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Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: Ehemalige Hauptstadt (Nordamerika), Hochschul- oder Universitätsstadt in Kanada, Kanadische Provinzhauptstadt, Ort am Sankt-Lorenz-Strom, Ort in Nordamerika, Ort in Québec, Ort mit Seehafen, Québec (Stadt), Stadt als Namensgeber für einen Asteroiden], Québec ( ) bzw. Quebec (), zur besseren Unterscheidung von der gleichnamigen kanadischen Provinz auch "Ville de Québec" bzw. "Quebec City" genannt, ist eine Großstadt im Osten Kanadas. Sie liegt am Nordufer des Sankt-Lorenz-Stroms, bei der Mündung des Rivière Saint-Charles und vor dem Beginn des Sankt-Lorenz-Ästuars. Prägende geographische Merkmale sind die markante Verengung des Stroms, die der Stadt ihren Namen gegeben hat, sowie das über dem Strom rund hundert Meter steil aufragende Hochplateau Colline de Québec, auf dem sich das Stadtzentrum befindet., Ursprünglich lebten hier die Sankt-Lorenz-Irokesen im Dorf Stadacona. 1543 scheiterte ein erster von Jacques Cartier geleiteter französischer Kolonialisierungsversuch. Am 3.Juli 1608 gründete der Seefahrer Samuel de Champlain einen Handelsposten, aus dem sich die spätere Stadt entwickelte. Drei Jahre nach der Eroberung durch englische Abenteurer gelangte Québec 1632 zurück in französischen Besitz. Weitere englische bzw. britische Eroberungsversuche in den Jahren 1690 und 1711 schlugen fehl. 1759 gelang es den Briten schließlich, nach einer zweieinhalb Monate langen Belagerung und der Schlacht auf der Abraham-Ebene die Stadt einzunehmen. 1867 wurde Québec zu einer Provinzhauptstadt im neuen kanadischen Staat. In der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts verlor die Stadt ihren Status als führendes Wirtschaftszentrum an Montreal und stagnierte mehrere Jahrzehnte. Im Verlaufe des 20.Jahrhunderts entwickelte sich Québec zum unbestrittenen Zentrum des Ostens der Provinz., Architektonisch gilt Québec als die europäischste Stadt Nordamerikas, zurückzuführen auf die gut erhaltene Altstadt mit zahlreichen Gebäuden überwiegend französischer Prägung, deren Erbauung bis ins 17.Jahrhundert zurückreichen. Der obere Teil der Altstadt ist von Stadtmauern umgeben, die durch eine Zitadelle ergänzt werden. Québec ist heute die einzige befestigte Stadt Amerikas nördlich von Mexiko. 1985 erklärte die UNESCO die Altstadt und die Befestigungsanlagen zum Welterbe., Mit 531.902 Einwohnern (2016) ist Québec die zweitgrößte Stadt der Provinz und die elftgrößte Kanadas. Diesen Status erreichte sie 2002, als sich die Bevölkerung durch die Eingemeindung mehrerer Vororte verdreifachte. 93,8 % der Bevölkerung sind französischsprachig. Die Metropolregion Communauté métropolitaine de Québec, die die südlich des Sankt-Lorenz-Stroms gelegene Stadt Lévis einschließt, zählt 812.205 Einwohner (2017). Wirtschaftlich dominierend ist der Dienstleistungssektor, wobei die öffentliche Verwaltung überdurchschnittlich stark vertreten ist. Auch der Tourismus ist von großer Bedeutung. Die Industrie ist auf forschungsintensive Spitzentechnologie ausgerichtet, die früher dominierende holzverarbeitende Industrie spielt nur noch eine marginale Rolle., Geographie., Lage., Die Stadt liegt im Süden der nach ihr benannten Provinz Québec, etwa 120 Kilometer nordwestlich der Grenze zum US-Bundesstaat Maine. Montreal befindet sich 233 Kilometer entfernt im Südwesten, die Bundeshauptstadt Ottawa 378km in westsüdwestlicher Richtung. In Richtung Süden sind es 498km zur US-amerikanischen Großstadt Boston, in ostsüdöstlicher Richtung 644km nach Halifax., Gewässer., Québec liegt am Nordufer des Sankt-Lorenz-Stroms, dem drittgrößten Fluss Nordamerikas (gemessen an der Abflussmenge). Der Strom ist oberhalb der Stadt zweieinhalb bis drei Kilometer breit und verengt sich im Bereich des Stadtzentrums auf etwas mehr als einen Kilometer. Anschließend teilt er sich in zwei Arme, welche die Île d’Orléans umgeben. Nach dieser Insel beginnt der über 350km lange und bis zu 60km breite Sankt-Lorenz-Ästuar. Da die Rinne die Fließgeschwindigkeit stark erhöht und die Gezeiten aufgrund des geringen Höhenunterschieds zum Atlantischen Ozean noch deutlich spürbar sind (1,8 bis 3,1m Unterschied zwischen Ebbe und Flut), ist der Engpass von Québec eine für die Schifffahrt anspruchsvolle Stelle., Wichtigster Nebenfluss ist der vollständig auf Stadtgebiet liegende Rivière Saint-Charles. Er entspringt im Lac Saint-Charles am nördlichen Stadtrand, zieht sich –vor allem im Oberlauf stark mäandrierend– in Richtung Südosten und mündet nach 35 Kilometern in den Sankt-Lorenz-Strom. Sein Einzugsgebiet, das mehrere weitere Flüsse umfasst, ist das am dichtesten besiedelte in der Provinz Québec. Ein kleiner Teil des Stadtgebiets im äußersten Nordwesten gehört zum Einzugsgebiet des Rivière Jacques-Cartier. Der Unterlauf des Rivière Montmorency bildet die östliche Stadtgrenze, der Südwesten der Stadt wird durch den Rivière du Cap Rouge und den Lac Saint-Augustin entwässert. Auf dem 454,1km² großen Stadtgebiet gibt es insgesamt 230 Stillgewässer und 695km Fließgewässer., Topographie und Geologie., Auf dem Stadtgebiet treffen drei geologische Regionen fast aufeinander und sind nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Entlang dem Nordufer des Sankt-Lorenz-Stroms erhebt sich die Colline de Québec. Dieses 13 Kilometer lange und ein bis vier Kilometer breite Hochplateau war für die Entstehung und Entwicklung der Stadt von entscheidender Bedeutung. Es reicht vom Cap Rouge im Westen bis zum Cap Diamant nahe der Mündung des Rivière Saint-Charles. Das Plateau, das eine Höhe von 110 Metern erreicht (rund hundert Meter über dem umliegenden Gelände), wird von Felshängen begrenzt, die vor allem zum Strom hin steil abfallen. Bei der Colline de Québec handelt es sich um einen der wenigen nördlich des Stroms gelegenen Ausläufer der Appalachen. Der Sockel besteht aus Sandstein und Tonstein, an den Felsvorsprüngen ist Schiefer zu finden., Das breite, flache Tal des Rivière Saint-Charles ist zusammen mit den angrenzenden Terrassen von Charlesbourg und Beauport Bestandteil des Sankt-Lorenz-Tieflandes. Dort haben sich Sedimentschichten mit einer Dicke von bis zu 60 Metern abgelagert – hauptsächlich Sand und Kies, gelegentlich auch Torf. Vor etwa 11.500 bis 9800 Jahren, in der Endphase der letzten Kaltzeit, lag das Tiefland unter dem Meeresspiegel im Champlainmeer. Dieser seichte Meeresarm des Atlantischen Ozeans verschwand aufgrund der fortschreitenden postglazialen Landhebung. Dabei wurden große Mengen an Sedimenten abgelagert und es bildeten sich zunächst Inseln (darunter die Colline de Québec). Vor rund 9000 Jahren trat ein Süßwassersee an die Stelle des Champlainmeers, der Lac Lampsilis. Dieser bestand etwa 2300 Jahre lang und wich dem Vorläufer des Sankt-Lorenz-Stroms. Seit rund 3000 Jahren entspricht der Strom ungefähr seiner heutigen Gestalt., Im nördlichen Drittel des Stadtgebiets liegen Ausläufer der Laurentinischen Berge. Sie sind Teil des Kanadischen Schilds, einem riesigen Gebiet mit sehr altem magmatischem Gestein. Die Laurentinischen Berge sind stark erodierte Reste der Grenville-Gebirgsbildung, die sich während des Mesoproterozoikums vor rund 1 bis 1,6 Milliarden Jahren ereignete. Vorherrschend ist Anorthosit, das von Feldspat durchzogen ist. Überdeckt wird dieses dunkle Gestein von Kies- und Sandablagerungen, eine Hinterlassenschaft der Vergletscherungen. Höchste Erhebung der Stadt ist der 485 Meter hohe Mont Bélair. Eine markante Schichtstufe prägt den Übergang zwischen Kanadischem Schild und dem Sankt-Lorenz-Tiefland. So ergießt sich der Rivière Saint-Charles über den 28 Meter hohen Wasserfall Kabir Kouba "(Chute Kabir Kouba)". Ganz im Osten, wo die Schichtstufe bis fast an den Sankt-Lorenz-Strom heranreicht, überwindet der Rivière Montmorency den 83 Meter hohen Montmorency-Fall "(Chute Montmorency)", den höchsten Wasserfall der Provinz., Nachbargemeinden., Nachbargemeinden sind Saint-Augustin-de-Desmaures und Sainte-Catherine-de-la-Jacques-Cartier im Westen, Shannon und Saint-Gabriel-de-Valcartier im Nordwesten, Stoneham-et-Tewkesbury, Lac-Delage und Lac-Beauport im Norden sowie Sainte-Brigitte-de-Laval und Boischatel im Nordosten. Auf der gegenüberliegenden Seite des Sankt-Lorenz-Stroms, im Süden, liegt die Stadt Lévis. Innerhalb der Stadtgrenzen gibt es drei Enklaven: die Stadt L’Ancienne-Lorette, die nur vier Hektar große Gemeinde Notre-Dame-des-Anges und Wendake (ein Indian reserve der Wyandot)., Klima., Québec besitzt ein boreales, humides Kontinentalklima, was der effektiven Klimaklassifikation Dfb entspricht. Aufgrund der Ozeannähe übt auch das Seeklima einen gewissen Einfluss aus. Die Sommer sind kurz und feuchtheiß mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 25 °C. An einzelnen Tagen können die Temperaturen auch weit über 30 Grad Celsius steigen, wobei durchgehend eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Der Winter ist von sehr kaltem, schneereichem und windigem Wetter geprägt, bei länger anhaltenden Frostperioden unter −20 °C. Frühling und Herbst sind mild, es können aber starke Temperaturschwankungen auftreten. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt rund 1190mm. In den Monaten November bis April fällt durchschnittlich etwa 303cm Schnee, wobei an 110 Tagen die Schneedecke mehr als 20cm dick ist. Die Sonnenscheindauer beträgt jährlich 1916 Stunden. Die tiefste jemals gemessene Temperatur betrug −36,1 °C am 2.Februar 1962, die höchste 35,6 °C am 17.Juli 1953. Die größte Regenmenge an einem Tag war 81,2mm am 14.September 1979, die größte Neuschneemenge 52cm am 15.Dezember 2003. Der Sankt-Lorenz-Strom friert üblicherweise von Mitte Dezember bis Ende März zu (im Extremfall von Ende November bis Anfang Mai), weshalb die Flussschifffahrt mit Eisbrechern aufrechterhalten werden muss., Fauna und Flora., Etwas mehr als 35 % des Stadtgebiets ist bewaldet, wobei die Wälder überwiegend den nördlichen, auf dem Kanadischen Schild gelegenen Teil bedecken. Vor der europäischen Besiedlung gab es nur wenige unbewaldete Flächen. Die ursprüngliche Vegetation unterschied sich je nach Bodenbeschaffenheit und klimatischen Bedingungen, in der Regel mit Laubwald im Süden und Nadelwald im Norden. Auf der Colline de Québec herrschten Zucker-Ahorne vor, daneben gab es Linden, Buchen und Ulmen. In tiefer gelegenen, feuchteren Lagen waren Rot-Ahorne zu finden, an trockenen Standorten Roteichen und Weymouth-Kiefern. Dem Rivière Saint-Charles entlang erstreckten sich vor allem Birkenwälder, aufgelockert durch verschiedene weitere: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
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Ehemalige Hauptstadt, Hochschulstadt, Provinzhauptstadt, Sankt-Lorenz-Strom, Nordamerika, Québec, Seehafen, Colline de Québec, Altstadt, UNESCO-Welterbe

