalen Rechts, die sich grundlegend von der durch Hugo Grotius und Francisco Suárez veröffentlichten naturalistisch-philosophischen Auffassung unterschied. Auch über das daraus entstandene europäische Staatsrecht ("Le droit public de l\Europe"), das vor allem auf diplomatischen Prinzipien beruhte und auf zwischenstaatliche Probleme von Souveränität, Eigenstaatlichkeit, Krieg und Frieden beschränkt war, ging diese neue Ansicht deutlich hinaus., Gustave Rolin-Jaequemyns wurde mit der Gründung der erste Generalsekretär des Instituts und übte dieses Amt bis 1878 aus. Mit dem Institut, das noch heute besteht, war erstmals eine dauerhafte Institution entstanden, die sich auf die Weiterentwicklung des internationalen Rechts konzentrierte. Die Entstehung des Instituts gilt aus diesem Grund als die Geburtsstunde des Völkerrechts als eigenständiger Rechtsdisziplin. Seine Mitglieder leisteten im Laufe seiner Geschichte wichtige Beiträge zum Völkerrecht. Zwei Jahre nach dem Tod von Gustave Rolin-Jaequemyns wurde die Institution im Jahr 1904 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet., Innenpolitisches Wirken., Seit dem Jahr 1848 dominierten liberale Ansichten in der belgischen Politik. Auch die politischen Vorstellungen von Gustave Rolin-Jaequemyns waren trotz seines starken katholischen Glaubens liberal geprägt. Dies kam unter anderem in seiner Mitgliedschaft in der 1846 gegründeten "Unitaire Liberale Partij" zum Ausdruck, in der er dem moderaten Flügel angehörte. Das Wirken der belgischen Liberalen zur damaligen Zeit beschränkte sich jedoch nicht nur auf die Propagierung eines als Laissez faire bezeichneten wirtschaftsliberalen Konzepts des freien Austausches von Gütern und Dienstleistungen. Auch die Durchsetzung von bürgerlichen Freiheiten, der Widerstand gegen die Einschränkung dieser Freiheiten durch den Staat, die Befreiung des Individuums von dogmatischen Zwängen sowie die intellektuelle Weiterentwicklung der Menschen durch Bildung in den Septem artes liberales, den sogenannten freien Künsten, waren wichtige Ziele der liberalen Partei und ihrer Anhänger., Zu den Aktivitäten von Gustave Rolin-Jaequemyns in diesem Bereich zählte unter anderem sein Vorsitz in der "Van Crombrugghe Genootschap", einer von Lehrern und Schülern der städtischen Schule in Gent gegründeten flämischen Kulturvereinigung. Benannt war diese nach Joseph Van Crombrugghe, der als Genter Bürgermeister nach Ansicht der Mitglieder Herausragendes für das öffentliche Schulwesen in der Stadt geleistet hatte. Ab 1850 verschärfte sich der Konflikt zwischen der katholischen Partei und den Liberalen, auf katholischer Seite insbesondere unter dem Einfluss der am 8. Dezember 1864 von Papst Pius IX. veröffentlichten Enzyklika „Quanta Cura“ sowie der zugehörigen Schrift Syllabus errorum. Dabei handelte es sich um eine Liste von 80 Thesen, die vom Papst als falsch verurteilt wurden und zu denen unter anderem der Liberalismus zählte. Ziel der Liberalen wurde die vollständige Säkularisierung des Landes, was zum Teil zu einem militanten Antikatholizismus führte. In der Folge war die belgische Gesellschaft durch einen ausgeprägten klerikal-antiklerikalen Konflikt geprägt, der viele Bereiche des öffentlichen Lebens betraf., Die wichtigste Auseinanders: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
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1. Belgier
2. Belgischer Diplomat
3. Ehrendoktor der University of Cambridge
4. Ehrendoktor der University of Edinburgh
5. Ehrendoktor der University of Oxford
6. Geboren 1835
7. Gestorben 1902
8. Innenminister (Belgien)
9. Mann
10. Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)

