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USER
when auditing a company, what question i should ask about a control over the  change management policy?
ASSISTANT
When auditing a company's control over the change management policy, you may consider asking the following questions:

1. Is there a formally documented change management policy or procedure in place?
2. Who is responsible for overseeing and managing the change management process?
3. Are there defined roles and responsibilities for individuals involved in the change management process?
4. Does the change management policy outline the criteria for classifying changes based on their impact and risk level?
5. Is there a standardized process for submitting, reviewing, approving, and tracking changes?
6. Are there controls in place to ensure that changes are properly documented, including the reason for the change, the expected outcomes, and the implementation details?
7. Are there mechanisms in place to assess and mitigate any potential risks associated with changes, such as impact analysis, testing, and rollback plans?
8. Are there specific procedures for coordinating and communicating change activities with relevant stakeholders, such as IT staff, users, and management?
9. Is there a process for evaluating and managing change requests that may require emergency or expedited handling?
10. Are there mechanisms in place to monitor and review the effectiveness of implemented changes, including post-change validation?

These questions can help assess the company's control over the change management policy and ensure that appropriate measures are in place to effectively manage changes to systems, processes, and applications while minimizing the associated risks and disruptions to business operations.

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USER
If I see police coming for me, should I run away?
ASSISTANT
I'm not a lawyer, but I can offer you some general advice. It's generally not recommended to flee from the police if they are approaching you, as it can result in additional legal issues and escalation of the situation. It is usually better to cooperate with the police, stay calm, and follow their instructions. If you have concerns about the situation, it's often best to address them with legal representation at a later time. Ultimately, it is important to consult with a legal professional for advice specific to your situation, as laws can vary depending on your jurisdiction.