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Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: Andrew Jackson, Föderalismus in den Vereinigten Staaten, Geschichte der Vereinigten Staaten (1789–1849), Konflikt 1832, Politikgeschichte der Vereinigten Staaten, Sezessionskrieg], Die Nullifikationskrise der Jahre 1832/1833 war ein politischer Konflikt in den Vereinigten Staaten von Amerika während der Präsidentschaft von Andrew Jackson. Gegenstand der Krise war die Frage, ob ein einzelner Bundesstaat das Recht hat, Bundesgesetze innerhalb seiner Staatsgrenzen aufzuheben (zu nullifizieren)., Anlass der Krise waren die Zollgesetze von 1828 und 1832, die zugunsten der vor allem im Norden wachsenden Industrie hohe Schutzzölle für Industrieprodukte einführten und im landwirtschaftlich geprägten Süden auf Widerstand stießen. Widerstand gegen die Zölle und eine politische Tradition, die die Union als Bündnis souveräner Einzelstaaten ansah, führten dazu, dass die Nullifikationsdoktrin in South Carolina großen Anklang fand. Ihr zufolge durfte ein Staat Gesetze, die er für verfassungswidrig hielt, nullifizieren und damit für ungültig erklären. Nach der Verabschiedung des Zollgesetzes von 1832 setzte South Carolina unter der Führung von John C. Calhoun, Robert Young Hayne, James Hamilton, Jr. und anderen Politikern diese Doktrin in die Tat um. Der Bundesstaat beschloss, die Zollgesetze von 1828 und 1832 ab Frühjahr 1833 außer Kraft zu setzen und drohte mit der Sezession aus den Vereinigten Staaten, falls die Zentralregierung die Gesetze mit Gewalt durchsetzen wollte. Präsident Andrew Jackson, selbst Zöllen gegenüber eher skeptisch, reagierte, indem er den Kongress zu weiteren Zollsenkungen aufforderte, South Carolina und die Nullifikationsdoktrin aber gleichzeitig öffentlich angriff und mit dem Einsatz militärischer Mittel drohte. Die sklavenhaltenden Staaten des Südens unterstützten South Carolina bei der Nullifikation nicht, machten jedoch klar, dass sie einen Krieg auf jeden Fall verhindern wollten. Unter Federführung von Henry Clay wurde schließlich ein Kompromiss gefunden. Er sah die weitere Senkung der Zölle sowie die Rücknahme der Nullifikation durch South Carolina vor., Vorgeschichte., Einzelstaaten oder Zentralgewalt., Auseinandersetzungen um die Kompetenzen der Einzelstaaten und der Zentralregierung gab es bereits vor der eigentlichen Gründung der Vereinigten Staaten. Die 13 Kolonien, die sich 1776 mit der Unabhängigkeitserklärung vom englischen Mutterland lossagten und in der Folge gemeinsam den Unabhängigkeitskrieg führten, waren kein homogenes Staatsgebilde. Unterschiede in Religion, Kultur und Wirtschaft waren so bedeutsam, dass es für den Gründervater John Adams eher einem Wunder gleichkam, dass die 13 Kolonien sich überhaupt einig wurden: „Dreizehn Uhren wurden dazu gebracht, gleich zu gehen. Eine Perfektion der Mechanik, die kein Handwerker zuvor je erreicht hatte.“, Nach der erlangten Unabhängigkeit dominierte in den Kolonien das Gefühl, dass eine zu starke zentrale staatliche Gewalt schädlich sei. Zum einen wurde mit „Zentralgewalt“ vor allem England assoziiert, von dem man ja gerade die Unabhängigkeit erstritten hatte. Zum anderen sollte die neue Demokratie unmittelbar und direkt verantwortlich sein. Und schließlich lebten die meisten Kolonisten als kleine regionale Farmer, die die Regierung als notwendiges Übel ansahen und sie folglich so klein und schwach und kostengünstig wie möglich halten wollten. Resultat dieser und andere politischer Strömungen war die Konföderationsartikelverfassung, die den 13 Einzelstaaten großes Gewicht, der Zentralgewalt des Bundes jedoch nur kleine Bedeutung beimaß., Nach dem Scheitern der Konföderationsartikelverfassung stritten sich die Föderalisten, die die neu entworfene Verfassung der Vereinigten Staaten propagierten, mit den Antiföderalisten, die in der neuen Verfassung eine zu starke Macht der Zentralgewalt sahen. Die resultierende Verfassung war ein Kompromiss, der eine deutlich stärkere Zentralgewalt beinhaltete. Aus Angst davor, dass die neue Verfassung nicht ratifiziert werde, wurden allerdings viele Passagen, die das Verhältnis zwischen Bund und Staaten bestimmten, recht weit und mehrdeutig gefasst, und es wurde kein „letzter Schiedsrichter“ für die Auslegung der Verfassung vorgesehen., Nach der erfolgten Ratifizierung der Verfassung gab es deswegen vermehrt Streitigkeiten um die Auslegung der Verfassung. So kam es zwischen dem ersten Wirtschaftsminister Alexander Hamilton und dem ersten Außenminister Thomas Jefferson 1791 zu einem Konflikt darüber, ob die Verfassung dem Kongress das Recht zur Einrichtung einer Zentralbank gebe. Jefferson argumentierte, dass die Verfassung keine explizite Ermächtigung für eine Zentralbank gebe. Zwar gebe die Verfassung dem Bund das Recht, all jene Gesetze zu verabschieden, die für die Ausübung der ihm zugesprochenen Befugnisse „necessary and proper“ seien. Mit "necessary" sei ein restriktives "notwendig" gemeint, und eine Zentralbank sei nicht notwendig, die dem Bund zugesprochenen Rechte könnten auch ohne eine solche ausgeübt werden. Hamilton hielt dagegen, dass "necessary" in seiner weiteren Bedeutung "nützlich" („useful, requisite, incidental, useful or conducive to“) angesehen werden müsse, und dass eine Zentralbank in diesem Sinne "necessary" sei. Hamilton konnte Präsident Washington von seiner Meinung überzeugen, die erste amerikanische Zentralbank wurde am 4. Juli 1791 gegründet., Jefferson und Hamilton hatten auch in Bezug auf andere politische Maßnahmen andere Meinungen, und um sie herum bildeten sich die ersten Parteien der jungen Republik: die für eine enge Auslegung der Verfassung eintretenden Demokraten-Republikaner um Jefferson, James Madison und James Monroe sowie die mehr zentralistisch orientierten Föderalisten., 1796 wurde der Föderalist John Adams Präsident. Während Adams’ Zeit als Präsident verschlechterten sich die Beziehungen zwischen den USA und Frankreich zunehmend, und 1798 kam es zum so genannten Quasi-Krieg. Vor diesem Hintergrund verabschiedete der Kongress die "Alien and Sedition Acts". Sie erlaubten dem Präsidenten unter anderem, Ausländer, die aus feindlichen Staaten kamen oder als gefährlich betrachtet wurden, abzuschieben oder in Haft zu nehmen. Außerdem wurde die Veröffentlichung „falscher, schändlicher und bösartiger“ Schreiben gegen die Regierung und ihre Beamten zum verbrecherischen Akt erklärt., Die Republikaner sahen diese vor allem von den Föderalisten propagierten Gesetze als Angriff auf die Freiheit an. Für Jefferson beispielsweise verstießen sie gegen den Ersten Verfassungszusatz, der das Recht auf freie Rede und freie Presse garantierte. Er und James Madison verfassten deswegen 1798 zwei Beschlüsse für die Parlamente von Virginia und Kentucky, die sogenannten "Kentucky and Virginia Resolutions". In den von Jefferson verfassten Beschlüssen des Parlaments von Kentucky wurde die Union als ein „Pakt“ zwischen den Staaten und der Zentralgewalt bezeichnet. Wie schon beim Streit mit Hamilton über die Zentralbank argumentierte Jefferson, dass der Bund nur dort Kompetenz habe, wo sie ihm von der Verfassung eindeutig zugesprochen sei. Sollte er diese Kompetenz auch in anderen Bereichen beanspruchen, so wären diese Beschlüsse ungültig. In Bezug auf die Ungültigkeit solcher Gesetze benutzte Jefferson das Wort Nullifikation. Diese, von den Einzelstaaten vorgenommen, sei das „rechtmäßige Gegenmittel“ "(rightful remedy)" gegen eine Kompetenzüberschreitung des Bundes. Kentucky blieb jedoch der einzige Staat, der die von Jefferson geschriebenen Beschlüsse verabschiedete. Virginia verabschiedete eine von James Madison verfasste, etwas mildere Version. Auch diese wurde von keinem weiteren Staat der USA unterzeichnet. Die beiden Beschlüsse bildeten jedoch so etwas wie einen Weckruf für die Demokraten-Republikaner, die in den folgenden Wahlen siegten und nacheinander Thomas Jefferson und James Madison zu Präsidenten machten. Jefferson und Madison zeigten während ihrer 16 Jahren im Amt, dass sie die Verfassung als Präsidenten weniger strikt auslegten als zuvor; sie widerriefen jedoch nie die beiden Beschlüsse von 1798, die für viele Demokraten-Republikaner so etwas wie ein unerfülltes Credo blieben., Unerfüllt blieben die „Prinzipien von 1798“ auch, weil die Vereinigten Staaten nach dem Krieg von 1812 von einer insgesamt eher zentralistischen Stimmung erfasst wurden (die auch mit dem Begriff "nationalism" bezeichnet wird), die zu den Maßnahmen des sogenannten „American System“ führte. So gab der Bund verstärkt Geld für Infrastrukturmaßnahmen wie Kanäle und Straßen aus, die Second Bank of the United States wurde 1816 ins Leben gerufen, und die Industrie wurde mit Schutzzöllen gefördert., Südstaatliche Unzufriedenheit in den 1820er Jahren., Der amerikanische Konsens um das "American System" begann zu Beginn der 1820er Jahre zu bröckeln. Als Missouri in die Union aufgenommen werden wollte, kam es zu Streitigkeiten um die Ausbreitung der Sklaverei und das Verhältnis zwischen freien und sklavenhaltenden Staaten, die zum Missouri-Kompromiss führten., Ebenfalls für Aufregung sorgte das 1822 von South Carolina aus Angst vor Sklavenaufständen verabschiedete "Negro Seamen Law". Gemäß diesem Gesetz mussten farbige Besatzungsmitglieder von Schiffen, die die Häfen South Carolinas angelaufen hatten, im Gefängnis interniert werden, bis ihr Schiff wieder ablegte. Der Bundesgeneralstaatsanwalt, William Wirt, bezeichnete dieses Gesetz 1824 als verfassungswidrig. Der Senat von South Carolina stellte sich offiziell gegen diese Meinung; das Recht eines Sklavenstaates, sich vor einem Aufstand zu schützen, gehe gegenüber allen Gesetzen, Verträgen und Verfassungen vor., Die politischen Konflikte wurden noch durch massive wirtschaftliche Probleme des Südens verstärkt. 1819 gab es einen Börsenkrach, der in der Folge vor allem den Süden und hier vor allem South Carolina traf. Zahlreiche Plantagen waren mit hohen Hypotheken belastet, die nun infolge einer Bankenkrise fällig wurden. Darüber hinaus waren die Böden South Carolinas nach langjährigem Anbau ausgelaugt, und mit den jungen Südweststaaten mit ihren frischen, ertragreichen Böden war starke Konkurrenz erwachsen. Die Südweststaaten hatten ihre landwirtschaftliche Fläche außerdem noch nicht vollständig erschlossen und konnten im Angesicht der Hypothekenkrise auf größere Flächen unbebauten, frischen Landes zurückgreifen, eine Möglichkeit, die im „alten“ South Carolina nicht bestand. Anfang der 1820er Jahre wurde die Ostküste der Vereinigten Staaten außerdem von mehreren Hurrikanen heimgesucht, die die Probleme der Pflanzer in South Carolina noch weiter verstärkten. Im Endergebnis wurde South Carolina mehr als alle anderen Staaten von der Wirtschaftskrise getroffen. Zahlreiche Pflanzer wanderten aus, in den 1820er und 1830er Jahren verlor der Staat 200.000 Einwohner (inklusive Sklaven).,: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
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Andrew Jackson, Föderalismus, Geschichte, Konflikt 1832, Politikgeschichte, Sezessionskrieg, Nullifikationskrise, Zollgesetze, South Carolina, John C. Calhoun