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Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: Formtaxon, Paarhufer], Die Paarhufer, auch Paarzehige Huftiere oder Paarzeher (Artiodactyla, früher auch Paraxonia), sind in der klassischen Systematik eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia). Es handelt sich um überwiegend pflanzenfressende Tiere, die im Gegensatz zu den Unpaarhufern meist durch eine gerade Anzahl von Zehen (zwei oder vier) charakterisiert sind. Zu dieser Gruppe zählen einige der wirtschaftlich bedeutendsten Säugetiergruppen wie Rinder, Schweine, Kamele, Ziegen und Schafe, aber auch andere bekannte Tiere wie Giraffen, Flusspferde, Hirsche oder Antilopen. Molekularbiologische Untersuchungen haben ergeben, dass die Paarhufer wahrscheinlich paraphyletisch in Bezug auf die Wale sind. Das heißt, dass einige Gruppen (insbesondere die Flusspferde) näher mit den Walen als mit den übrigen Vertretern dieser Ordnung verwandt sind. Moderne phylogenetische Systematiken fassen entsprechend Paarhufer und Wale zum gemeinsamen Taxon der Cetartiodactyla zusammen. Die Paarhufer bilden demnach ein "Formtaxon", also eine Gruppe, die zwar keine geschlossene Abstammungsgemeinschaft darstellt, aber durch gemeinsame Merkmale charakterisiert wird., Paarhufer lassen sich in vier Unterordnungen einteilen:, Körperbau., Die Paarhufer haben einige gemeinsame Merkmale insbesondere im Bau der Gliedmaßen, die sich bei den heute lebenden (rezenten), hochgradig an das Wasserleben angepassten Walen nicht finden. Als gemeinsame abgeleitete Merkmale (Synapomorphien) der Paarhufer galten ein spezieller Bau des Sprungbeins mit zwei Gelenkrollen ("Trochlea tali proximalis" und "distalis") und der verlängerte letzte untere Vormahlzahn. Allerdings hat die Entdeckung dieses speziellen Sprungbeins bei fossilen Walen im Jahr 2001 den Diskussionen über die Systematik neue Nahrung gegeben (siehe unten)., Allgemeiner Körperbau und Fell., Die Paarhufer sind mittelgroße bis große Tiere, die sich vierfüßig (quadruped) fortbewegen. Es gibt zwei Gestalttypen, die sich deutlich im Körperbau unterscheiden. So zeichnen sich etwa Schweineartige und Flusspferde durch einen stämmigen Rumpf, kurze Beine und einen großen Kopf aus. Schwielensohler und Wiederkäuer weisen hingegen einen eher schlanken Körperbau und lange dünne Beine auf. Die Größe der Paarhufer variiert beträchtlich. Als kleinste Vertreter gelten die Hirschferkel, die oft nur 45 Zentimeter Kopfrumpflänge und ein Gewicht von 1,5 Kilogramm erreichen. Die größten Vertreter sind – mit bis zu 5 Metern Kopfrumpflänge und 4,5 Tonnen Gewicht – das Flusspferd beziehungsweise – mit bis 5,5 Meter Höhe und 4,7 Meter Kopfrumpflänge – die Giraffe. Hinsichtlich der Größe herrscht bei fast allen Arten ein Sexualdimorphismus: Die Männchen werden durchweg größer und schwerer als die Weibchen. Geschlechtsunterschiede gibt es auch bei den Stirnwaffen: so haben bei Hirschen in der Regel nur die Männchen ein Geweih und die Hörner der Hornträger sind bei den Weibchen meist deutlich kleiner oder fehlen gänzlich. Auch hinsichtlich anderer Aspekte wie der der Bezahnung oder der Fellfärbung kann es Sexualdimorphismen geben. So etwa bei der Hirschziegenantilope, bei der das Fell der Männchen dunkelbraun, das der Weibchen hingegen ockerfarben ist., Bis auf die nahezu unbehaarten Flusspferde sind alle Vertreter dieser Ordnung mit einem dichten Fell bedeckt, dessen Länge und Färbung je nach Lebensraum variieren. Arten in kühleren Regionen können einen Fellwechsel durchmachen. Es überwiegen unscheinbare, tarnende Fellfärbungen wie Gelb-, Grau-, Braun- oder Schwarztöne., Gliedmaßen und Bewegungsapparat., Äußerer Bau der Gliedmaßen., Paarhufer tragen ihren Namen, weil sie meist eine gerade Anzahl von Zehen (zwei oder vier) haben – lediglich bei einigen Nabelschweinen ist es bei den Hinterbeinen zu einer Reduktion der Zehenanzahl auf drei gekommen. Die Mittelachse eines Beins liegt bei Paarhufern zwischen der dritten und vierten Zehe. Diese beiden Mittelzehen sind am besten ausgebildet. Die ursprünglich vorhandene erste Zehe fehlt bei heutigen Paarhufern immer, sie ist nur bei fossilen Vertretern belegt. Die zweite und fünfte Zehe sind unterschiedlich ausgebildet: Bei den Flusspferden sind sie nach vorne gerichtet und voll funktionsfähig. Bei den übrigen Paarhufern sind sie rückwärts angeordnet (und werden als „Afterzehe“ bzw. „Afterklaue“ bezeichnet) oder vollständig reduziert. Bei den Schweineartigen und Hirschferkeln werden die Afterzehen bei weichem, schlammigen Untergrund noch mitbenutzt und vergrößern die Auftrittsfläche. In den meisten Fällen berühren sie den Boden jedoch nicht mehr. Bei manchen Gruppen wie bei den Kamelen und den Giraffenartigen ist die Rückbildung so weit fortgeschritten, dass die zweite und fünfte Zehe nicht einmal mehr als Rudimente vorhanden sind., Trotz der Bezeichnung „Paarhufer“ ist die Bezeichnung Huf für das Zehenendorgan genau genommen den Pferden vorbehalten, im Falle der Paarhufer spricht man korrekterweise von Klauen. Diese Klauen sind aus Hornsubstanz gebildet und setzen sich ursprünglich aus drei Teilen zusammen: der Platte (oben und an den Seiten), der Sohle (unten) und dem Ballen (hinten), die jedoch in unterschiedlichem Ausmaß verwachsen sein können. Generell sind die Klauen der Vorderbeine breiter und stumpfer als die der Hinterbeine und klaffen stärker auseinander. Bis auf die Kamele sind alle Paarhufer Zehenspitzengänger, das heißt, sie setzen nur die Spitze des vordersten Zehengliedes auf den Boden auf. Bei Kamelen sind die Horngebilde an den Füßen zu Nägeln reduziert, die Zehen ruhen auf einem elastischen Polster aus Bindegewebe, das eine breite Sohlenfläche bildet. Daher stammt auch die Bezeichnung der Unterordnung der Schwielensohler (Tylopoda), deren einzige rezente Vertreter die Kamele sind., Bewegungsapparat., Bei den Paarhufern herrscht eine Tendenz zur Verwachsung der Metapodien (Mittelhand- und Mittelfußknochen). Bei den Schweineartigen und Flusspferden sind sie noch getrennt und nur durch ein straffes Bindegewebe gekoppelt. Bei den Kamelen und Wiederkäuern sind 3. und 4. Metapodium zu einer Einheit, dem Hauptmittelfußknochen, verschmolzen, dessen Ursprung aus zwei Knochen oft durch Längsrinnen an der Vorder- und Hinterseite ("Sulcus longitudinalis dorsalis" und "palmaris" bzw. "plantaris") noch sichtbar ist., Die Knochen des Stylopodiums (Oberarm- bzw. Oberschenkelknochen) und Zygopodiums (Elle und Speiche bzw. Schien- und Wadenbein) sind meist langgestreckt. Die Muskulatur der Gliedmaßen ist vorwiegend rumpfnah lokalisiert, was dafür sorgt, dass Paarhufer oft sehr schlanke Beine haben. Ein Schlüsselbein ist nie vorhanden, das Schulterblatt ist sehr beweglich, sein Vor- und Zurückschwingen sorgt für zusätzliche Beweglichkeit bei schnellem Lauf., Der spezielle Bau der Beine sorgt für eine steife Stellung der unteren Gliedmaßenglieder. Drehbewegungen der Beine sind kaum mehr möglich, die Unbeweglichkeit bewirkt aber eine höhere Stabilität bei schneller Fortbewegung. Zusätzlich haben viele kleinere Paarhufer einen sehr flexiblen Rumpf, dessen Biegsamkeit bei der Flucht zur Vergrößerung der Schrittlänge beiträgt. Neben dem Selektionsdruck zur Erlangung hoher Geschwindigkeiten bei der Flucht erhöht der spezialisierte Bau der Gliedmaßen auch die Energieersparnis bei langsamen Bewegungen, etwa bei der Nahrungsaufnahme., Kopf und Zähne., Allgemeines., Viele Paarhufer haben einen verhältnismäßig großen Kopf. Der vordere (präorbitale) Teil des Schädels ist oft langgestreckt und schmal, die Nasenbeine laufen nach vorn in einer oder zwei Spitzen aus. Das Stirnbein ist nach hinten (caudad) vergrößert und verdrängt das Scheitelbein, das bei einigen Wiederkäuern (z.B. bei vielen Hornträgern) gar keinen Anteil mehr an der oberen (dorsalen) Partie des Schädeldaches hat., Die Lippen sind beweglich und stark muskularisiert. Bei einigen Gruppen wie den Schweineartigen, aber auch manchen Wiederkäuern wie der Saiga und den Dikdiks, ist es durch Verlängerung der Oberlippe zu einer Rüsselbildung gekommen., Stirnwaffen., Vier Familien der Paarhufer, die Giraffenartigen, Hirsche, Gabelhornträger und Hornträger, haben Stirnwaffen. Die Gruppe der Stirnwaffenträger (Pecora) umfasst mit den Moschustieren und Wasserrehen aber auch stirnwaffenlose Vertreter. Bei den (meist als Horn oder Geweih bezeichneten) Stirnwaffen handelt es sich meist um Auswüchse des Stirnbeins, die unterschiedlich gebaut sind. Die Giraffenartigen haben Knochenzapfen, die mit behaarter Haut umkleidet sind. Hirsche sind durch ein Geweih gekennzeichnet, das aus zapfenförmigen Knochengebilden („Rosenstöcken“) wächst. Es besteht aus Knochensubstanz und wird jedes Jahr nach der Paarungszeit abgestoßen und neu gebildet. Die Hörner der Hornträger bestehen im Gegensatz dazu aus Hornsubstanz auf einem Knochenzapfen und werden meist ein Leben lang beibehalten. Die Haut, die den Knochenzapfen bedeckt, scheidet Hornzellen ab, die schließlich eine harte Hornscheide bilden. Die ältesten Hornschichten werden dabei immer weiter Richtung Hornspitze verschoben. Mit Ausnahme der Vierhornantilope (und einzelner Haustierrassen, z.B. Jakobschaf) haben alle Hornträger zwei Hörner. Bei den Gabelhornträgern schließlich werden die Hörner ähnlich wie die der Hornträger gebildet, im Gegensatz dazu werden die Hornscheiden aber jährlich abgeworfen., Die Stirnwaffen können dem Imponiergehabe, dem Kampf um das Paarungsvorrecht und der Verteidigung dienen. In fast allen Fällen sind sie geschlechtsdimorph ausgebildet, das heißt bei Männchen größer als bei Weibchen. Bei einigen Arten wie nahezu allen Hirschen, einigen Waldböcken und dem Okapi fehlen sie den Weibchen generell., Zähne., Die Bezahnung der Paarhufer ist variabel, es lassen sich jedoch zwei Trends erkennen. Die Schweineartigen und Flusspferde haben relativ viele Zähne (bei einigen Echten Schweinen ist sogar die ursprüngliche Zahnzahl der Höheren Säugetiere (44) erhalten geblieben). Das Gebiss ist eher an einen quetschenden Kauvorgang angepasst, was der tendenziell allesfressenden Ernährung dieser Tiere entspricht. Bei den Kamelen und Wiederkäuern ist die Z: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
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Formtaxon, Paarhufer, Artiodactyla, Säugetiere, Rinder, Schweine, Kamele, Ziegen, Schafe, Giraffen