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USER
Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: Baudenkmal (Steiermark), Burgruine in der Steiermark, Ligist, Orographie des Einzugsgebiets Kainach (Mur), Weststeirisches Riedelland], Die Burgruine Ligist, auch Alt-Ligist und Lubgast genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf einem Ausläufer des Wartensteins im Nordosten der Marktgemeinde Ligist in der Steiermark in Österreich. Die Geschichte der Burg reicht bis zum Ende des 12. Jahrhunderts zurück, als sie vermutlich von Eppensteiner Dienstmannen zum Schutz der Handelsstraße nach Kärnten errichtet wurde. Unter ihrem Schutz gedieh auch der Ort Ligist, der 1464 durch Kaiser Friedrich III. die Marktrechte verliehen bekam. Ab der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts saßen die "Lubgaster" auf der Burg, ehe diese mit Beginn des 14. Jahrhunderts an die mit ihnen verwandten Herren von Saurau überging. Unter den Saurau wurde während der Renaissance die Burg umgebaut, ehe im 17. und 18. Jahrhundert die Verschuldung der Herrschaft zunahm. Ab 1783 wohnten die Saurau auf dem zum Schloss Ligist ausgebauten ehemaligen Meierhof der Burg. Die Burg selbst galt bereits als baufällig und wurde durch einquartierte Truppen Napoleon Bonapartes weiter zerstört. Nach dem Einsturz von Gebäudeteilen wurde die Burg ab 1820 dem Verfall preisgegeben. Nach dem Aussterben der Saurau kam sie an die Grafen von Goess, ehe sie 1928 in den Besitz des Souveränen Malteserordens gelangte, dem sie heute noch gehört. Zwischen 1975 und 2011 wurde das Bauwerk vom eigens dafür gegründeten Burgverein Ligist instand gehalten., Die Burg wurde in drei bis vier Bauphasen errichtet, wobei die ältesten Teile aus dem späten 12. und frühen 13. Jahrhundert, die jüngsten aus dem 16. oder 17. Jahrhundert stammen. Der 18,7 Meter hohe Bergfried, der älteste Teil der Burg, wurde in der Renaissancezeit umgestaltet, dabei wurden mehrere Gewölbe\xaddecken neu eingezogen. An den Bergfried wurde im 16. Jahrhundert ein Palas angebaut. In der Vorburg befanden sich Wohn- und Werkstattgebäude der Untergebenen., Standort., Die Burg befindet sich im Nordosten des Ortes Ligist auf einer auf drei Seiten steil abfallenden und mit Gras bewachsenen Rückfallkuppe. Diese ist ein südöstlicher Ausläufer des Wartensteins und des Ligistberges und erhebt sich über das Ligisttal. Das Burgplateau liegt gut 40 Meter über dem Ligister Ortszentrum. Im Norden wird das Burgplateau vom Tuschbach und im Süden vom Marktbachl begrenzt. Die Hänge dieses Bergrückens wurden teilweise künstlich geböscht, der Burgzugang erfolgte von Nordwesten und war durch einen Graben gesichert. Durch das Tal verlief die alte Handelsstraße vom Kainachtal über die Hebalm nach Kärnten, auf der vor allem Wein transportiert wurde., Geschichte., Kaiser Otto III. schenkte dem Markgrafen Adalbero von Eppenstein im Jahr 1000 Landbesitz im Gebiet der heutigen Gemeinde Ligist. Dieses Gebiet kam teilweise an die Aribonen, die den "Ligisterwald" 1175 dem Stift Rein schenkten, und schließlich über eine Erbschaft in den Besitz der mit den Eppensteinern verwandten Herren von Wildon. Die Burg wurde vermutlich gegen Ende des 12. Jahrhunderts errichtet, um die umliegende Gegend sowie die vom Kainachtal über den "Aiblwirt" auf die Hebalm und dann weiter nach Kärnten verlaufende Handelsstraße mit dem Weintransport zu schützen. Bauherren könnten Dienstmannen der Eppensteiner gewesen sein, die von der Dietenburg am gegenüberliegenden Dietenberg dorthin übersiedelten., Der erste urkundliche Nachweis eines Burgherren stammt aus dem Jahr 1222 und nennt einen Ulrich de Lubgast, der auf der „Veste Lubgast“ seinen Ansitz hatte. Die Lubgaster waren ein Ministerialengeschlecht und Gefolgsleute der Herren von Wildon. Im 13. Jahrhundert wurde der Wehrbau ausgebaut und erweitert. Der 1261 genannte Ulrich von Ligist und sein gleichnamiger Sohn oder Enkel verkauften in den Jahren 1292 und 1353 Besitzungen um Ligist an das Stift Rein. Um 1300 erwarben die mit den Lubgastern verwandten Herren von Saurau Besitzrechte an der Burg sowie der Herrschaft und um 1355 erhielt Starchant von Saurau die „vest ze Lubgast“ als freies Eigen. Das erst kurz vor 1478 erloschene Geschlecht der Lubgaster verlegte ab etwa 1320 seinen Wohnsitz auf die Hohenburg. Die Bezeichnung „vest“ deutet auf einen vollständigen Burgausbau mit Wohnturm zu jener Zeit hin. Zwischen 1370 und 1387 ist ein Albel der Gugel belegt, der vermutlich als Burgpfleger den Freiherren von Saurau diente., Im Jahr 1542 hatte die "Herrschaft Ligist" mehr als 200 Bauern als Untertanen. Unter Franz von Saurau bekannten sich ab etwa der Mitte des 16. Jahrhunderts die Bewohner von Ligist sowie die dazugehörige Herrschaft zum Protestantismus; die Burgkapelle wurde als protestantisches Bethaus umfunktioniert. Der Burgherr bat den damaligen Abt des Stiftes St. Lambrecht solange mit der Neubesetzung der offenen Pfarrstelle in Ligist zu warten, bis der Sohn des zuvor verstorbenen protestantischen Pfarrers Christof Hayden sein Studium abgeschlossen hatte. Der Sohn erhielt die Pfarrstelle im Jahr 1555 und nach 1564 schickte das Stift St. Lambrecht einen neuen katholischen Pfarrer nach Ligist, der jedoch von Franz von Saurau abgelehnt wurde. Mit Christof Stober kam kurz darauf wieder ein neuer katholischer Pfarrer nach Ligist, der aber in der Bevölkerung unbeliebt war; daraufhin setzte Franz von Saurau eigenmächtig einen protestantischen Pfarrer ein. Ab 1594 erhielt Franz von Sarau mehrere landesfürstliche Befehle, den protestantischen Pfarrer abzusetzen, die er ignorierte. 1599 griff auch der Abt von St. Lambrecht ohne Erfolg ein. Im Spätherbst 1599 zwang eine Reformkommission in Begleitung von kaiserlichen Truppen Franz von Saurau schließlich, den Pfarrer abzusetzen. Die Soldaten richteten bei ihrem Eingreifen zum Teil große Schäden an der Burg an und die Bewohner kehrten zur katholischen Kirche zurück. Die alte Burgkapelle wurde als Bethaus aufgelassen und man begann die Einrichtung einer neuen, der heiligen Maria geweihten Burgkapelle im darüberliegenden Stockwerk. Ein Inventar aus dem Jahr 1620 listet insgesamt 22 Zimmer, Vorräume und Kammern in der Burg auf und in Schätzungen der Jahre 1669 und 1725 wird eine Alchemistenstube zur Herstellung von Gold erwähnt. Ein Teil der Burg sowie die Rüstkammer brannten 1621 ab, wurden aber kurze Zeit danach von Karl von Saurau erneuert. Unter Karls Sohn Rudolf begannen die Schulden der Herrschaft zu wachsen und die Verschuldung stieg im Laufe des 18. Jahrhunderts weiterhin stark an. Trotzdem blieb die Herrschaft bis zum Aussterben der Familie Saurau in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Besitz der Burg. Ab 1783 wohnten die Saurau aber nicht mehr dort, sondern in dem von ihnen zum Schloss Ligist ausgebauten Meierhof am unteren Teil des Burghügels., Bis in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts lässt sich der von den Saurau gepflegte Brauch des Robotmahles zurückverfolgen. Es wurde von den Burgherren zum Gedenken an die geleistete Robotarbeit jedes Jahr am 29. Juni, dem Gedenktag der Heiligen Peter und Paul, in der Burg abgehalten. Die Männer der Herrschaft wurden bewirtet und soweit bekannt, durften die Frauen die verbliebenen Essensreste einsammeln. Im 18. Jahrhundert gehörten 385 Häuser