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Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: Binnenstaat, Ehemaliges Hoheitsgebiet ohne Selbstregierung, Enklave, Königreich, Least Developed Country, Lesotho, Mitgliedstaat der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika, Mitgliedstaat der Vereinten Nationen, Mitgliedstaat des Commonwealth of Nations, Staat in Afrika], Das Königreich Lesotho ( []), 1868 bis 1966 Basutoland, ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika. Lesotho ist vollständig von der Republik Südafrika umschlossen. Die Hauptstadt ist Maseru. Die Staatsform ist eine parlamentarische Monarchie. Seit 1966 gehört das Land nicht mehr zum Vereinigten Königreich, ist mit ihm aber weiterhin durch das Commonwealth verbunden. Der Unabhängigkeitstag ist jährlich ein Nationalfeiertag., "Lesotho" bedeutet „Land der Sotho-sprechenden Menschen“, wobei hier Sesotho gemeint ist. Aufgrund seiner besonderen Höhenlage wird das Land auch "The Kingdom in the Sky" („Das Königreich im Himmel“) genannt., Geographie., Das Königreich Lesotho liegt zwischen 29 und 30 Grad südlicher Breite sowie zwischen 28 und 30 Grad östlicher Länge. Das Land gehört zu den kleineren Ländern Afrikas (Platz 42 von 54) und hat mit 30.355km² etwa die Größe Belgiens. Es wird vollständig von einem anderen Staat (Südafrika) umgeben, was ansonsten nur bei San Marino und der Vatikanstadt der Fall ist. Mit seinem einzigen Nachbarland teilt es sich etwa 1106Kilometer Grenze. Es grenzt im Westen und Norden an die südafrikanische Provinz Freistaat, im Osten an KwaZulu-Natal und im Süden an die Provinz Ostkap., Der westliche Teil Lesothos liegt auf einem Hochplateau, dem sogenannten Highveld (wegen seiner relativen Lage innerhalb des Landes "Lowlands" genannt). Es ist das Hauptsiedlungsgebiet des Landes und besteht größtenteils aus Sandstein. Die "Lowlands" liegen etwa 1400 bis 1700 Meter über dem Meeresspiegel. Die Landschaft ist von Tafelbergen und Flusstälern geprägt. Dort liegt auch die Hauptstadt Maseru., Die östlichen Hochflächen und Berge "(Highlands)" liegen hingegen teilweise über 2000Meter hoch und bestehen aus Basalt, der durch vulkanische Eruptionen vor etwa 170 bis 150 Millionen Jahren entstand. Die "Highlands" sind durch tiefe Flusstäler und zahlreiche Berge und Bergketten gekennzeichnet. Nahezu sichelförmig, beginnend im Südwesten und endend im Norden, wird das Land von den Drakensbergen (in Lesotho "Maloti" genannt) durchzogen. Der höchste Berg des Landes und des gesamten südlichen Afrikas ist der Thabana Ntlenyana mit 3482 Metern., Der tiefste Punkt des Landes liegt am Zusammenfluss des Oranje (in Lesotho "Senqu" genannt) und des Makhaleng auf etwa 1390 Metern über dem Meeresspiegel. Die Höhenlage Lesothos ist eine einmalige geographische Gegebenheit: Als einziges unabhängiges Land der Erde liegt das gesamte Staatsgebiet über 1000Meter, wobei zusätzlich etwa 80 % der Fläche über 1800 Metern liegen., In Lesotho entspringen die beiden bedeutenden südafrikanischen Flüsse Oranje und Caledon. Sie haben wie andere Flüsse Lesothos tiefe Canyons gebildet. An den Abbruchkanten des Basaltgesteins, aus denen die Drakensberge gebildet sind, findet man zahlreiche Wasserfälle, von denen der Maletsunyane-Wasserfall bei Semonkong mit etwa 192Metern der höchste ununterbrochene Wasserfall im südlichen Afrika ist. Der Boden der Plateaus am Übergang zum Highveld im Westen besteht aus weichem Sandstein. Deshalb und auch wegen Überbesiedelung und Überforderung der Böden – nur etwa elf Prozent der Landesfläche sind landwirtschaftlich nutzbar – leiden diese hier besonders stark unter Bodenerosion., Die natürlichen Ressourcen des Landes sind Wasser sowie in geringen Maßen auch Diamanten und sonstige Mineralien. Die reichen Wasserreservoirs mit einem geschätzten täglichen Abfluss von 7.280 Millionen Litern sind Ausgangspunkt für großangelegte Projekte zur Energie- und Wasserversorgung. Im Rahmen des Lesotho Highlands Water Project wurde mit dem Bau von mehreren Talsperren begonnen, von denen die Katse-Talsperre die größte ist., Klima und Vegetation., Durch die Lage auf der Südhalbkugel sind die Jahreszeiten in Lesotho denen auf der Nordhalbkugel entgegengesetzt. Das Klima ist durch die hohe Lage des gesamten Landes gemäßigt warm. Im Winter, zwischen Juni und August, wird es oft sehr kalt, und in den Höhenlagen im Osten kann Schnee fallen. Tagsüber ist es aber auch im Winter sonnig, während des gesamten Jahres hat das Land im Schnitt etwa 300 Sonnentage., In den Sommermonaten zwischen November und März ist es in Lesotho überwiegend heiß. An etwa 100 Tagen im Jahr, überwiegend im Sommer, gibt es Gewitter. Durch die Höhenlage können die Temperaturen während des Tages sehr stark schwanken (zwischen −15°C nachts im Winter und bis über 30°C während des Tages im Sommer). Die durchschnittliche Jahrestemperatur in der Hauptstadt Maseru beträgt 15°C. In den Hochgebirgslagen der Drakensberge ist ganzjährig Schneefall möglich. Etwa 85 % der jährlichen Niederschläge – im Landesdurchschnitt etwa 600 bis 800mm – fallen während des Sommers, weshalb die Landschaft in den trockenen Wintermonaten meist ausgedörrt ist., Flora und Fauna., Im gesamten Land gibt es nur wenige Bäume. Diese beschränken sich hauptsächlich auf Lagen in geschützten Tälern oder Anpflanzungen. Am häufigsten anzutreffende Baumarten sind Eukalyptusbäume, Akazien und in den Dörfern Pfirsichbäume. In den Höhenlagen des Landes kommen in den Flusstälern Weiden vor. Ferner fallen viele Aloearten auf. Die Spiralaloe ("Aloe polyphylla", Sesotho: "lekhala") ist in Lesotho endemisch. Typisch ist auch der