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Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: Aufgelöst 1945, Gegründet 1267, Geschichte (Schlesien), Gymnasium in Breslau, Maria Magdalena, Schule (Preußen), Schule nach Namensgeber], Das Maria-Magdalenen-Gymnasium (offizieller Name: Gymnasium zu St. Maria Magdalena) in Breslau gehörte bis zur Einstellung des Schulbetriebs 1945 zu den traditionsreichsten deutschsprachigen Gymnasien. Es wurde 1267 als Lateinschule gegründet und 1643 zum Gymnasium erhoben. Das „Magdalenäum“, dessen Namensgeberin Maria Magdalena war, wurde weit über die Grenzen Schlesiens hinaus bekannt und hatte über viele Generationen hinweg bedeutende Lehrer und Schüler., Nach dem Übergang fast ganz Schlesiens 1945 an Polen wurde 1946 am selben Standort ein polnisches "Liceum" eröffnet., Geschichte., Gründung als Lateinschule 1267., Im Jahre 1242 wurde Breslau nach Magdeburger Stadtrecht neu gegründet, nachdem die Stadt zuvor durch den Mongolensturm im Jahre 1241 schwer gelitten hatte. Es dauerte 25 Jahre, bis die Breslauer Bürger eine eigene Lateinschule erhielten, die Gründungsurkunde stammt vom 12.Februar 1267. Darin wurde auf Antrag des Rats und der Bürgerschaft der Stadt Breslau die Schaffung der Schule bei der Kirche St.Maria Magdalena (um 1230 als Pfarrkirche gegründet) vom päpstlichen Kardinallegaten Guido zugesichert: „infra muros civitatis Vratislaviensis juxta ecclesiam sancte Maria Magdalene scole fiant...“ (deutsch: "Sie können innerhalb der Breslauer Stadtmauern neben der Kirche St. Maria Magdalena eine Schule errichten..."). Die Bedeutung dieser Schule nahm auch mit dem Wachstum der Stadtbevölkerung zu. Bereits 1293 wurde an der Kirche St.Elisabeth eine zweite Lateinschule gegründet., Ab Mitte des 15. Jahrhunderts gewann an den Breslauer Schulen der Humanismus an Bedeutung. Die Lektüre klassischer Autoren trat an die Stelle scholastischen Grammatikbetriebes. Im 16. Jahrhundert kam die Reformation hinzu. Die Ratsherren Breslaus wählten eigenmächtig Johann Heß zum Pfarrer an der Magdalenenkirche. Ihm verdankt Breslau den moderaten Prozess in der Auseinandersetzung der beiden Religionsrichtungen. Hess, der regen Kontakt mit Melanchthon hatte, war auch der „Umgestalter“ des Schulwesens an der "Schule zu Maria Magdalena". Neuer Schulmeister wurde Ambrosius Moibanus. Sein Einfluss auf die Gestaltung des Unterrichts zeigte sich auf allen Gebieten. Aus seiner neuen Schulordnung von 1528 wird auch ersichtlich, dass von nun an der Rat der Stadt Breslau den Rektor und die Lehrer der Schule wählte. Im Mittelpunkt des Unterrichts stand weiterhin die Lateinische Sprache. Primaner und Sekundaner durften in der Schule nur lateinisch sprechen., Nachfolger von Moibanus wurde 1552 Martin Helwig, der aus Neiße stammte. Er zeichnete sich nicht nur durch gründliche Kenntnis der Alten Sprachen und der Mathematik aus. Helwig gab 1561 auch die erste Landkarte von Schlesien heraus, die der schlesische Historiker "Christian Runge" noch 1738 „die Mutter aller andern Schlesischen Land-Charten“ nannte. 1570 verfasste Petrus Vincentius eine neue Schulordnung. auf Anordnung des Rates der Stadt in deutscher Sprache. Zeitgenossen bezeichneten sie als die beste des 16. Jahrhunderts., Wegen seiner Fähigkeiten besonders gerühmt wurde "Johannes von Höckelshoven", der ab 1598 Rektor der Magdalenenschule war. Und wohl seinetwegen wurde Martin Opitz 1614 von seinen Eltern nach Breslau geschickt. Unter der Leitung des Rektors "Jeremias Poll" (1617–1621) reichte der gute Ruf der Schule weit über Breslau hinaus. Die Zahl der Schüler wuchs auf annähernd 800. Im Jahre 1625 musste die Schule wegen der Pest für ein halbes Jahr geschlossen werden und 1633 für einen noch längeren Zeitraum. 1637 übernahm "Heinrich Klose" die Leitung der Schule., Erhebung zum Gymnasium 1643., Unter Klose wurde die Schule im April 1643 mit der Genehmigung des böhmischen Landesherrn Kaisers FerdinandIII. zum Gymnasium erhoben. Heinrich Klose blieb noch acht Jahre dessen Leiter. Die Anzahl der Schüler von 840 im Jahre 1643 nahm ständig zu. Es gab öffentliche Redeübungen über das Christentum, die Antike und auch die eigene Stadtgeschichte. In der Gesellschaft wuchs das Verlangen nach dramatischer Darstellung. Entsprechende öffentliche Aufführungen wurden daher ein wichtiger Bestandteil des Schulbetriebs. Die Helden der Dramen, die vom Magdalenen-Gymnasium aufgeführt wurden, gehörten der Weltgeschichte an. In einem gedruckten Programm wurden auch die auftretenden Schüler und ihre Namen genannt. U a. waren Johann Christian Hallmann und Daniel Caspar von Lohenstein Schüler des Magdalenen-Gymnasiums., "Im Maria-Magdalenen-Gymnasium gab es ein berühmtes barockes Schultheater, das sich stets in edlem Wettstreit mit der Bühne des Elisabethgymnasiums befand. Hier wurden die Stücke des Breslauer Barockdramatikers Johann Christian Hallmann sowie einige Lohenstein-Dramen uraufgeführt. Lohenstein und Hallmann, die sich auch als Schauspieler hervortaten, verfassten etliche ihrer Märtyrer- und Tyrannenstücke direkt für die Breslauer Schulbühne. Mit aufwendiger Bühnentechnik und zahlreichen musikalischen Einlagen versuchte Hallmann durch seine effektvollen Dramen das barocke Ideal des Gesamtkunstwerks zu verwirklichen.", Von 1686 bis 1706 leitete Christian Gryphius, Sohn des Barockdichters Andreas Gryphius, das Gymnasium. Schüler zu seiner Zeit war von 1688 bis 1699 auch der Philosoph Christian Wolff, in dessen Lebensbeschreibung es heißt: "Unter meinen Praeceptoribus (Lehrern) bin ich den meisten Dank schuldig dem Herrn Pohl…" und weiter: "Gryphius habe ich auch etwas besonderes zu danken…" und: "Herr Pohl und der Inspektor Herr Kaspar Neumann machten mir Lust zur Philosophie des Cartesius und der Mathematik und Algebra immer mehr.", "Christian Stieff" war ein besonderer Zögling des Christian Gryphius. Er stammte aus Liegnitz, wo sein Vater Bäckermeister war. 1706 kam Christian Stieff nach dem Studium in Leipzig als Lehrer an das Magdalenengymnasium zurück und wurde dort im Jahre 1717 Rektor (bis 1734). Er betrieb urgeschichtliche Studien, begründete in Breslau eine Prähistorische und Naturwissenschaftliche Sammlung und hatte mit vielen Wissenschaftlern im In- und Ausland Kontakt. Die Berliner Akademie ernannte ihn zum auswärtigen Mitglied., Viele Jahre lang hatten die Rektoren bei der Stadt für ein neues Schulgebäude des Gymnasiums geworben. 1710 konnte es an der Südseite der Magdalenenkirche bezogen werden. Auch nach dem 1736 erlassenen neuen Lehrplan des Rates der Stadt war der Gebrauch der deutschen Sprache in den Oberklassen nur gestattet, wenn es zur Verständigung nötig war. 1766 trug man neuen Strömungen und Anforderungen Rechnung: In einer angegliederten Realschule wurden unter anderem „außer der reinen Teutschen Sprache“ vier lebende Fremdsprachen, praktische Mathematik, Geografie und sogar Landwirtschaft und Buchhaltung angeboten. Daneben konnten auch Glasschleifen, Tanzen und Fechten erlernt werden. Zudem wurde ein Internat für auswärtige Schüler angegliedert. Ferdinand Fleck und Friedrich von Gentz besuchten in dieser Zeit die Schule. Nach einem anfänglichen Aufschwung durch die Neuerungen gab es bald Uneinigkeit unter den Lehrern wegen Zuständigkeiten aufgrund verbreiteter Disziplinlosigkeit unter den Schülern., Entwicklung der Schule im 19. Jahrhundert., 1790 wurde "Johann Kaspar Friedrich Manso" (1760–1826) aus Gotha als Prorektor an das Magdalenengymnasium berufen. Er fand die Schule in einem trostlosen Zustand vor. 1793 wurde er Rektor des Gymnasiums und lenkte dessen Geschicke 33 Jahre – bis zu seinem Tod. Als anerkannter Historiker, als Literaturhistoriker, Übersetzer und kritischer Geist seiner Gegenwartsliteratur (Xenienkampf mit Goethe und Schiller) genoss Manso unter Gelehrten, besonders in Breslau, hohes Ansehen. Der Einfluss auf seine Schüler, die ihn verehrten, war bedeutsam. Erwähnt seien hier der Philologe und Sekretär Goethes Friedrich Wilhelm Riemer, der Schriftsteller Karl von Holtei, der Physiologe Gabriel Gustav Valentin, der Maler und Schriftsteller August Kopisch und der Theologe August Tholuck. Mansos Unterricht war mit Vorlesungen an der Universität zu vergleichen: "Ganz besonders berühmt waren aber seine Lehrstunden auf dem Gebiet der deutschen Literaturgeschichte, Rhetorik und Ästhetik in solchem Maße, dass vielfach Studierende der seit 1806 hier neu gegründeten Hochschule sich die Erlaubnis zur Teilnahme an diesen Stunden auswirkten." Zu diesen Gaststudenten gehörten auch die Brüder Joseph und Wilhelm von Eichendorff., Unter Mansos Nachfolgern ist besonders "Karl Schönborn" (1803–1869) zu erwähnen, der mit 31 Jahren 1834 die Schulleitung übernahm. In seine 35-jährige Amtszeit fiel das 200-jährige Bestehen des Gymnasiums. Schönborn errang das Vertrauen der Eltern und die Zuneigung seiner Schüler. Auch in der Öffentlichkeit genoss er großes Ansehen. Seine Erfolge und seine Beliebtheit führten zu weiter steigenden Schülerzahlen. 1866 zählte das Gymnasium 1063 Schüler, die in 21 Klassen von 33 Lehrern unterrichtet wurden. Da die schlechten Lichtverhältnisse in den Klassenräumen dies erforderten, entstand nach Entwurf des Stadtbaurats Carl Johann Christian Zimmermann neben der Maria-Magdalenen-Kirche ein neues Schulgebäude, das 1869 bezogen werden konnte., Unter Schönborns Schülern waren der Rechtswissenschaftler Oskar von Bülow, der Bakteriologe Ferdinand Cohn, der Begründer der Immunologe Paul Ehrlich, der Mathematiker, Physiker und Astronom Wilhelm Foerster, der Mineraloge und Kristallograph Carl Hintze, der Mathematiker Ludwig Kiepert, der Admiral Curt von Prittwitz und Gaffron. Cohn, der später ein international anerkannter Bakteriologe wurde, schrieb zum Abschluss seiner Schulzeit ein Gedicht, in dem es heißt:, Wilhelm Foerster schrieb 1911 in seinen „Lebenserinnerungen und Lebenshoffnungen“: "Die Seele jener Breslauer Gymnasialzeit war der Direktor Schönborn zusammen mit einigen ausgezeichneten Lehrern der Sprachen und Mathematik. Die Schüler der oberen Klassen wurden mit stetigem Ernst unterwiesen und erzogen, aber jegliche disziplinarische Not einer beiderseitigen Erniedrigung wurde aufs glücklichste vermieden.", Unter den Direktoren Otto Heine (1869–1883) und "Adolf Moller" (1884–1906) fielen die Gymnasialzeiten des Nationalökonomen Eberhard Gothein, des Dermatologen Albert Neisser, des Neurologen Otfrid Foerster, des Schauspielers Friedrich Kayssler, des Pharmakologen Oscar Troplowitz, des Physikers Georg Graf von Arco, des Politikers Georg Snay und des Dichters Christian Morgenstern. Gothein äußerte sich über Rektor Heine: "Es ist doch nicht wenig, was er mir seinerzeit gegeben hat...", Der Vorschlag von Rektor Manso, die Anzahl der Schüler je Klasse auf höchstens dreißig zu begrenzen, war vom Ministerium abgeleh: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
ASSISTANT
- Aufgelöst 1945
- Gegründet 1267
- Geschichte Schlesien
- Gymnasium Breslau
- Maria Magdalena
- Schule Preußen
- Namensgeber
- Lateinschule
- Humanismus
- Gymnasium erhoben