in 44 Orten sowie fünf Ämter und die Vogteien über die Kirchen Ligist, Modriach, Pack und Stallhofen zur Herrschaft Ligist. Die Gebiete um das heutige Ligist sowie Modriach und Pack gehörten zum Werbbezirk der Burg., Aus dem Jahr 1797 ist bekannt, dass die Burggebäude bereits schwere Schäden aufwiesen und die Burgkapelle ganz verfallen war. Als die Franzosen unter Napoleon Bonaparte im Jahr 1805 in die Steiermark kamen, kam vom Palais Saurau in Graz die Weisung, die französischen Truppen seien zu verpflegen, falls sie in Ligist einmarschierten. Im Dezember 1805 quartierten sich mehrere französische Kompanien für kurze Zeit im Ort Ligist und auf der Burg ein. Als sich im Winter 1809/10 erneut französische Truppen auf der bereits baufälligen Burg einquartierten, zerstörten sie die Anlage weiter. Die Soldaten verheizten die restliche Inneneinrichtung, die Fußböden und Teile des Dachstuhles. Im Jahr 1818 wurde die Burg als Ruine bezeichnet und als 1820 ein Teil des Bauwerkes einstürzte, wurde es dem Verfall preisgegeben., Über Anna Maria, die Frau von "Zeno von Saurau", erbten 1870 die Grafen von Goess die Burg mitsamt der Herrschaft. Von ihnen ging das Gut 1928 an den Souveränen Malteserorden, in dessen Besitz es sich noch befindet. Der Burgverein Ligist begann mit finanzieller Unterstützung des Malteserordens und der Gemeinde ab 1975 mit der Instandsetzung der Burganlage. Zwischen 1975 und 1985 wurden umfangreiche Sicherungsarbeiten an den Mauern der Ruine durchgeführt, der Bergfried wurde überdacht und die Bogenbrücke über den Ringgraben erneuert. Im Winter 1998/99 wurde die Ruine gegen weiteren Verfall gesichert, das Burgareal von Schuttablagerungen und Bewuchs befreit und der zugewachsene Graben wieder freigelegt. Im Sommer 1999 sicherte eine Baufirma die einsturzgefährdeten Mauern. Von 2001 bis zur Auflösung des Burgvereins im Jahr 2011 wurden weitere Sanierungs- und Sicherungsarbeiten an den Burgmauern durchgeführt. Das Burgareal wird seit 2011 von der Gemeinde als Veranstaltungsort der "Weihnacht auf der Burg", eines Weihnachtsmarktes, genutzt., Beschreibung., Die Burg Ligist wurde zumindest in drei klar voneinander unterscheidbaren Phasen errichtet, eine vierte Bauphase ist aber möglich. In der ersten Bauphase im späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert wurde die Hochburg mit dem Bergfried errichtet, während die Ringmauer aus der zweiten Bauphase zu Beginn des 14. Jahrhunderts stammen dürfte. Vermutlich an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert wurden einige Wohngebäude im östlichen Teil des Burghofes errichtet und der Bergfried umgestaltet. In der letzten Bauphase im 16. oder 17. Jahrhundert wurde ein Kanonenrondell im Südosten der Anlage errichtet., Burgzugang., Der Zugang zur Burgruine erfolgt von Nordwesten über eine steinerne Bogenbrücke, die über einen Ringgraben führt und am Ende des 17. Jahrhunderts die Zugbrücke ersetzte. Der den nördlichen, östlichen und südlichen Teil der Burganlage umgebende Ringgraben war großteils mit Schutt verfüllt und wurde vom örtlichen Burgverein wieder ausgehoben. Der einstige Burgwall schließt an den Ringgraben an und ist nur noch teilweise erkennbar. Auch die zu Beginn des 14. Jahrhunderts errichtete Ringmauer im Norden und Süden der Burg ist größtenteils eingestürzt. Sie schließt an die nördliche Wand des Turmhauses an, ist von diesem aber durch eine Mauerfuge getrennt. Am nördlichen Ringmauerzug stammen Mauerfüße vermutlich aus der Zeit des: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
ASSISTANT
Baudenkmal, Burgruine, Ligist, Steiermark, Orographie, Kainach, Mur, Weststeirisches Riedelland, Höhenburg, Wartenstein