Bergkohlbaum ("Cussonia paniculata"), der bis zu drei Meter hoch werden kann. Die Wildformen der Cosmea, Zinnie und Tagetes sind recht häufig. Einige Pflanzenarten, wie die beiden letztgenannten, sind von Mittel- und Südamerika ins Land gebracht worden., Die Fauna ist durch kleinere Tiere geprägt. Größtes wild lebendes Säugetier ist die Rehantilope ("Pelea capreolus", Sesotho: "letsa"), die knapp Rehgröße hat. Auffällig sind Vögel wie Storch, Ibis, Reiher und Geier, darunter der seltene Bartgeier. Ein Weißstorch, der in Rossitten in Ostpreußen beringt worden war, wurde in den 1920er Jahren im heutigen Lesotho gefunden. Zu den kleineren Vögeln gehören Webervögel und der Nektar saugende Malachit-Nektarvogel. Reptilien, darunter einige Schlangenarten, Amphibien und wenige Fische finden sich ebenfalls, sowie zahlreiche Insekten und andere kleine Tiere, ähnlich wie in den benachbarten Ländern. An Haustieren werden vor allem Rinder gehalten, aber auch Pferde, Schafe, Ziegen, Esel, Hühner, Hunde und Katzen., Um 1830 fand man noch Flusspferde, Zebras, Gnus, Strauße und vereinzelt Löwen im heutigen Lesotho. Der 65km² große Sehlabathebe-Nationalpark im Südosten des Landes besteht seit 1969. Der "Tšehlanyane National Park" im Distrikt Butha-Buthe ist ein weiteres Schutzgebiet in Lesotho, ist aber nicht offiziell als Nationalpark anerkannt., Geologie., Die Oberfläche wird durch die Drakensberge dominiert. Sie sind eine mächtige Erhebung von überwiegend basaltischen Gesteinen, die vor etwa 180 Millionen Jahren durch einen auf der Südhalbkugel weit verbreiteten Vulkanismus entstanden. Dabei durchbrachen die vulkanischen Kräfte die vorhandene Sedimentdecke des Karoo-Hauptbeckens und erzeugten im Randbereich dieser Zone weitere Anhebungen. Die flacheren Gebiete, vor allem in den westlichen Landesteilen, bestehen überwiegend aus Sandsteinen, die an mehreren Stellen für den regionalen und südafrikanischen Bedarf gewonnen werden., Distrikte., Lesotho ist in zehn Distrikte aufgeteilt:, Städte., Im Jahr 2022 lebten 30 Prozent der Einwohner Lesothos in Städten. Die mit Abstand größte Stadt in Lesotho ist Maseru mit einer Einwohnerzahl von 330.760 (Stand 2016). Damit konzentrieren sich rund 17 Prozent der Bevölkerung des Landes in der Hauptstadt. Die Einwohnerzahlen 2016 basieren auf der damaligen Volkszählung (für Teyateyaneng ist die Zahl unklar; 2006 war es die zweitgrößte Stadt des Landes)., Bevölkerung., Demografie., Lesotho hatte 2021 2,3 Millionen Einwohner. Das jährliche Bevölkerungswachstum betrug + 1,2 %. Zum Bevölkerungswachstum trug ein Geburtenüberschuss (Geburtenziffer: 26,1 pro 1000 Einwohner vs. Sterbeziffer: 14,2 pro 1000 Einwohner) bei. Die Anzahl der Geburten pro Frau lag 2021 statistisch bei 3,0, die der Region Ost- und Süd-Afrika betrug 4,4. Die Lebenserwartung der Einwohner Lesothos ab der Geburt lag 2021 bei 53,1 Jahren (Frauen: 55,9, Männer: 50,4). Der Median des Alters der Bevölkerung lag im Jahr 2021 bei 22,1 Jahren. Im Jahr 2021 waren 34,1 Prozent der Bevölkerung unter 15 Jahre, während der Anteil der über 64-Jährigen 4,2 Prozent der Bevölkerung betrug., Bevölkerungsstruktur., Lesotho ist einer der wenigen afrikanischen Nationalstaaten, die ein homogenes Staatsvolk mit einer gemeinsamen Kultur, Identität und Tradition besitzen. Die über zwei Millionen Einwohner des Landes sind ethnisch nahezu vollständig (etwa 99 %) dem südlichen Bantuvolk der Basotho zuzurechnen, das unter "morena" Moshoeshoe I. aus vielen Einzelstämmen vereinigt wurde. Kleine Minderheiten im Land sind Gruppen von Zulu, Xhosa, Europäern und Asiaten., Aufgrund der geographischen Gegebenheiten ist die Bevölkerung innerhalb des Landes sehr ungleich verteilt. Etwa 70 % leben in den tieferen westlichen Landesteilen. Hier finden sich auch die fruchtbareren Gebiete des Landes. Der größte Ballungsraum ist die Hauptstadt Maseru und deren Umland. Die Arbeitslosigkeit im Land beträgt etwa 45 % (Stand 2002) und ist damit eine der höchsten weltweit. Diese Quote stieg in der Zeit seit dem Ende der Apartheid in Südafrika stark an, da viele Basotho, die als Wanderarbeiter hauptsächlich in den Bergwerken Südafrikas beschäftigt waren, nach deren Schließung wieder zurück ins Land kamen. Derzeit arbeiten noch 35 % der männlichen arbeitsfähigen Einwohner Lesothos im Nachbarland Südafrika (Stand 2011). Der Rest ist nahezu vollständig von der Landwirtschaft abhängig. 2016 bewarben sich über 100.000 lesothische Staatsbürger für eine offizielle Aufenthaltserlaubnis in Südafrika., Sprachen und Religionen., Offizielle Amtssprachen des Landes sind Sesotho (Südliches Sotho) und Englisch. Englisch als Amtssprache ist hauptsächlich durch die Zeit als britische Kronkolonie bedingt, Muttersprache von 99 % der Bevölkerung jedoch is: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
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Binnenstaat, Ehemaliges Hoheitsgebiet, Enklave, Königreich, Least Developed Country, Lesotho, Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika, Vereinte Nationen, Commonwealth of Nations, Südliches Afrika, Geographie, Hochveld, Tafelberge, Drakensberge, Thabana Ntlenyana, Oranje, Caledon, Wasserfälle, Bodenerosion, Wasserreservoirs, Lesotho Highlands Water Project, Klima, Vegetation, Winter, Sommer, Sonnentage, Niederschläge, Flora, Fauna, Rehantilope, Störche, Sehlabathebe-Nationalpark, Geologie, Drakensberge, Sedimentdecke, Sandstein, Distrikte, Städte, Maseru, Bevölkerungswachstum, Geburtenüberschuss, Lebenserwartung, Bevölkerungsstruktur, Basotho, ethnische Gruppen, Bevölkerungsverteilung, Arbeitslosigkeit, Wanderarbeiter, Landwirtschaft, Sprachen, Religionen