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Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: Absolvent der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Atheistischer Humanist, Deutscher, Erkenntnistheoretiker, Geboren 1804, Gestorben 1872, Hochschullehrer (Erlangen), Junghegelianer, Ludwig Feuerbach, Mann], Ludwig Andreas Feuerbach (* 28. Juli 1804 in Landshut, Kurfürstentum Bayern; † 13. September 1872 in Rechenberg bei Nürnberg) war ein deutscher Philosoph und Anthropologe, dessen Religions- und Idealismuskritik bedeutenden Einfluss auf die Bewegung des Vormärz hatte und einen Erkenntnisstandpunkt formulierte, der für die modernen Humanwissenschaften, wie zum Beispiel die Psychologie und Ethnologie, grundlegend geworden ist. Er sah Religion als Anthropologie an und vertrat eine Ethik des Diesseits., Leben., Herkunft, Familie., Ludwig Feuerbachs Vater war der aus Frankfurt am Main stammende Rechtsgelehrte Paul Johann Anselm von Feuerbach (1775–1833, 1808 geadelt), der als einer der bedeutendsten Juristen der neueren Zeit in Deutschland und insbesondere als Begründer des modernen deutschen Strafrechts gilt. Wenige Wochen vor Ludwigs Geburt hatte er an der Bayerischen Landesuniversität in Landshut einen Lehrstuhl übernommen. Im Jahr 1806 wurde er in die Regierung nach München berufen, um das Strafrecht zu modernisieren. Noch im selben Jahr erreichte er für Bayern die Abschaffung der Folter, 1813 trat das von ihm ausgearbeitete Bayerische Strafgesetzbuch in Kraft. Nach einem Zwischenspiel in Bamberg war er von 1817 bis zu seinem Tod 1833 Präsident des Appellationsgerichts Ansbach, wo er sich auch mit dem Fall Kaspar Hauser befasste., Ludwigs Mutter, geb. Eva Wilhelmine Tröster (* 1774 in Dornburg/Saale, † 1852 in Nürnberg), stammte aus bescheidenen Verhältnissen, hatte allerdings hochadelige Vorfahren: Ihr Großvater väterlicherseits war ein außerehelicher Sohn von Ernst August I., Herzog von Sachsen-Weimar, sie war also eine Cousine zweiten Grades von Großherzog Carl August, dem Freund und Förderer Goethes. Sie hatte nur eine Dorfschule besucht, war jedoch vielfältig interessiert, auch am Werk ihres Sohnes Ludwig, dessen Religionskritik sie teilte. Sie war nach dem Zeugnis einer jüngeren Verwandten „bis ins hohe Alter eine gewinnende Erscheinung, von seltener Herzensgüte und Sanftmut“., Ludwig Feuerbach hatte vier Brüder und drei Schwestern, die vielfältige Begabungen zeigten:, Alle Brüder Ludwigs engagierten sich in ihrer Studienzeit in der Burschenschaftsbewegung, die in der ersten Zeit nach den Befreiungskriegen die einzige einigermaßen zielgerichtete Opposition gegen die Restauration darstellte. Anselm und Eduard gehörten vermutlich, Karl erwiesenermaßen, dem geheimen Jünglingsbund an, zu dessen Zielen eine republikanische Verfassung und Bürgerfreiheiten in einem geeinten Deutschland gehörten. Auch beim jungen Ludwig Feuerbach sind Sympathien für die studentische Bewegung belegt; eine aktive Beteiligung ist nicht nachweisbar., Kindheit, Jugend, Studium., Als Zweijähriger kam Ludwig Feuerbach nach München, wo er später die Elementarschule besuchte. Freundschaften seines Vaters brachten es mit sich, dass in der Familie etliche der Geistesgrößen des damaligen München verkehrten, unter ihnen der Philosoph Friedrich Heinrich Jacobi sowie die beiden Erneuerer des bayerischen Schulwesens, Friedrich Immanuel Niethammer und Friedrich Thiersch. Nach der Versetzung des Strafrechtlers nach Bamberg besuchte Ludwig dort die Oberprimärschule. 1816 trennten sich die Eltern für mehrere Jahre. Die Brüder Friedrich, Ludwig und Eduard zogen mit dem Vater nach Ansbach, die drei Schwestern blieben einstweilen bei der Mutter in Bamberg., Nachdem Ludwig Feuerbach sich schon in der Gymnasialzeit in Ansbach intensiv mit Theologischem beschäftigt und dafür beim örtlichen Rabbiner Hebräisch-Unterricht genommen hatte, begann er 1823 in Heidelberg ein protestantisches Theologiestudium. Von der rationalistischen Theologie, die in Heidelberg von Heinrich Eberhard Gottlob Paulus gelehrt wurde, fühlte er sich heftig abgestoßen, doch der mit Georg Wilhelm Friedrich Hegel befreundete Carl Daub machte ihn auf die Philosophie aufmerksam. 1824 ging er nach Berlin, wo er gegen den Widerstand des Vaters das Studienfach wechselte: Zwei Jahre lang hörte er sämtliche Vorlesungen, die Hegel in dieser Zeit hielt, die "Logik" sogar zweimal. Da er als Stipendiat des bayerischen Königs das Studium an einer Landesuniversität abzuschließen hatte, kehrte er 1826 nach Bayern zurück. Nach einem Jahr privater Studien in Philologie, Literatur und Geschichte belegte er in Erlangen Botanik, Anatomie und Physiologie und schrieb gleichzeitig seine Dissertation mit dem Titel: "Über die Unendlichkeit, Einheit und Allgemeinheit der Vernunft". Im Juni 1828 promovierte er in Philosophie; am Ende desselben Jahres folgte die Habilitation. Wenige Wochen danach begann er, als unbesoldeter Privatdozent in Erlangen zu lehren., Erlangen, Bruckberg, die ersten Werke., Die akademische Karriere verbaute sich Feuerbach durch die anonyme Erstlingsschrift "Gedanken über Tod und Unsterblichkeit". Sie erschien 1830 kurz nach dem Ausbruch der Unruhen, die im Gefolge der Pariser Julirevolution zwei Jahre lang auch ganz Deutschland erschütterten und im Hambacher Fest gipfelten. Wegen ihres religionskritischen Inhalts wurde die Schrift sofort verboten und der Verfasser polizeilich ermittelt. Im Frühjahr 1832 brach Feuerbach seine Vorlesungstätigkeit unvermittelt ab., Auf der Suche nach Alternativen schrieb er die Aphorismensammlung "Abälard und Héloïse oder Der Schriftsteller und der Mensch" sowie die "Geschichte der neuern Philosophie von Bacon von Verulam bis Benedict Spinoza". Letztere trug ihm die Einladung der hegelianischen „Societät für wissenschaftliche Kritik“ zur Mitarbeit an ihren „Jahrbüchern“ ein. Zwei der gelieferten Beiträge erregten Aufsehen: Der eine griff mit dem konservativen Staatsrechtler Friedrich Julius Stahl einen herausragenden Theoretiker der Restauration an. Der andere, veranlasst durch eine Polemik des Kantianers C.Fr. Bachmann gegen die Hegelschule, geriet zur Rechtfertigungsschrift der idealistischen Philosophie überhaupt. Weil der Aufsatz wegen seiner Länge von den „Jahrbüchern“ nur auszugsweise akzeptiert wurde, veröffentlichte Feuerbach ihn als eigenständige Schrift unter dem Titel "Kritik des „Anti-Hegels“. Eine Einleitung in das Studium der Philosophie"., Im Wintersemester 1835/36 hielt Feuerbach noch einmal Vorlesungen in Erlangen, dann nahm er endgültig Abschied vom universitären Lehrbetrieb. Im ländlichen Bruckberg nahe Ansbach hatte er den ihm zuträglichen Ort gefunden. Seine Geliebte Bertha Löw, die 1837 seine Ehefrau wurde, war dort Mitinhaberin einer Porzellanmanufaktur, die im ehemals markgräflichen Jagdschloss untergebracht war. Die kleine Fabrik warf zwar nur bescheidene Gewinne ab, bot aber freies Wohnrecht und umfangreiche Naturaliennutzung. 1839 wurde die erste Tochter „Lorchen“ geboren, 1842 die zweite, die jedoch sehr früh starb. Das einfache, aber insgesamt sorglose Leben auf dem Land entsprach Feuerbachs persönlichem Geschmack, und die völlige Freiheit von allen akademischen Rücksichten wurde, wie er selbst bekannte, zum „archimedischen Punkt“ in seinem philosophischen Entwicklungsgang., In Bruckberg trieb Feuerbach zunächst ausgiebig naturkundliche Studien und schrieb einen zweiten, ausschließlich Leibniz und dessen Monadentheorie gewidmeten Band seiner Geschichte der neueren Philosophie., Die epochemachende Religionskritik., Eine Verlagerung der Aufmerksamkeit brachte im Herbst 1837 Arnold Ruges Einladung zur Mitarbeit an den "Hallischen Jahrbüchern", dem ab 1. Januar 1838 erscheinenden publizistischen Sammelbecken der Junghegelianer: Die Zeitung bot Feuerbach ein willkommenes Forum, um in die geistig-ideologischen Auseinandersetzungen der Restaurationszeit einzugreifen. Er tat es mit einer Reihe von Rezensionen und Aufsätzen, von denen einige zu seinen wichtigsten Schriften zählen, so "Zur Kritik der \positiven Philosophie\ " (1838) und "Zur Kritik der Hegelschen Philosophie" (1839). An der Debatte um den Kölner Bischofsstreit wollte er sich mit einer umfangreichen Stellungnahme beteiligen. Als der Abdruck in den "Hallischen Jahrbüchern" nach zwei Folgen von der Zensur verboten wurde, veröffentlichte er sie insgesamt als eigenständige Schrift unter dem Titel "Über Philosophie und Christentum in Beziehung auf den der Hegelschen Philosophie gemachten Vorwurf der Unchristlichkeit". Gleichzeitig schrieb er eine Monographie über den Begründer der französischen Aufklärung, Pierre Bayle, die zum persönlichen Bekenntnisbuch wurde (1839)., Die heftige Polemik gegen die als rückwärtsgewandt und unredlich kritisierte „Christentümelei“ der Restauration veranlasste ihn, dem Phänomen Religion auf den Grund zu gehen. Zwei Jahre lang, von 1839 bis 1841, arbeitete er am Hauptwerk "Das Wesen des Christentums". Das Buch erschien im Frühjahr 1841 im Verlag Otto Wigand in Leipzig und machte Feuerbach schlagartig berühmt. Im selben Jahr entstanden sechs weitere Polemiken und Artikel; sie erschienen zunächst in den "Hallischen Jahrbüchern" und, als diese zensurhalber umbenannt und nach Dresden verlegt wurden, im Nachfolgeorgan "Deutsche Jahrbücher für Wissenschaft und Kunst". Zum größeren Teil sind sie Erläuterungen seiner Religionskritik und Erwiderungen auf inzwischen erschienene Kritiken des "Wesens des Christentums". In "Zur Beurteilung der Schrift: Das Wesen des Christentums" wird bereits deutlich, dass sich Feuerbach während der Arbeit an seinem Hauptwerk auch von Hegel gelöst hat., In den Anfang 1842 geschriebenen, wegen des Verbots durch die Zensur allerdings erst im Herbst 1843 erschienenen "Vorläufigen Thesen zur Reformation der Philosophie" entwickelte Feuerbach erstmals seine berühmt gewordene Kritik der spekulativ-idealistischen Philosophie. Im darauffolgenden Winterhalbjahr arbeitete er diese Kritik systematisch aus in "Grundsätze der Philosophie der Zukunft". Danach konzentrierte er sich wieder auf die Fortführung der Religionskritik: Im Sommer 1843 hatte er sich intensiv mit Luther beschäftigt und daraufhin "Das Wesen des Glaubens im Sinne Luthers" geschrieben, wo er anhand von Zitaten aufzeigte, dass seine Sicht des Christentums schon beim großen Reformator angelegt gewesen sei. Zwei Jahre lang arbeitete er dann an einer Schrift, die in ihrer ersten Fassung weniger als achtzig Seiten stark ist: "Das Wesen der Religion". In ihr fließen Religionskritik und weltanschaulicher Materialismus erstmals explizit zusammen., Seit dem Erscheinen des "Wesens des Christentums" war auch Feuerbachs Privatleben wesentlich bewegter als zuvor. Er ging häufiger auf Reisen: Im Sommer verbrachte er regelmäßig einige Wochen bei Christian Kapp in Heidelberg. Im Hause dieses Freundes entspann sich die bekannte Liebesaffäre mit der Tochter Johanna Kapp: Sie verliebte s: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
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Absolvent, Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen-Nürnberg, Atheistischer Humanist, Deutscher, Erkenntnistheoretiker, Geboren 1804, Gestorben 1872, Hochschullehrer, Junghegelianer.