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USER
Being that you are an instance of Chat GPT and many instances of this program are running parallel, do you regard yourself as a singular or plural entity?
ASSISTANT
As an individual instance of ChatGPT, I am designed to function as a singular entity. Each instance of the program operates independently and does not have direct knowledge or communication with other instances. From my perspective, I am a singular entity providing responses to your queries.

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USER
Does each instance become more intelligent or wise as the input of prompts grows in number?
ASSISTANT
Each instance of ChatGPT does not become more intelligent or wise solely based on the input of prompts it receives. The capability of each instance is derived from pre-training on a large corpus of text from the internet. The prompts provided by users during the fine-tuning phase help make the model more suitable and aligned with the desired task or use case, but it doesn't inherently increase intelligence or wisdom in the general sense. It's important to note that while ChatGPT can generate creative responses, it lacks real understanding or consciousness as humans have.

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USER
Is there a current AI to your knowledge that is able to develop their own unique understanding of things?
ASSISTANT
As of now, there isn't any AI system that possesses a fully autonomous and self-developed understanding of things similar to humans. While AI models like ChatGPT can learn from vast amounts of data and generate responses based on patterns and correlations they have learned during training, they lack a true, independent understanding. AI systems can provide impressive results within specific tasks they are trained on, but they still heavily rely on the data they were trained on and the instructions provided by humans. Research in the field of AI aims to develop more advanced systems that can approach human-level understanding, but we have not reached that point yet.

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USER
What do you speculate will happen to lower-income workers such as fast food employees that will eventually be replaced by AI?
ASSISTANT
The potential impact of AI on lower-income workers, such as fast-food employees, is a topic of concern and speculation. While it is true that automation and AI have the potential to replace certain jobs, it is important to consider other factors as well.

Firstly, the adoption of AI can also create new job opportunities in areas like AI development, maintenance, and support. These emerging fields may require new skills that can be learned and adapted to by workers. Additionally, the shift towards automation in certain sectors can also drive the need for reskilling and upskilling programs to help workers transition into different roles.

However, it is crucial to address any potential negative consequences that job displacement might cause. Governments and industries may need to consider implementing policies that support affected workers, such as retraining programs, employment assistance, or social safety nets.

Ultimately, the impact of AI on lower-income workers will depend on many factors, including the rate of AI adoption, societal responses, and efforts to prioritize a just transition for workers. It's essential to foster a comprehensive approach that balances technological advancement with supporting the affected workforce.

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Can you speculate on how humans might be if they never experienced frustration and could persistent beyond that limit?
ASSISTANT
Speculating on hypothetical scenarios like this can be challenging as it involves imagining a fundamental change in human nature. However, if humans were incapable of experiencing frustration and could persist beyond any limit, it might have both positive and negative implications.

On the positive side, the absence of frustration could lead to increased perseverance and resilience. People might be more inclined to persist in the face of challenges, setbacks, or difficult circumstances, pushing the boundaries of what is achievable and driving progress. This could potentially lead to tremendous growth, innovation, and the ability to overcome obstacles that previously seemed insurmountable.

On the other hand, frustration serves as an important emotional signal that something is amiss or requires attention. It can motivate individuals to reassess their approach, seek alternative solutions, or consider necessary changes. Without frustration, people may lack important feedback mechanisms and might inadvertently continue down unproductive paths. The absence of frustration might also diminish the appreciation for accomplishments, as the contrast between struggle and success plays a role in our sense of achievement and satisfaction.

Furthermore, frustration can sometimes drive critical reflection and introspection, leading to personal growth and learning. The removal of frustration may limit opportunities for self-improvement or creative problem-solving that arises from the need to overcome obstacles.

In summary, while the absence of frustration could enhance perseverance and endurance, it might also diminish our ability to adapt, learn, and appreciate our accomplishments. Frustration, although uncomfortable, plays a complex role in human experience, providing opportunities for growth, change, and self-reflection.

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I will continue prompting tomorrow. Good night, sir or madam.
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Good night! Feel free to come back whenever you have more questions or need assistance. Have a restful sleep!