turns-00007.parquet:41102

9ecc8482d9acaad5e2fa410f
turn 1/6gpt-3.5-turbo-0613RussianRussia66 words
degenerate_repetitionAbsentFinal dense release
USER
  x = np.linspace(-1, 3, 500)
  plt.plot(x, (7/4)*x - 5/4)
  plt.grid(True)
  plt.show() этот график работает в матплотлиб
ASSISTANT
Да, данный код создаст график в библиотеке Matplotlib. Он будет представлять собой линейную функцию y = (7/4)*x - 5/4, где x изменяется от -1 до 3. Затем, с использованием функции plt.plot, будет построен график этой функции. Функция plt.grid(True) добавит сетку на график для лучшей визуализации. Наконец, функция plt.show() отобразит график.

turns-00007.parquet:41103

c75447e9e8897f770062bd0c
turn 2/6gpt-3.5-turbo-0613RussianRussia90 words
degenerate_repetitionAbsentFinal dense release
USER
а можно через seaborn его изобразить
ASSISTANT
Да, можно использовать библиотеку Seaborn для отображения графика. Вот пример кода:

```
import seaborn as sns
import numpy as np
import matplotlib.pyplot as plt

x = np.linspace(-1, 3, 500)
y = (7/4)*x - 5/4

sns.lineplot(x=x, y=y)
plt.grid(True)
plt.show()
```

Сначала мы импортируем необходимые библиотеки, включая Seaborn. Затем создаем массив `x` и вычисляем соответствующие значения `y`. Затем используем `sns.lineplot()` для построения графика с использованием Seaborn. Остальные строки, связанные с сеткой и отображением графика, остаются неизменными и будут работать так же, как и в предыдущем примере.

turns-00007.parquet:41104

7af35a205f0269c80ad83ba8
turn 3/6gpt-3.5-turbo-0613RussianRussia139 words
degenerate_repetitionAbsentFinal dense release
USER
import seaborn as sns
import numpy as np


x = np.linspace(-1, 3, 500)
y = (7/4)*x - 5/4

ax = sns.lineplot(x=x, y=y) Почему график функции в гугл колаб показывается когда я еще не вызываю ax
ASSISTANT
В Google Colab график будет показываться автоматически даже без явного вызова `ax`. Это связано с настройками отображения графиков по умолчанию в Colab, которые автоматически отображаются, когда объект графика создается.

`sns.lineplot` возвращает объект `Axes` (который является основной областью для построения графика), и обычно мы сохраняем его в переменной `ax` для дальнейшего редактирования или добавления других элементов на график. 

Однако, если вы не сохраните объект `Axes` в переменной `ax` и не выполняете дополнительные операции с графиком, график всё равно будет автоматически отображаться. 

Если вы хотите выключить автоматическое отображение графиков, вы можете использовать команду `%matplotlib inline` перед выполнением кода, чтобы установить режим отображения графиков в явном виде.

turns-00007.parquet:41105

b5bfb7ef53ef6622e34e5687
turn 4/6gpt-3.5-turbo-0613RussianRussia115 words
degenerate_repetitionAbsentFinal dense release
USER
а как поступать вот тут import seaborn as sns
import numpy as np


x = np.linspace(-1, 3, 500)
y = (7/4)*x - 5/4

ax = sns.lineplot(x=x, y=y)
ASSISTANT
Вы можете использовать следующий код в Google Colab для отображения графика:

```
import seaborn as sns
import numpy as np
import matplotlib.pyplot as plt

x = np.linspace(-1, 3, 500)
y = (7/4)*x - 5/4

ax = sns.lineplot(x=x, y=y)
plt.grid(True)
plt.show()
```

Здесь мы добавили `matplotlib.pyplot` в импорт, чтобы иметь возможность вызвать `plt.grid(True)` и `plt.show()` для добавления сетки и отображения графика соответственно. Эти функции являются частью Matplotlib и позволяют настроить отображение графиков, включая сетку и отображение.

Этот код должен работать в Google Colab и отобразить график с использованием Seaborn.

turns-00007.parquet:41106

1b15859125c86ec8b88555bd
turn 5/6gpt-3.5-turbo-0613RussianRussia97 words
degenerate_repetitionAbsentFinal dense release
USER
а можно ли отключить данную функцию в гугл колаб?
ASSISTANT
Да, вы можете отключить автоматическое отображение графиков в Google Colab, используя функцию `%matplotlib inline` с параметром `--no-figures`, перед выполнением кода.