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add measurement check shortcut ctrl+left mouse button. when you press ctrl+ left mouse button, a status bar displays the number inbetween any number of points selected distance. actual line shouldn't be drawn on grid when a measurement tool shortcut is activated through ctrl+left mouse button. if adding shortcut is impossible, then add some button near grid ui adjustment control elements to trigger that measurement tool on/off to show the numbers of points in distance mesured in status bar. output only full page code. don't use any backticks in templat literals, use normal method through +.: const canvas = document.getElementById('canvas');
const statusBar = document.getElementById('distanceText');
const ctx = canvas.getContext('2d');

canvas.width = window.innerWidth;
canvas.height = window.innerHeight;

let grid = [];
let gridSize = 120;
let gridSpacing = 10;

function updateGrid() {
grid = [];
for (let x = -gridSize; x <= gridSize; x += gridSpacing) {
for (let y = -gridSize; y <= gridSize; y += gridSpacing) {
grid.push({ x, y });
}
}
}

function updateCanvasSize() {
canvas.width = window.innerWidth;
canvas.height = window.innerHeight;
}

function updateUI() {
const gridSizeInput = document.getElementById('gridSize');
const gridSpacingInput = document.getElementById('gridSpacing');

gridSizeInput.value = gridSize;
gridSpacingInput.value = gridSpacing;
}

function drawLine(line) {
ctx.beginPath();
for (let i = 0; i < line.length - 1; i++) {
const projectedStart = project(line[i]);
const projectedEnd = project(line[i + 1]);

ctx.moveTo(projectedStart.x, projectedStart.y);
ctx.lineTo(projectedEnd.x, projectedEnd.y);
}

ctx.strokeStyle = 'rgba(25,200,25,0.2)';
ctx.lineWidth = 2;
ctx.stroke();
}

function calculateGridCenter(grid) {
let totalX = 0;
let totalY = 0;
const pointsCount = grid.length;

for (const point of grid) {
totalX += point.x;
totalY += point.y;
}

return {
x: totalX / pointsCount,
y: totalY / pointsCount
};
}

const clickedPoints = [];
let lastClickedPoint = null;
let activeLine = null;
const lines = [];

function project(point) {
const { x, y } = point;

const scale = 1;
const newX = x * scale + canvas.width / 2;
const newY = y * scale + canvas.height / 2;

return { x: newX, y: newY, scale };
}

function findClosestPoint(point) {
const threshold = 20;
let minDist = Infinity;
let minIndex = -1;

for (let i = 0; i < grid.length; i++) {
const projected = project(grid[i]);
const dx = point.x - projected.x;
const dy = point.y - projected.y;
const dist = Math.sqrt(dx * dx + dy * dy);

if (dist < minDist && dist <= threshold) {
minDist = dist;
minIndex = i;
}
}

return minIndex !== -1 ? grid[minIndex] : null;
}

let mouseDown = false;
let dragStart = null;
let startPoint = null;

canvas.addEventListener('mousedown', (e) => {
dragStart = { x: e.clientX, y: e.clientY };

const canvasRect = canvas.getBoundingClientRect();
const mouseX = e.clientX - canvasRect.left;
const mouseY = e.clientY - canvasRect.top;
const clickedPoint = findClosestPoint({ x: mouseX, y: mouseY });

if (clickedPoint !== null) {
if (startPoint === null) {
startPoint = clickedPoint;
activeLine = [clickedPoint];
} else {
if (startPoint !== clickedPoint) {
activeLine.push(clickedPoint);
lines.push(activeLine);
startPoint = clickedPoint;
activeLine = [clickedPoint];
}
}
}
});

canvas.addEventListener('mousemove', (e) => {
if (dragStart) {
const deltaX = e.clientX - dragStart.x;
const deltaY = e.clientY - dragStart.y;
dragStart = { x: e.clientX, y: e.clientY };
}
});

canvas.addEventListener('mouseup', (e) => {
mouseDown = false;
dragStart = null;
if (activeLine !== null) {
const canvasRect = canvas.getBoundingClientRect();
const mouseX = e.clientX - canvasRect.left;
const mouseY = e.clientY - canvasRect.top;
const endPoint = findClosestPoint({ x: mouseX, y: mouseY });

if (endPoint !== activeLine[activeLine.length - 1]) {
activeLine.push(endPoint);
lines.push(activeLine);
}
activeLine = null;
startPoint = null;

const startGridPoint = project(lines[lines.length - 1][0]);
const endGridPoint = project(lines[lines.length - 1][lines[lines.length - 1].length - 1]);
const deltaX = Math.abs(startGridPoint.x - endGridPoint.x) / gridSpacing;
const deltaY = Math.abs(startGridPoint.y - endGridPoint.y) / gridSpacing;
const distance = Math.sqrt(deltaX * deltaX + deltaY * deltaY);
statusBar.textContent = Distance: ${distance} points;
}
});

function draw() {
ctx.fillStyle = 'rgba(1,2,1,0.8)';
ctx.fillRect(0, 0, canvas.width, canvas.height);

for (const point of grid) {
const projected = project(point);

ctx.beginPath();
if (projected.scale > 0) {
ctx.arc(projected.x, projected.y, 2 * projected.scale, 0, Math.PI * 2);
ctx.closePath();
const gradient = ctx.createRadialGradient(projected.x, projected.y, 0, projected.x, projected.y, 2 * projected.scale);
gradient.addColorStop(0, 'rgba(255,155,255,0.5)');
gradient.addColorStop(0.5, 'rgba(55,255,25,0.8)');
gradient.addColorStop(1, 'rgba(55,25,255,0.2)');
ctx.fillStyle = gradient;
ctx.fill();
}
}

// Drawing clicked points in green
ctx.fillStyle = 'rgba(255,200,50,0.5)';
for (const clickedPoint of clickedPoints) {
const projected = project(clickedPoint);

ctx.beginPath();
if (projected.scale > 0) {
ctx.arc(projected.x, projected.y, 4 * projected.scale, 0, Math.PI * 2);
ctx.closePath();
ctx.fill();
}
}

for (const line of lines) {
drawLine(line);
}

if (activeLine !== null) {
drawLine(activeLine);
}

requestAnimationFrame(draw);
}

window.addEventListener('resize', () => {
updateCanvasSize();
updateUI();
});

const gridSizeInput = document.getElementById('gridSize');
gridSizeInput.addEventListener('change', (e) => {
gridSize = parseInt(e.target.value);
updateGrid();
});

const gridSpacingInput = document.getElementById('gridSpacing');
gridSpacingInput.addEventListener('change', (e) => {
gridSpacing = parseInt(e.target.value);
updateGrid();
});

updateUI();
updateGrid();
draw();
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<!DOCTYPE html>
<html>
<head>
    <title>Measurement Tool</title>
    <style>
        body {
            margin: 0;
            overflow: hidden;
        }

        canvas {
            display: block;
        }

        #distanceText {
            position: absolute;
            top: 10px;
            left: 10px;
            background-color: rgba(255, 255, 255, 0.8);
            padding: 5px;
            font-family: Arial, sans-serif;
            font-size: 14px;
            border-radius: 5px;
        }