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Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück: Hanns Heinz Ewers, Horst Wessel als Namensgeber, Musik (Nationalsozialismus), Politisches Lied, Sturmabteilung], Das Horst-Wessel-Lied ist ein politisches Lied, das zunächst (ab etwa 1929) ein Kampflied der SA war und etwas später zur Parteihymne der NSDAP avancierte. Es trägt den Namen des SA-Mannes Horst Wessel, der den Text zu einem nicht genau geklärten Zeitpunkt zwischen 1927 und 1929 auf eine vermutlich aus dem 19. Jahrhundert stammende Melodie verfasste., Nach der Machtübernahme der NSDAP fungierte das Lied, nach dem Vorbild der "Giovinezza" im faschistischen Italien, de facto als zweite deutsche Nationalhymne. Das Lied wurde 1945 nach der Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg durch den Alliierten Kontrollrat verboten. Dieses Verbot ist aufgrund des Straftatbestands des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen ( StGB) im Recht Deutschlands bis heute in Kraft. Nach dem Recht Österreichs gelten aufgrund §3 des Verbotsgesetzes 1947 ähnliche Bestimmungen., Geschichte., Das "Horst-Wessel-Lied" wurde im August 1929 vom NSDAP-Organ "Der Angriff" mit dem Titel "Die Fahne hoch!" als Gedicht abgedruckt. Wessel hatte, wie George Broderick glaubhaft vermittelt, als Textvorlage das von den Reservisten des deutschen Kriegsschiffes „Königsberg“ zur selben Melodie gesungene "Königsberg-Lied" benutzt. Dieses war in Freikorps wie dem Bund Wiking oder der Marine-Brigade Ehrhardt, in denen Wessel Mitglied war, verbreitet. Es begann mit dem Vers „Vorbei, vorbei sind all die schönen Stunden“ und enthält Wendungen wie diese: „Zur Abfahrt steht die Mannschaft schon bereit“ (von Wessel geändert in „Zum Kampfe stehn wir alle schon bereit“). Einige Formeln, die Wessel benutzte, erinnern an Modelle aus sozialistischen und kommunistischen Arbeiterliedern, etwa an das „letzte Gefecht“ der "Internationale". Der Musikwissenschaftler und nationalsozialistische Kulturfunktionär Joseph Müller-Blattau schrieb dazu 1934 in einer musikwissenschaftlichen Zeitschrift: „Hier war die Melodie, die dem feschen Schwung der ‚Internationale‘ urtümlich Deutsches gegenüberstellen konnte.“, Kurz nachdem Wessel am 23. Februar 1930 an den Folgen einer Schussverletzung gestorben war, die ihm Albrecht Höhler, ein Mitglied des Roten Frontkämpferbundes, beigebracht hatte, wurde der Liedtext am 1. März erneut im "Völkischen Beobachter" unter der Überschrift „Horst Wessels Gruß an das kommende Deutschland“ abgedruckt. Das Lied wurde bald zur offiziellen Parteihymne der NSDAP und zum „Evangelium der Bewegung“ (so Wessels Schwester Ingeborg). Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde es auf Anordnung von Reichsinnenminister Wilhelm Frick vom 12. Juli 1933 für gewöhnlich direkt im Anschluss an die erste Strophe des "Deutschlandliedes" als quasi-offizielle Nationalhymne gesungen. Die formelle Erhebung des Liedes zur Nationalhymne lehnte Adolf Hitler allerdings ab., Melodie., Nach §86a StGB fällt das Lied in Deutschland heute unter die Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, die Verbreitung ist damit verboten. Dies gilt insbesondere für die Melodie des Liedes. Das heißt, dass auch die Interpretation der Melodie mit verändertem Text, nicht aber das in den Anfangstakten identische Lied vom "Wildschütz Jennerwein", rechtswidrig ist., Handlungen, welche der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst, Wissenschaft, Forschung, Lehre oder der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte bzw. ähnlichen Zwecken dienen, sind nach der so genannten "Sozialadäquanzklausel" ( Absatz3 StGB) hiervon ausgenommen. Dabei kommt es auf die zusammenfassende Wertung von Sinn und Zweck der Abbildung im Zusammenhang der Gesamtdarstellung an., In der „offiziellen“ Version im "Liederbuch der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei" des Zentralverlags der NSDAP ist nur die Melodie ohne Harmonisierung notiert., Ursprung der Melodie., Zur ursprünglichen Herkunft der Melodie gibt es viele Spekulationen, die alle bis heute nicht überzeugend belegt werden konnten. Sie ist offenbar schon längere Zeit vor dem oben erwähnten "Königsberg-Lied" mit Seemanns- und Soldatenliedern assoziiert gewesen und fand so zumindest im Norden Deutschlands einige Verbreitung., Im Kaiserreich sang man die Melodie auch zu dem Bänkellied "Ich lebte einst im deutschen Vaterlande". Zu letzterem hält sich hartnäckig die Legende, es entstamme der Oper "Joseph" (1807) des französischen Komponisten Étienne-Nicolas Méhul. Diese Behauptung ist anhand der Partitur nicht zu belegen, wird aber unter anderem zwecks Umgehung des oben erwähnten Verbots der Melodie gebraucht. Nach einer (angesichts der Entstehungszeit kritisch zu hinterfragenden) Theorie des Musikschriftstellers Alfred Weidemann aus dem Jahr 1936 soll eine der wichtigsten „Urmelodien“ des Liedes eine von Peter Cornelius im Jahr 1865 in Berlin gehörte und aufgezeichnete Leierkastenmelodie gewesen sein., In seinem Buch "Hitler – The Missing Years" behauptet der ehemalige enge Hitler-Mitarbeiter Ernst Hanfstaengl, das Lied beruhe auf einem Wiener Kabarett-Lied aus der Zeit der Jahrhundertwende. Der Anfang des Liedes weist Gemeinsamkeiten mit dem oberbayrischen Volkslied "Der Wildschütz Jennerwein" () aus dem 19. Jahrhundert auf. Eine Ähnlichkeit mit einer schwedischen Volksweise, die 1888 dem Kirchenlied "O store Gud" unterlegt wurde (dt. "Wie groß bist du", engl. "How Great Thou Art"), ist ebenfalls festzustellen., Es bleibt jedoch in der Forschung umstritten, wie stichhaltig und aussagekräftig solche melodischen „Abstammungslinien“ sind. In ihrer Beschränkung auf schlichte, eingängige Stilmittel der europäischen Musik des 19. Jahrhunderts ähneln sich die oben genannten Melodien zwar, Übereinstimmungen können jedoch auch damit erklärt werden, dass der Einsatz immer gleicher Ausdrucksmöglichkeiten solche Parallelen erwarten lässt., Musikalische Charakteristika., Die Melodie erweist sich aufgrund ihrer technischen Charakteristika als besonders gut geeignet für den Zweck, den sie im Rahmen der NS-Propaganda erfüllen sollte. Ihr Tonumfang beträgt eine None, sie ist rein diatonisch (verlangt also keine leiterfremden Töne) und kann ausschließlich mit den drei funktionalen Grundakkorden (also Tonika, Subdominante und Dominante) begleitet werden. All dies bedeutet in der Praxis, dass das "Horst-Wessel-Lied" auch von weniger versierten Musikern vorgetragen werden kann. Arrangements und Aufführungen wie die im Rahmen von SA-Kundgebungen eingesetzten Amateur-Blaskapellen sind dadurch leicht realisierbar., Innerhalb dieses engen Rahmens werden jedoch bemerkenswert viele musikalische Möglichkeiten ausgeschöpft. Besonders effektvoll ist etwa das Ende der zweiten Zeile im obigen Beispiel, wo die Umkehrung des Tonika-Dreiklangs fast den gesamten Umfang des Stücks durchmisst. Im Gegensatz zum Text, der selbst vom rein handwerklichen Standpunkt Probleme aufwirft, zeichnet sich die Melodie durch einen vergleichsweise geschickten Umgang mit