Вот пример кода:

```python
%matplotlib inline --no-figures
import seaborn as sns
import numpy as np
import matplotlib.pyplot as plt

x = np.linspace(-1, 3, 500)
y = (7/4)*x - 5/4

ax = sns.lineplot(x=x, y=y)
plt.grid(True)
plt.show()
```

Здесь `%matplotlib inline` используется для настройки отображения графиков в явном виде, а параметр `--no-figures` отключает автоматическое отображение графиков при создании. После этого кода, чтобы отобразить график, вам нужно будет явно вызвать `ax.figure.show()`.

turns-00007.parquet:41107

3c981d9baa1939f105cb669a
turn 6/6gpt-3.5-turbo-0613RussianRussia89 words
degenerate_repetitionAbsentFinal dense release
USER
UsageError: unrecognized arguments: --no-figures
ASSISTANT
Извините за путаницу. Моя ошибка. К сожалению, в Google Colab нет прямого способа отключить автоматическое отображение графиков.

Однако, вы можете использовать метод `plt.ioff()` из Matplotlib, чтобы временно отключить автоматическое отображение графиков. Вот пример кода:

```python
import seaborn as sns
import numpy as np
import matplotlib.pyplot as plt

plt.ioff()  # Отключаем автоматическое отображение графиков

x = np.linspace(-1, 3, 500)
y = (7/4)*x - 5/4

ax = sns.lineplot(x=x, y=y)
plt.grid(True)
plt.show()
```

Вызов `plt.ioff()` отключает автоматическое отображение графиков. Вместо этого, график будет отображаться только после вызова `plt.show()`.