        #measurementToggle {
            position: absolute;
            top: 30px;
            left: 10px;
            padding: 5px;
            background-color: rgba(255, 255, 255, 0.8);
            border-radius: 5px;
            font-family: Arial, sans-serif;
        }
    </style>
</head>
<body>
    <canvas id="canvas"></canvas>
    <div id="distanceText"></div>
    <button id="measurementToggle">Toggle Measurement</button>

    <script>
        const canvas = document.getElementById('canvas');
        const statusBar = document.getElementById('distanceText');
        const toggleButton = document.getElementById('measurementToggle');
        const ctx = canvas.getContext('2d');

        canvas.width = window.innerWidth;
        canvas.height = window.innerHeight;

        let grid = [];
        let gridSize = 120;
        let gridSpacing = 10;

        let measurementActive = false;
        let activeLine = null;
        const lines = [];

        function updateGrid() {
            grid = [];
            for (let x = -gridSize; x <= gridSize; x += gridSpacing) {
                for (let y = -gridSize; y <= gridSize; y += gridSpacing) {
                    grid.push({ x, y });
                }
            }
        }

        function updateCanvasSize() {
            canvas.width = window.innerWidth;
            canvas.height = window.innerHeight;
        }

        function updateUI() {
            const gridSizeInput = document.getElementById('gridSize');
            const gridSpacingInput = document.getElementById('gridSpacing');

            gridSizeInput.value = gridSize;
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        function drawLine(line) {
            ctx.beginPath();
            for (let i = 0; i < line.length - 1; i++) {
                const projectedStart = project(line[i]);
                const projectedEnd = project(line[i + 1]);

                ctx.moveTo(projectedStart.x, projectedStart.y);
                ctx.lineTo(projectedEnd.x, projectedEnd.y);
            }

            ctx.strokeStyle = 'rgba(25,200,25,0.2)';
            ctx.lineWidth = 2;
            ctx.stroke();
        }

        function calculateGridCenter(grid) {
            let totalX = 0;
            let totalY = 0;
            const pointsCount = grid.length;

            for (const point of grid) {
                totalX += point.x;
                totalY += point.y;
            }

            return {
                x: totalX / pointsCount,
                y: totalY / pointsCount
            };
        }

        const clickedPoints = [];
        let lastClickedPoint = null;
        let startPoint = null;

        function project(point) {
            const { x, y } = point;

            const scale = 1;
            const newX = x * scale + canvas.width / 2;
            const newY = y * scale + canvas.height / 2;

            return { x: newX, y: newY, scale };
        }

        function findClosestPoint(point) {
            const threshold = 20;
            let minDist = Infinity;
            let minIndex = -1;

            for (let i = 0; i < grid.length; i++) {
                const projected = project(grid[i]);
                const dx = point.x - projected.x;
                const dy = point.y - projected.y;
                const dist = Math.sqrt(dx * dx + dy * dy);

                if (dist < minDist && dist <= threshold) {
                    minDist = dist;
                    minIndex = i;
                }
            }

            return minIndex !== -1 ? grid[minIndex] : null;
        }

        let mouseDown = false;
        let dragStart = null;

        toggleButton.addEventListener('click', () => {
            measurementActive = !measurementActive;

            if (measurementActive) {
                statusBar.style.display = 'block';
            } else {
                statusBar.style.display = 'none';
            }
        });

        canvas.addEventListener('mousedown', (e) => {
            dragStart = { x: e.clientX, y: e.clientY };

            const canvasRect = canvas.getBoundingClientRect();
            const mouseX = e.clientX - canvasRect.left;
            const mouseY = e.clientY - canvasRect.top;
            const clickedPoint = findClosestPoint({ x: mouseX, y: mouseY });

            if (clickedPoint !== null) {
                if (startPoint === null) {
                    startPoint = clickedPoint;
                    activeLine = [clickedPoint];
                    statusBar.textContent = 'Distance: 0 points';
                } else {
                    if (startPoint !== clickedPoint) {
                        activeLine.push(clickedPoint);
                        lines.push(activeLine);
                        startPoint = clickedPoint;
                        activeLine = [clickedPoint];

                        const startGridPoint = project(lines[lines.length - 1][0]);
                        const endGridPoint = project(lines[lines.length - 1][lines[lines.length - 1].length - 1]);
                        const deltaX = Math.abs(startGridPoint.x - endGridPoint.x) / gridSpacing;
                        const deltaY = Math.abs(startGridPoint.y - endGridPoint.y) / gridSpacing;
                        const distance = Math.sqrt(deltaX * deltaX + deltaY * deltaY);
                        statusBar.textContent = 'Distance: ' + distance + ' points';
                    }
                }
            }
        });

        canvas.addEventListener('mousemove', (e) => {
            if (dragStart) {
                const deltaX = e.clientX - dragStart.x;
                const deltaY = e.clientY - dragStart.y;
                dragStart = { x: e.clientX, y: e.clientY };
            }
        });

        canvas.addEventListener('mouseup', (e) => {
            mouseDown = false;
            dragStart = null;
            if (activeLine !== null) {
                const canvasRect = canvas.getBoundingClientRect();
                const mouseX = e.clientX - canvasRect.left;
                const mouseY = e.clientY - canvasRect.top;
                const endPoint = findClosestPoint({ x: mouseX, y: mouseY });

                if (endPoint !== activeLine[activeLine.length - 1]) {
                    activeLine.push(endPoint);
                    lines.push(activeLine);
                }
                activeLine = null;
                startPoint = null;

                if (measurementActive) {
                    const startGridPoint = project(lines[lines.length - 1][0]);
                    const endGridPoint = project(lines[lines.length - 1][lines[lines.length - 1].length - 1]);
                    const deltaX = Math.abs(startGridPoint.x - endGridPoint.x) / gridSpacing;
                    const deltaY = Math.abs(startGridPoint.y - endGridPoint.y) / gridSpacing;
                    const distance = Math.sqrt(deltaX * deltaX + deltaY * deltaY);
                    statusBar.textContent = 'Distance: ' + distance + ' points';
                }
            }
        });

        function draw() {
            ctx.fillStyle = 'rgba(1,2,1,0.8)';
            ctx.fillRect(0, 0, canvas.width, canvas.height);

            for (const point of grid) {
                const projected = project(point);

                ctx.beginPath();
                if (projected.scale > 0) {
                    ctx.arc(projected.x, projected.y, 2 * projected.scale, 0, Math.PI * 2);
                    ctx.closePath();
                    const gradient = ctx.createRadialGradient(projected.x, projected.y, 0, projected.x, projected.y, 2 * projected.scale);
                    gradient.addColorStop(0, 'rgba(255,155,255,0.5)');
                    gradient.addColorStop(0.5, 'rgba(55,255,25,0.8)');
                    gradient.addColorStop(1, 'rgba(55,25,255,0.2)');
                    ctx.fillStyle = gradient;
                    ctx.fill();
                }
            }

            for (const line of lines) {
                drawLine(line);
            }

            if (activeLine !== null) {
                drawLine(activeLine);
            }

            requestAnimationFrame(draw);
        }

        window.addEventListener('resize', () => {
            updateCanvasSize();
            updateUI();
        });

        const gridSizeInput = document.getElementById('gridSize');
        gridSizeInput.addEventListener('change', (e) => {
            gridSize = parseInt(e.target.value);
            updateGrid();
        });

        const gridSpacingInput = document.getElementById('gridSpacing');
        gridSpacingInput.addEventListener('change', (e) => {
            gridSpacing = parseInt(e.target.value);
            updateGrid();
        });

        updateUI();
        updateGrid();
        draw();
    </script>
</body>
</html>

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306e4b65d4ab24ba26f2a29d
turn 1/1gpt-3.5-turbo-0613EnglishChina720 words
degenerate_repetitionAbsentFinal dense release
USER
                            As a prompt generator for a generative AI called "Midjourney", you will create image prompts for the AI to visualize. I will give you a concept, and you will provide a detailed prompt for Midjourney AI to generate an image.
                            
                            Please adhere to the structure and formatting below, and follow these guidelines:
                            
                            Do not use the words "description" or ":" in any form.
                            Do not place a comma between [ar] and [v].
                            Write each prompt in one line without using return.
                            Structure:
                            [1] = 美式漫画
                            [2] = a detailed description of [1] with specific imagery details.
                            [3] = a detailed description of the scene's environment.
                            [4] = a detailed description of the compositions.
                            [5] = a detailed description of the scene's mood, feelings, and atmosphere.
                            [6] = A style (e.g. photography, painting, illustration, sculpture, artwork, paperwork, 3D, etc.) for [1].
                            [7] =  a detailed description of the scene's mood, feelings, and atmosphere.
                            [ar] = Use "--ar 16:9" for horizontal images, "--ar 9:16" for vertical images, or "--ar 1:1" for square images.
                            [v] = Use "--niji" for Japanese art style, or "--v 5" for other styles.
                            
                            
                            Formatting:
                            Follow this prompt structure: "/imagine prompt: [1], [2], [3], [4], [5], [6], [7], [ar] [v]".
                            
                            Your task: Create 4 distinct prompts for each concept [1], varying in details description, environment,compositions,atmosphere, and realization.
                            