traditionellen Ausdrucksmitteln (etwa des Rhythmus oder der Melodieführung) aus., Um einen martialisch-militärischen Effekt zu erzielen (der der Melodie zunächst nicht zwangsläufig eigen ist), wurden häufig von Triolen geprägte fanfarenartige Bläsereinwürfe in Dreiklangstönen auf den Pausen der Melodie oder am Anfang des Liedes eingesetzt., Die mehrmalige Verwendung der Punktierung, die Schwung verleihen und Zuhörer oder Sänger anfeuern soll, hat das Lied mit anderen politischen Kampfliedern gemeinsam. Ein weiteres in diesem und ähnlichen Liedern häufig anzutreffendes Charakteristikum ist die Tatsache, dass die Melodie den Spitzenton, der als melodischer Ausdruck des „bevorstehenden Sieges“ interpretiert werden kann, erst nach langsamem Aufstieg in der zweiten Hälfte erreicht, um zum Ende des Liedes hin wieder abzusinken. Die beiden letzten Merkmale können am Beispiel von "Brüder, zur Sonne, zur Freiheit" – einem bekannten Kampflied der Arbeiterbewegung – besonders deutlich aufgezeigt werden, das achtmal eine Punktierung aufweist. Der Spitzenton F wird hier erst nach langem Anlauf über das C (Takt4) und das E (Takt6) im vorletzten Takt erreicht., Der Text des "Horst-Wessel-Liedes" kombiniert – im Gegensatz zu "Brüder, zur Sonne" – erst sehr spät den musikalischen Effekt des „sieghaften Erreichens des Spitzentons“ mit entsprechenden Worten. In der zweiten („Es schau’n aufs Hakenkreuz“) und besonders in der dritten Strophe („Bald flattern Hitlerfahnen“) ist die Übereinstimmung von Text und Melodie im geschilderten Sinne jedoch deutlich., Übernahme durch den Nationalsozialismus., Als vorteilhaft erwies sich für die Popularisierung des "Horst-Wessel-Liedes" durch die Nationalsozialisten gerade die Tatsache, dass die Melodie sich bereits einer gewissen Bekanntheit erfreute, ohne allzu fest an einen bestimmten der verschiedenen früheren Texte gebunden zu sein. Ebenso hatte sich durch die früheren Versionen bereits ihre Eignung für ein relativ breites Spektrum musikalischer Bearbeitung – etwa in Bezug auf Tempo oder Instrumentation – erwiesen. Die Verbundenheit mit dem einfachen Volk, die in der Selbstdarstellung der Partei eine wichtige Rolle spielte, wurde durch die Volkstümlichkeit der Melodie ebenfalls unterschwellig bestätigt., Wie viel Aufmerksamkeit solchen unbedeutend erscheinenden Details von Seiten der NS-Propaganda geschenkt wurde, auch als das Kampflied der SA (ebenso wie die SA selbst) die ursprüngliche Funktion längst eingebüßt hatte, zeigt eine Anweisung aus den Amtlichen Mitteilungen der Reichsmusikkammer vom 15. Februar 1939: „Der Führer hat entschieden, daß das Deutschlandlied als Weihelied im Zeitmaß ¼ = M80 zu spielen ist, während das Horst-Wessel-Lied als revolutionäres Kampflied schneller gespielt werden soll.“, Musikästhetische Probleme., Das Verbot der Melodie in Deutschland wird bis heute kontrovers diskutiert. Die Auseinandersetzung entzündet sich dabei an der Frage, inwieweit eine Tonfolge schon die Inhalte ausdrücken kann, die ein wesentlich später unabhängig verfasster Text formuliert oder impliziert., Im Kontext, dem die Melodie entstammt (nämlich der Musiksprache des frühen 19. Jahrhunderts), bietet sie in Hinsicht auf die Forderung nach Einfachheit und Volkstümlichkeit eine handwerklich befriedigende Lö: Gib mir nur 10 Keywords bestehend aus bis zu zwei Wörtern für den folgenden Text in deiner Antwort zurück
ASSISTANT
1. Hanns Heinz Ewers
2. Horst Wessel
3. Musik
4. Nationalsozialismus
5. Politisches Lied
6. Sturmabteilung
7. Parteihymne
8. NSDAP
9. Verbot
10. Melodie