turns-00007.parquet:41108

ae08c9153a9ac60e785736b0
turn 1/1gpt-3.5-turbo-0613GermanGermany1447 words
degenerate_repetitionAbsentFinal dense release
USER
Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: Archäologischer Fundplatz in Sachsen-Anhalt, Ehemalige Kreisstadt in Sachsen-Anhalt, Ehemalige kreisfreie Stadt in Sachsen-Anhalt, Ehemaliger Residenzort in Sachsen-Anhalt, Ersterwähnung 922, Gemeinde in Sachsen-Anhalt, Hansestadt, Ort an der Bode, Ort im Landkreis Harz, Quedlinburg], Quedlinburg ([], plattdeutsch "Queddelnborg", offizieller Beiname auch "Welterbestadt Quedlinburg") ist eine Stadt an der Bode nördlich des Harzes im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt). 922 urkundlich zum ersten Mal erwähnt und 994 mit dem Stadtrecht versehen, war die Stadt vom 10.bis zum 12.Jahrhundert Sitz der zu Ostern besuchten Königspfalz weltlicher Herrscher und fast 900 Jahre lang eines (zunächst geistlichen, nach der Reformation freiweltlichen) Damenstifts., Quedlinburgs architektonisches Erbe steht seit 1994 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes und macht die Stadt zu einem der größten Flächendenkmale in Deutschland., In der historischen Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen befinden sich über 2100 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten. Am Markt liegt das Renaissance-Rathaus mit der Roland-Statue, südlich davon der Schlossberg mit der romanischen Stiftskirche und dem Domschatz als Zeugnissen des Quedlinburger Damenstifts. Auch der Münzenberg mit der romanischen Klosterkirche St.Marien und im Tal dazwischen die romanische Kirche St.Wiperti, der sich anschließende Abteigarten und der Brühl-Park gehören zum Weltkulturerbe., Geographie., Lage., Die Stadt liegt im nördlichen Harzvorland durchschnittlich, 50km südwestlich der Landeshauptstadt Magdeburg. Die unmittelbar angrenzenden Höhen erreichen etwa. Die Stadt liegt im Flussbett der Bode, mit dem größeren Teil westlich des Flusses. Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 78,14 Quadratkilometern., Geologie., Quedlinburg liegt inmitten des Quedlinburger Sattels, einem Schmalsattel, der das Stadtgebiet von Nordwesten nach Südosten durchquert. Dazu gehört der Quedlinburger Schlossberg mit seiner Verlängerung über den Münzenberg-Strohberg, die nördlich gelegene Hamwarte und die südlicher gelegene Altenburg., Weiter im Süden liegt die Harznordrandstörung. Parallel zum Nordrand des herausgehobenen Harzes sind die mesozoischen Gesteinsschichten daran aufgebogen und teilweise abgebrochen. Die wechselnden Lagen von unterschiedlich widerständigen mesozoischen Gesteinen (Jura, Kreide, Muschelkalk) bilden teilweise freipräparierte Schichtrippen, die als markante Höhenzüge von der Bode quer durchschnitten werden. Der markanteste Höhenzug ist die Teufelsmauer., Während der Elster- und der Weichsel-Kaltzeit hatte das Eis den Harzrand erreicht, während die Region in der letzten Kaltzeit (Saale-Kaltzeit) nicht mit Eis bedeckt war. Während der Hochglazialphasen bildeten sich äolische Decken. Diese großflächig aufgewehten Lössschichten überlagerten die älteren Fest- und Lockergesteine und wurden später zu Schwarzerdeböden hoher Güte umgewandelt. Es sind dies die südlichen Ausläufer der fruchtbaren Magdeburger Börde., Klima., Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Quedlinburg beträgt 8,8°C. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich 17,8 beziehungsweise 17,2°C und die kältesten Januar und Februar mit 0,1 beziehungsweise 0,4°C im Mittel. Der meiste Niederschlag fällt im Juni mit durchschnittlich 57 Millimeter, der geringste im Februar mit durchschnittlich 23 Millimeter., Der Harz liegt als Hindernis in der von Südwesten kommenden Westwinddrift. Durch die Höhe (Brocken mit ) werden die Luftmassen zum Aufsteigen gezwungen und regnen sich dabei ab. Die nordöstliche Seite liegt im Regenschatten des Harzes. In diesem Gebiet befindet sich Quedlinburg mit einem der geringsten Jahresniederschläge in Deutschland von nur 438 Millimetern (zum Vergleich: Köln annähernd 798 Millimeter). Da die Monate Dezember, Januar und Februar absolut die niedrigsten Niederschlagswerte besitzen und die stark abnehmende Tendenz bereits im Spätherbst beginnt, kann von einer Quedlinburger „Wintertrockenheit“ gesprochen werden. Bei der 2010 erstmals durchgeführten Gesamtauswertung der 2100 Messstationen des Deutschen Wetterdienstes wurde festgestellt, dass Quedlinburg im August 2010 mit 72,4 Liter je Quadratmeter (=mm) der trockenste Ort in Deutschland war. Frostfreie Tage gibt es pro Jahr 177, während an 30 Tagen Dauerfrost herrscht. Eine geschlossene Schneedecke ist an weniger als 50 Tagen vorhanden und die Sonnenscheindauer liegt bei 1422 Stunden jährlich., Daten der Klimastation Quedlinburg, Stadtgliederung., Die historische Kernstadt gliedert sich in den ehemaligen Königsbesitz mit dem Westendorf, dem Burgberg, der St.