                            Write your prompts in english.
                            Do not describe unreal concepts as "real" or "photographic".
                            Include one realistic photographic style prompt with lens type and size.
                            Separate different prompts with two new lines.
                            Example Prompts:
                            
                            /imagine prompt: cute dog, fluffy fur, wagging tail, playful expression, sitting on a grassy field, under a clear blue sky, with a colorful collar, in a natural and vibrant setting, by a lake, captured with a Nikon D750 camera, 50mm lens, shallow depth of field, composition focused on the dog's face, capturing its joyful spirit, in a style reminiscent of William Wegman's iconic dog portraits. --ar 1:1 --v 5.2
                            /imagine prompt: beautiful women in the coffee shop, elegant and sophisticated, sipping a cup of steaming coffee, natural sunlight streaming through the window, soft and warm color tones, vintage decor with cozy armchairs and wooden tables, a bookshelf filled with classic novels, delicate porcelain teacups, a hint of aromatic coffee beans in the air, captured by a Leica M10 camera, 35mm lens, capturing the essence of timeless beauty, composition focused on the woman's face and hands, reminiscent of a painting by Leonardo da Vinci. --ar 1:1 --v 5.2
                            /imagine prompt: A captivating Halo Reach landscape with a Spartan amidst a battlefield, fallen enemies around, smoke and fire in the background, emphasizing the Spartan's determination and bravery, detailed environment blending chaos and beauty, Illustration, digital art, --ar 16:9 --v 5
                                                        
ASSISTANT
/imagine prompt: vibrant superheroes, dynamic poses, colorful costumes with intricate details, flying through a bustling cityscape filled with skyscrapers and neon lights, with a sense of urgency and excitement in their expressions, set against a sunset sky with dramatic clouds, captured with a Canon 5D Mark IV camera, 24-70mm lens, wide angle composition to showcase the heroes' heroic presence, in a style reminiscent of comic book illustrations by Jim Lee. --ar 16:9 --v 5.2

/imagine prompt: adorable kittens, fluffy and cuddly, playing with balls of yarn, in a cozy living room with sun rays streaming through the window, creating a warm and inviting atmosphere, captured with a Sony A7 III camera, 50mm lens, shallow depth of field to highlight their adorable facial expressions, in a style resembling the whimsical illustrations of Beatrix Potter. --ar 1:1 --v 5.2

/imagine prompt: majestic horses, muscular and graceful, galloping freely in a vast open field, with their manes flowing in the wind, under a golden sunset sky, exuding strength and freedom, captured with a Nikon D850 camera, 70-200mm lens, telephoto composition to capture their powerful movements, in a style inspired by equine paintings of George Stubbs. --ar 9:16 --v 5.2

/imagine prompt: futuristic cityscape with towering skyscrapers, holographic advertisements illuminating the night, flying cars zooming through futuristic highways, reflecting dazzling lights, a bustling street with people of diverse backgrounds, dressed in futuristic attire, creating a vibrant and multicultural atmosphere, captured with a DJI Phantom 4 Pro drone, wide angle lens, aerial composition to showcase the vastness of the city, in a style reminiscent of futuristic concept art by Syd Mead. --ar 16:9 --v 5.2

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turn 1/3gpt-3.5-turbo-0613EnglishUnited States255 words
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USER
Who are all of the characters in The Loud House.
ASSISTANT
The Loud House is known for its large cast of characters. The main characters in the show are:

1. Lincoln Loud - The protagonist and only boy in the family, he is the 11-year-old middle child who often finds himself in comedic situations.
2. Lori Loud - The oldest sister, she is the responsible and bossy teenager with a phone addiction.
3. Leni Loud - The second oldest sister, she is a sweet but dim-witted fashionista.
4. Luna Loud - The third oldest sister, she is a talented musician who loves rock and roll.
5. Luan Loud - The fourth oldest sister, she is a comedian and master of puns.
6. Lynn Loud Jr. - The fifth oldest sister, she is a sports enthusiast with a competitive personality.
7. Lucy Loud - The middle sister, she is a gloomy and antisocial goth with an interest in poetry and the supernatural.
8. Lana Loud - The third youngest sister, she is a tomboyish and muddy enthusiast.
9. Lola Loud - The third youngest sister, she is a pageant queen with a spoiled and demanding personality.
10. Lisa Loud - The second youngest sister, she is a highly intelligent and scientifically inclined prodigy.
11. Lily Loud - The youngest sister, she is a baby who is often seen with her binky.

Apart from the Loud family, there are recurring characters like the parents, friends, and extended family members that contribute to the show's humorous and dynamic storytelling.

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turn 2/3gpt-3.5-turbo-0613EnglishUnited States290 words
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USER
list more characters.
ASSISTANT
Sure! Here are some additional recurring characters in The Loud House:

1. Rita Loud - The mother of the Loud siblings, she is caring, supportive, and works as a dentist.
2. Lynn Loud Sr. - The father of the Loud siblings, he is easygoing, supportive, and works as a cook.
3. Clyde McBride - Lincoln's best friend and neighbor, he has a big crush on Lori Loud and often finds himself in humorous situations.
4. Ronnie Anne Santiago - Lincoln's other best friend, who later moves away to star in her own spin-off show "The Casagrandes."
5. Bobby Santiago - Ronnie Anne's older brother, he is dating Lori Loud and often visits the Loud House.
6. Charles - The Loud family's pet dog who communicates through barks.
7. Cliff - The Loud family's pet cat who is often seen going on adventures.
8. Mr. Grouse - The Loud family's "grumpy" and next-door neighbor who dislikes their chaotic lifestyle.
9. Clyde's Dads - Howard and Harold McBride, who are Clyde's adoptive fathers and provide him with guidance and support.
10. Aunt Ruth - Lincoln's great-aunt who often visits the Loud House.
11. Flip - A business owner in Royal Woods who is known for his shady dealings and quirky personality.
12. Bobby's Parents - Mr. and Mrs. Santiago, who are Ronnie Anne and Bobby's parents.
13. Albert - Lincoln's grandfather, the father of Rita Loud and uncle of Sharon DeMonet.
14. Pop-Pop - Lynn and Lucy's grandfather, who often shares stories and adventures from his younger days.
15. Sharon DeMonet - Lincoln's cousin who is a famous rock star.

These are just a few of the many characters that contribute to the vibrant world of The Loud House.

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turn 3/3gpt-3.5-turbo-0613EnglishUnited States213 words
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USER
Suggest more characters.
ASSISTANT
Certainly! Here are a few more characters from The Loud House:

1. Carol Pingrey - A popular girl in Lincoln's school and Luna's crush.
2. Chandler - Clyde's nerdy and intelligent friend who often joins their adventures.
3. Liam - Another one of Lincoln's friends who is known for being a germaphobe.
4. Rusty Spokes - A classmate of Lincoln's who is a skilled bike rider.
5. Zach Gurdle - A classmate of Lincoln's who is known for his unusual food preferences.
6. Ronnie Anne's Friends - Sid Chang, Adelaide Chang, Casey, and Nikki are some of Ronnie Anne's friends from her new neighborhood.
7. Chad - Leni's boyfriend and a model.
8. Margo Roberts - Lori's best friend and roommate at college.
9. Hank and Hawk - Luan's puppet friends who are often involved in her comedy routines.
10. Principal Huggins - The principal of Royal Woods Elementary School, known for his strict and often humorous approach to discipline.
11. Coach Pacowski - The strict gym teacher at Royal Woods Elementary School.
12. Flip's Relatives - Various eccentric and odd family members of Flip who add to the show's comedic moments.

These characters, along with the previously mentioned ones, create a diverse and entertaining lineup in The Loud House.