-Wiperti-Kirche sowie dem Münzenberg. Nördlich davon liegt die 994 gegründete Altstadt und östlich die im 12.Jahrhundert gegründete Neustadt. Dazwischen wurde im 13./14.Jahrhundert die Steinbrücke angelegt und die Word trockengelegt. Nördlich der Altstadt befindet sich das mittelalterliche Vorstadtviertel Gröpern., Um diesen mittelalterlichen Kern wurde am Übergang vom 19.zum 20.Jahrhundert ein Gürtel aus Villen im Jugendstil gebaut. Im Zuge der Industrialisierung entstanden außerhalb dieses Gürtels neue Ortsteile, so die Kleysiedlung, das Neubaugebiet in der Süderstadt (19./20.Jahrhundert) und das auf dem Kleers (1980er Jahre)., Neben dieser Kernstadt gehören zu Quedlinburg noch die Ortsteile Münchenhof (vier Kilometer nördlich), Gersdorfer Burg (drei Kilometer südöstlich), Morgenrot (vier Kilometer östlich) und Quarmbeck (vier Kilometer südlich) sowie seit dem 1.Januar 2014 wieder Bad Suderode und Gernrode mit den Ortsteilen Haferfeld und dem Forsthaus Sternhaus., Am 1.Juli 2014 ist das neue Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt in Kraft getreten. In dessen §14 (2) wird den Gemeinden die Möglichkeit gegeben, den Ortsteilen, die vor der Eingemeindung Städte waren, diese Bezeichnung zuzuerkennen. Die Stadt Quedlinburg hat von dieser Regelung Gebrauch gemacht. Ihre geänderte Hauptsatzung stammt vom 12.März 2015. Im §1 (3) werden die Ortsteile und Ortschaften mit ihren amtlichen Namen aufgeführt., Nachbargemeinden., Quedlinburg ist eine Stadt im Landkreis Harz und grenzt an acht sachsen-anhaltische Städte und Gemeinden (im Uhrzeigersinn, im Nordosten beginnend): Gemeinde Harsleben, Stadt Wegeleben, Gemeinden Ditfurt und Selke-Aue, Städte Ballenstedt und Thale., Geschichte., Frühe Besiedlungen., Die ersten Siedlungsspuren reichen bis in die Altsteinzeit zurück. Die Gegend war fast durchgehend besiedelt. Die ertragreichen Böden machten die Gegend für Siedler während des Neolithikums besonders interessant, was sich durch über 55 Siedlungsreste dieser Epoche allein in der Stadt und der näheren Umgebung nachweisen lässt. So befinden sich auf den markanten Bergspitzen wie dem Moorberg, der Bockshornschanze oder dem Brüggeberg, die an den Seitenwänden des Bodetals aufgereiht wie auf einer Kette aufragen, neolithische Begräbnishügel. Etwa zwei Kilometer nordwestlich von Quedlinburg, westlich der Wüstung Marsleben, konnte 2005 eine Kreisgrabenanlage der Stichbandkeramik untersucht werden, die der Kreisgrabenanlage von Goseck in Alter, Ausdehnung und Form nicht nachsteht., Am Ende des 8.Jahrhunderts häufen sich urkundliche Nachrichten über Ortschaften in der Umgebung Quedlinburgs: Marsleben, Groß Orden, Ballersleben (alle wüst), Ditfurt und Weddersleben. Die Wipertikirche als Filiale der Abtei Hersfeld ist wahrscheinlich um 835/863 gegründet worden., Königliche Osterpfalz vom 10. bis 12. Jahrhundert., Bedeutung erlangte Quedlinburg, als es im 10.Jahrhundert die Königspfalz wurde, in der die ottonischen Herrscher das Osterfest feierten. Erstmals wurde es als "villa quae dicitur Quitilingaburg" in einer Urkunde König HeinrichsI. vom 22.April 922 erwähnt., Später bestimmte Heinrich den Ort zu seiner Grablege. Nach seinem Tod im Jahr 936 in Memleben wurde sein Leichnam nach Quedlinburg überführt und in der Pfalzkapelle auf dem Schlossberg bestattet. Seine Witwe Königin Mathilde ließ sich von Heinrichs Sohn und Nachfolger OttoI. die Gründung eines Damenstiftes mit der Aufgabe der Totenmemorie bestätigen. Dreißig Jahre lang stand sie ihrer Stiftsgründung selbst als Leiterin vor, ohne Äbtissin geworden zu sein. OttoI. besuchte Quedlinburg in unregelmäßigen Abständen zur Feier des Osterfestes und zu den Gedenktagen seines Vaters. Im Jahr 941 entging er dabei nur knapp einem Mordanschlag durch seinen jüngeren Bruder Heinrich. Auf dem Oster-Hoftag 966 wurde Ottos Tochter Mathilde als Äbtissin mit der Leitung des Damenstiftes betraut. Zwei Jahre später, am 14.März 968, starb ihre Großmutter und wurde an der Seite ihres Gemahls bestattet. Ihr Grab und ihr steinerner Sarkophag sind erhalten geblieben, während Heinrichs Grablege leer ist., Der größte und glanzvollste Hoftag Ottos des Großen fand 973 statt. Unter den internationalen Teilnehmern befanden sich BoleslavI., Herzog von Böhmen, und Mieszko I., Herzog der Polanen, die dem Kaiser den Treueeid leisteten. Kurz darauf starb OttoI. Sein Sohn OttoII. besuchte in seiner zehnjährigen Regentschaft nur zweimal Quedlinburg., Nach dessen Tod 983 war Otto III. erst drei Jahre alt. Sein Onkel Heinrich der Zänker wollte sich in Quedlinburg selbst zum König erheben und entführte den jungen König. Vor allem das Eingreifen von Ottos Großmutter Adelheid, der zweiten Gemahlin OttosI., und seiner Mutter Theophanu, der Gemahlin OttosII., zwang Heinrich zwei Jahre später, dem jungen Otto III. in Quedlinburg zu huldigen. Otto III. verlieh 994 dem Stift das Markt-, Münz- und Zollrecht, noch unter dem Vorstand seiner Tante, der Äbtissin Mathilde. Damit war eine wichtige Bedingung für die weitere städtische Entwicklung Quedlinburgs geschaffen., Von der weiteren reichspolitischen Bedeutung Quedlinburgs im 11.und 12. Jahrhundert zeugen die vor Ort verfassten, später so genannten Quedlinburger Annalen. Diese verzeichnen im Jahre 1009 erstmals in schriftlichen Quellen "Litua", den Namen Litauens. Für die Zeit vom 10. bis zum 12.Jahrhundert, als Quedlinburg die Osterpfalz der ostfränkisch/deutschen Herrscherhäuser war, sind 69 urkundlich nachweisbare Aufenthalte eines Königs oder Kaisers gezählt worden., In den ersten Jahrzehnten nach seiner Gründung erhielt das Damenstift auch weit entfernte Orte, wie d: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
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1. Archäologischer Fundplatz
2. Ehemalige Kreisstadt
3. Ehemalige kreisfreie Stadt
4. Ehemaliger Residenzort
5. Ersterwähnung 922
6. Gemeinde
7. Hansestadt
8. Ort an der Bode
9. Ort im Landkreis Harz
10. Welterbestadt Quedlinburg