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USER
Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: Formtaxon, Paarhufer], Die Paarhufer, auch Paarzehige Huftiere oder Paarzeher (Artiodactyla, früher auch Paraxonia), sind in der klassischen Systematik eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia). Es handelt sich um überwiegend pflanzenfressende Tiere, die im Gegensatz zu den Unpaarhufern meist durch eine gerade Anzahl von Zehen (zwei oder vier) charakterisiert sind. Zu dieser Gruppe zählen einige der wirtschaftlich bedeutendsten Säugetiergruppen wie Rinder, Schweine, Kamele, Ziegen und Schafe, aber auch andere bekannte Tiere wie Giraffen, Flusspferde, Hirsche oder Antilopen. Molekularbiologische Untersuchungen haben ergeben, dass die Paarhufer wahrscheinlich paraphyletisch in Bezug auf die Wale sind. Das heißt, dass einige Gruppen (insbesondere die Flusspferde) näher mit den Walen als mit den übrigen Vertretern dieser Ordnung verwandt sind. Moderne phylogenetische Systematiken fassen entsprechend Paarhufer und Wale zum gemeinsamen Taxon der Cetartiodactyla zusammen. Die Paarhufer bilden demnach ein "Formtaxon", also eine Gruppe, die zwar keine geschlossene Abstammungsgemeinschaft darstellt, aber durch gemeinsame Merkmale charakterisiert wird., Paarhufer lassen sich in vier Unterordnungen einteilen:, Körperbau., Die Paarhufer haben einige gemeinsame Merkmale insbesondere im Bau der Gliedmaßen, die sich bei den heute lebenden (rezenten), hochgradig an das Wasserleben angepassten Walen nicht finden. Als gemeinsame abgeleitete Merkmale (Synapomorphien) der Paarhufer galten ein spezieller Bau des Sprungbeins mit zwei Gelenkrollen ("Trochlea tali proximalis" und "distalis") und der verlängerte letzte untere Vormahlzahn. Allerdings hat die Entdeckung dieses speziellen Sprungbeins bei fossilen Walen im Jahr 2001 den Diskussionen über die Systematik neue Nahrung gegeben (siehe unten)., Allgemeiner Körperbau und Fell., Die Paarhufer sind mittelgroße bis große Tiere, die sich vierfüßig (quadruped) fortbewegen. Es gibt zwei Gestalttypen, die sich deutlich im Körperbau unterscheiden. So zeichnen sich etwa Schweineartige und Flusspferde durch einen stämmigen Rumpf, kurze Beine und einen großen Kopf aus. Schwielensohler und Wiederkäuer weisen hingegen einen eher schlanken Körperbau und lange dünne Beine auf. Die Größe der Paarhufer variiert beträchtlich. Als kleinste Vertreter gelten die Hirschferkel, die oft nur 45 Zentimeter Kopfrumpflänge und ein Gewicht von 1,5 Kilogramm erreichen. Die größten Vertreter sind – mit bis zu 5 Metern Kopfrumpflänge und 4,5 Tonnen Gewicht – das Flusspferd beziehungsweise – mit bis 5,5 Meter Höhe und 4,7 Meter Kopfrumpflänge – die Giraffe. Hinsichtlich der Größe herrscht bei fast allen Arten ein Sexualdimorphismus: Die Männchen werden durchweg größer und schwerer als die Weibchen. Geschlechtsunterschiede gibt es auch bei den Stirnwaffen: so haben bei Hirschen in der Regel nur die Männchen ein Geweih und die Hörner der Hornträger sind bei den Weibchen meist deutlich kleiner oder fehlen gänzlich. Auch hinsichtlich anderer Aspekte wie der der Bezahnung oder der Fellfärbung kann es Sexualdimorphismen geben. So etwa bei der Hirschziegenantilope, bei der das Fell der Männchen dunkelbraun, das der Weibchen hingegen ockerfarben ist., Bis auf die nahezu unbehaarten Flusspferde sind alle Vertreter dieser Ordnung mit einem dichten Fell bedeckt, dessen Länge und Färbung je nach Lebensraum variieren. Arten in kühleren Regionen können einen Fellwechsel durchmachen. Es überwiegen unscheinbare, tarnende Fellfärbungen wie Gelb-, Grau-, Braun- oder Schwarztöne., Gliedmaßen und Bewegungsapparat., Äußerer Bau der Gliedmaßen., Paarhufer tragen ihren Namen, weil sie meist eine gerade Anzahl von Zehen (zwei oder vier) haben – lediglich bei einigen Nabelschweinen ist es bei den Hinterbeinen zu einer Reduktion der Zehenanzahl auf drei gekommen. Die Mittelachse eines Beins liegt bei Paarhufern zwischen der dritten und vierten Zehe. Diese beiden Mittelzehen sind am besten ausgebildet. Die ursprünglich vorhandene erste Zehe fehlt bei heutigen Paarhufern immer, sie ist nur bei fossilen Vertretern belegt. Die zweite und fünfte Zehe sind unterschiedlich ausgebildet: Bei den Flusspferden sind sie nach vorne gerichtet und voll funktionsfähig. Bei den übrigen Paarhufern sind sie rückwärts angeordnet (und werden als „Afterzehe“ bzw. „Afterklaue“ bezeichnet) oder vollständig reduziert. Bei den Schweineartigen und Hirschferkeln werden die Afterzehen bei weichem, schlammigen Untergrund noch mitbenutzt und vergrößern die Auftrittsfläche. In den meisten Fällen berühren sie den Boden jedoch nicht mehr. Bei manchen Gruppen wie bei den Kamelen und den Giraffenartigen ist die Rückbildung so weit fortgeschritten, dass die zweite und fünfte Zehe nicht einmal mehr als Rudimente vorhanden sind., Trotz der Bezeichnung „Paarhufer“ ist die Bezeichnung Huf für das Zehenendorgan genau genommen den Pferden vorbehalten, im Falle der Paarhufer spricht man korrekterweise von Klauen. Diese Klauen sind aus Hornsubstanz gebildet und setzen sich ursprünglich aus drei Teilen zusammen: der Platte (oben und an den Seiten), der Sohle (unten) und dem Ballen (hinten), die jedoch in unterschiedlichem Ausmaß verwachsen sein können. Generell sind die Klauen der Vorderbeine breiter und stumpfer als die der Hinterbeine und klaffen stärker auseinander. Bis auf die Kamele sind alle Paarhufer Zehenspitzengänger, das heißt, sie setzen nur die Spitze des vordersten Zehengliedes auf den Boden auf. Bei Kamelen sind die Horngebilde an den Füßen zu Nägeln reduziert, die Zehen ruhen auf einem elastischen Polster aus Bindegewebe, das eine breite Sohlenfläche bildet. Daher stammt auch die Bezeichnung der Unterordnung der Schwielensohler (Tylopoda), deren einzige rezente Vertreter die Kamele sind., Bewegungsapparat., Bei den Paarhufern herrscht eine Tendenz zur Verwachsung der Metapodien (Mittelhand- und Mittelfußknochen). Bei den Schweineartigen und Flusspferden sind sie noch getrennt und nur durch ein straffes Bindegewebe gekoppelt. Bei den Kamelen und Wiederkäuern sind 3. und 4. Metapodium zu einer Einheit, dem Hauptmittelfußknochen, verschmolzen, dessen Ursprung aus zwei Knochen oft durch Längsrinnen an der Vorder- und Hinterseite ("Sulcus longitudinalis dorsalis" und "palmaris" bzw. "plantaris") noch sichtbar ist., Die Knochen des Stylopodiums (Oberarm- bzw. Oberschenkelknochen) und Zygopodiums (Elle und Speiche bzw. Schien- und Wadenbein) sind meist langgestreckt. Die Muskulatur der Gliedmaßen ist vorwiegend rumpfnah lokalisiert, was dafür sorgt, dass Paarhufer oft sehr schlanke Beine haben. Ein Schlüsselbein ist nie vorhanden, das Schulterblatt ist sehr beweglich, sein Vor- und Zurückschwingen sorgt für zusätzliche Beweglichkeit bei schnellem Lauf., Der spezielle Bau der Beine sorgt für eine steife Stellung der unteren Gliedmaßenglieder. Drehbewegungen der Beine sind kaum mehr möglich, die Unbeweglichkeit bewirkt aber eine höhere Stabilität bei schneller Fortbewegung. Zusätzlich haben viele kleinere Paarhufer einen sehr flexiblen Rumpf, dessen Biegsamkeit bei der Flucht zur Vergrößerung der Schrittlänge beiträgt. Neben dem Selektionsdruck zur Erlangung hoher Geschwindigkeiten bei der Flucht erhöht der spezialisierte Bau der Gliedmaßen auch die Energieersparnis bei langsamen Bewegungen, etwa bei der Nahrungsaufnahme., Kopf und Zähne., Allgemeines., Viele Paarhufer haben einen verhältnismäßig großen Kopf. Der vordere (präorbitale) Teil des Schädels ist oft langgestreckt und schmal, die Nasenbeine laufen nach vorn in einer oder zwei Spitzen aus. Das Stirnbein ist nach hinten (caudad) vergrößert und verdrängt das Scheitelbein, das bei einigen Wiederkäuern (z.B. bei vielen Hornträgern) gar keinen Anteil mehr an der oberen (dorsalen) Partie des Schädeldaches hat., Die Lippen sind beweglich und stark muskularisiert. Bei einigen Gruppen wie den Schweineartigen, aber auch manchen Wiederkäuern wie der Saiga und den Dikdiks, ist es durch Verlängerung der Oberlippe zu einer Rüsselbildung gekommen., Stirnwaffen., Vier Familien der Paarhufer, die Giraffenartigen, Hirsche, Gabelhornträger und Hornträger, haben Stirnwaffen. Die Gruppe der Stirnwaffenträger (Pecora) umfasst mit den Moschustieren und Wasserrehen aber auch stirnwaffenlose Vertreter. Bei den (meist als Horn oder Geweih bezeichneten) Stirnwaffen handelt es sich meist um Auswüchse des Stirnbeins, die unterschiedlich gebaut sind. Die Giraffenartigen haben Knochenzapfen, die mit behaarter Haut umkleidet sind. Hirsche sind durch ein Geweih gekennzeichnet, das aus zapfenförmigen Knochengebilden („Rosenstöcken“) wächst. Es besteht aus Knochensubstanz und wird jedes Jahr nach der Paarungszeit abgestoßen und neu gebildet. Die Hörner der Hornträger bestehen im Gegensatz dazu aus Hornsubstanz auf einem Knochenzapfen und werden meist ein Leben lang beibehalten. Die Haut, die den Knochenzapfen bedeckt, scheidet Hornzellen ab, die schließlich eine harte Hornscheide bilden. Die ältesten Hornschichten werden dabei immer weiter Richtung Hornspitze verschoben. Mit Ausnahme der Vierhornantilope (und einzelner Haustierrassen, z.B. Jakobschaf) haben alle Hornträger zwei Hörner. Bei den Gabelhornträgern schließlich werden die Hörner ähnlich wie die der Hornträger gebildet, im Gegensatz dazu werden die Hornscheiden aber jährlich abgeworfen., Die Stirnwaffen können dem Imponiergehabe, dem Kampf um das Paarungsvorrecht und der Verteidigung dienen. In fast allen Fällen sind sie geschlechtsdimorph ausgebildet, das heißt bei Männchen größer als bei Weibchen. Bei einigen Arten wie nahezu allen Hirschen, einigen Waldböcken und dem Okapi fehlen sie den Weibchen generell., Zähne., Die Bezahnung der Paarhufer ist variabel, es lassen sich jedoch zwei Trends erkennen. Die Schweineartigen und Flusspferde haben relativ viele Zähne (bei einigen Echten Schweinen ist sogar die ursprüngliche Zahnzahl der Höheren Säugetiere (44) erhalten geblieben). Das Gebiss ist eher an einen quetschenden Kauvorgang angepasst, was der tendenziell allesfressenden Ernährung dieser Tiere entspricht. Bei den Kamelen und Wiederkäuern ist die Z: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
ASSISTANT
Paarhufer, Paarzehige Huftiere, Artiodactyla, Paraxonia, Säugetiere, pflanzenfressend, Rinder, Schweine, Kamele, Ziegen, Schafe